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Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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Radikalität ist oft keine Überzeugung – sondern ein Ersatz für fehlende Identität.
Ertel, Timo
Der Freiheit reicht keine Gasse. Sie braucht eine Allee – mit Raum für Gegenwind.
Ertel, Timo
Armut bindet. Angst knechtet. Bequemlichkeit rechtfertigt.
Ertel, Timo
Rente muss mehr leisten als Existenzsicherung. Sie muss Lebensleistung anerkennen, biografische Brüche abfedern und ein selbstbestimmtes Altern ermöglichen. Wo Rente nur Armut verwaltet, verfehlt sie ihren gesellschaftlichen Auftrag.
Ertel, Timo
Die Deutsche Rentenversicherung ist kein Sparvertrag und kein Almosensystem. Sie ist ein Generationenvertrag mit Rechtsanspruch: Sie soll Lebensleistung sichern, Risiken kollektiv tragen und soziale Würde auch jenseits der Erwerbsarbeit gewährleisten. Wo sie nur Kosten verwaltet, verliert sie ihren Sinn; wo sie Verlässlichkeit schafft, gewinnt sie Legitimität.
Ertel, Timo
Wenn der Schienenersatzverkehr gut läuft, heißt das nur, dass sich alle an den Umweg gewöhnt haben. Gelingen wird hier nicht gemessen am Ankommen, sondern daran, dass niemand laut scheitert.
Ertel, Timo
Maturität beginnt dort, wo Verantwortung nicht mehr erklärt, sondern getragen wird
Ertel, Timo
Nicht die Verkürzung der Arbeitszeit zerstört Leistung, sondern die Weigerung, Lebensarbeitszeit sinnvoll zu gestalten. Wo Arbeit kein Maß kennt, wird Dauer zur Erschöpfung und Einsatz zur Entwertung.
Ertel, Timo
Wenn die Einnahmebasis der Sozialversicherung verbreitert und erhöht wird, entscheidet nicht der politische Wille über den Erfolg, sondern die Einsicht in ihre verfassungsrechtlichen Grenzen. Die eigentliche Frage lautet daher nicht ob, sondern welches Gericht das Gesetz stoppt.
Ertel, Timo
Wo Finanzierungslogik den Rechtsstaat überholt, entsteht keine Reform, sondern ein verfassungsrechtliches Risiko. Ohne Begründung entlang von Äquivalenzprinzip, Eigentumsschutz und Belastungsgleichheit wird Sozialpolitik nicht tragfähig, sondern justiziabel.
Ertel, Timo