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Markus hat seine Frau in die Ferien geschickt. Er bekommt Sehnsucht nach ihr und schickt ihr ein Telegramm, seine Ankunft fürs Wochenende anzukündigen. Bei seiner Ankunft ist seine Frau nicht am Bahnhof. Besorgt begibt er sich ins Hotel, öffnet die Tür zu ihrem Zimmer und findet sie im Bett mit einem jungen Mann. Sofort kehrt er um, verläßt das Hotel, reist heim und sucht den Rabbi auf. "Stellen sie sich vor", klagt er ihm, "ich schufte mich ab, schicke sie in die Ferien zur Kur und da - da amüsiert sie sich mit einem anderen." Meint der Rabbi: "Hören Sie mal, vielleicht ist die unschuldig." - "Unschuldig? Was heißt unschuldig?" - "Vielleicht hat sie das Telegramm nicht erhalten."
unbekannt
Man sollte niemanden heiraten, den man nicht vorher in einem Stau getestet hat.
M. Williams, engl. Psychologin
Man soll sich beim Eingehen einer Ehe die Frage vorlegen: Glaubst du, dich mit dieser Frau bis ins Alter hinein gut zu unterhalten? Alles andere in der Ehe ist transitorisch, aber die meiste Zeit des Verkehrs gehört dem Gespräche an.
Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph
Man soll nicht glauben, daß die Ehe einfacher ist als der Zölibat.
Joseph Ratzinger (*1927), dt. kath. Theologe, 1977-82 Erzbischof v. München u. Freising, s. 1981 Präfekt d. röm. Glaubenskongregation
Man schließt zu zweit einen Bund gegen die Welt und hält dann diesen égoisme à deux (Egoismus zu zweit) irrtümlich für Liebe und Vertrautheit.
Erich Fromm (1900-80), amerik. Psychoanalytiker dt. Herkunft
Männer werden ohne Frauen dumm, und Frauen welken ohne Männer.
Anton Tschechow (1860-1904), russ. Erzähler u. Dramatiker
Man ist glücklich verheiratet, wenn man lieber heimkommt als fortgeht.
Heinz Rühmann (1902-94), dt. Schauspieler u. Regisseur
Man ist doch nur ein vagabundierender Räuber und Spitzbube, wenn man das dreißigste Jahr überschritten hat, ohne verheiratet zu sein.
Franz Grillparzer (1791-1872), östr. Dichter
Lieblich in der Bräute Locken/ spielt der jungfräuliche Kranz,/ wenn die hellen Kirchenglocken/ laden zu des Festes Glanz./ Ach! Des Lebens schönste Feier/ Endigt auch den Lebensmai,/ Mit dem Gürtel, mit dem Schleier/ Reißt der schöne Wahn entzwei.
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Kann man Vertrauen zu einer Frau haben, die einen selber zum Mann nimmt?
Curt Goetz (1888-1960), dt. Schauspieler u. Schriftsteller