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"Sprache":

gefunden 84 Zitat (e)


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Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge.

Leonardo da Vinci (1452-1519), ital. Universalkünstler
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Die Menschen haben, wie es scheint, die Sprache nicht empfangen, um die Gedanken zu verbergen, sondern um zu verbergen, daß sie keine Gedanken haben.

Søren Kierkegaard (1813-55), dän. Theologe u. Philosoph
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Der Mensch, vor allem der in einer Chefposition, neigt zu der Annahme, daß das, was er sagt, verständlich ist. Diese Annahme ist aber oft falsch, weil sie auf der Tatsache beruht, daß viele Mitarbeiter es nicht für angemessen halten, zu ihrem Chef zu sagen: "Entschuldigen Sie mal, was Sie gerade erzählt haben, ist vollkommen wirr."

Manfred Rommel (*1928), dt. Politiker (CDU), 1974-96 Oberbürgermeister Stuttgart, 1995-99 Koordinator f.d. dt.-frz. Zusammenarbeit
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Denn man muß nicht die Buchstaben in der lateinischen Sprache fragen, wie man soll deutsch reden, sondern man muß die Mutter im Hause, die Kinder auf der Gassen, den gemeinen Mann auf dem Markt darum fragen und denselbigen auf das Maul sehen, wie sie reden, und darnach dolmetschen; so verstehen sie es denn und merken, daß man deutsch mit ihnen redet.

Martin Luther (1483-1546), dt. Reformator
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Das Schicksal, unsagbar zu sein, teilt das Höchste mit dem Niedrigsten. Weder Gott noch die Farbe des Papiers können mit Worten beschrieben werden.

José Ortega y Gasset (1883-1955), span. Philosoph, Soziologe u. Schriftsteller
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Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache, und wir haben sie, um zu sprechen.

Theodor Fontane (1819-98), dt. Erzähler
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Das gute Ausdrucksvermögen kann sich ein Schriftsteller nur dadurch erhalten, daß er es nicht mißbraucht.

Erich Fried (1921-88), östr. Schriftsteller, nach 1938 in Emigration (London), 1987 Georg-Büchner- Preis
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Daß der Mensch wenigstens eine, die eigene Sprache beherrsche, ist die wichtigste Grundforderung für jede geistige Entwicklung. Wer die Ausdrucksfähigkeit vernachlässigt, läßt die Kinder verkümmern. Wenn von 600 000 Schulabsolventen ungefähr zehn Prozent, also mehr als 50 000 Mädchen und Jungen, alleine schon deshalb Gefahr laufen, keine Lehrstelle zu finden, weil sie unzureichend lesen, schreiben und rechnen können, zeigt sich das Ausmaß einer Misere, mit der wir uns nicht abfinden dürfen.

Hubert S. Markl (*1938), dt. Biologe u. Hochschullehrer, 1986-91 Präs. Dt. Forschungsgem., s. 1996 Präs. Max-Planck-Gesellschaft
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Damit unsere Sprache nicht noch mehr militarisiert wird, müssen wir aufpassen wie die Schießhunde.

Friedrich Nowottny (*1929), dt. Journalist, 1985-95 Intendant Westdeutscher Rundfunk (WDR)
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