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"schuhr, dana stella":

gefunden 799 Zitat (e)


Man horcht in die Welt und das Echo ist leer, als läge die Hölle im eigenen Meer. Kein ferner Abgrund, kein fremdes Land, sie geht mit uns allen hier Hand in Hand. Was heute erwacht, schlief niemals ganz ein, nur hielten wir fest die Augen voll Nacht. Man wandte sich ab, weil die Wahrheit zerbricht, was grausam und nackt ist, erträgt man oft nicht.

Schuhr, Dana Stella
Kategorien:
Wahrheit
Bewertung:     
 Eingereicht von: Stella Schuhr    
 

Was bricht den Stolz? Was lässt den Zorn verwehen? Was lässt uns blind vor einem Abgrund stehen? Was zähmt den Unmut, beugt den eignen Willen? Es ist die Liebe – sie vermag zu stillen. Sie treibt den Geist zu Taten ohne Fragen, lässt uns das Herz durch jedes Feuer tragen. So stehen wir am Rand von Neuanfängen, zwischen den Scherben und den Herzensklängen.

Schuhr, Dana Stella
Kategorien:
Hingabe
Bewertung:     
 Eingereicht von: Stella Schuhr    
 

Wie ruhelos die Nacht verstreicht, weil kein Gedanke dir entweicht. Zu nah der Traum, zu laut der Saal, du bist die Fülle und die Qual. Du bist im Hier, du bist in mir, ich such’ den Halt und find ihn nur in dir. Die Zeit dehnt sich ins Bodenlose, wie eine dornenreiche Rose.

Schuhr, Dana Stella
Kategorien:
Sehnsucht
Bewertung:     
 Eingereicht von: Stella Schuhr    
 

,,Ein Ort aus Licht und flücht’gen Zeilen, wo Fremde nah beieinander weilen. Hier schenkt die Maske dir ein Glück, doch gibt sie selten dich zurück. Manch Herz sucht Trost im blauen Schein, will in der Menge einsam sein. Die Worte glänzen, süß und schwer, doch Taten zählen hier nicht sehr."

Schuhr, Dana Stella
Kategorien:
Einsamkeit
Bewertung:     
 Eingereicht von: Stella Schuhr    
 

,,Ein fremdes Bild, ein fremder Blick, ein Spiel mit falschem Augenblick. Wer allzu schnell dem Wort vertraut, hat nur auf buntem Glas gebaut. Denn Anonymität ist Schutz und List, verbirgt, wer du im Grunde bist. Ein kleiner Fehler, unbedacht – und schon wird Hoffnung zunichtegemacht."

Schuhr, Dana Stella
Kategorien:
Vertrauen
Bewertung:     
 Eingereicht von: Stella Schuhr    
 

Die Hand, die tippt, ist Fleisch und Blut, doch nur im Licht zeigt sich der Mut. Such nicht das Glück im fernen Schein, um wirklich nah bei dir zu sein. Denn Worte weben goldne Netze, doch rauben manchmal wahre Schätze. Hab Acht vor dem, was blendet sacht, damit das Wahre in dir erwacht.

Schuhr, Dana Stella
Kategorien:
Selbstfindung
Bewertung:     
 Eingereicht von: Stella Schuhr    
 

In einer Zeit, da alles bricht, da du die Augen schließt vor Qual, da Schatten rauben dir das Licht und jeder Herzschlag wird zur Wahl.

Schuhr, Dana Stella
Kategorien:
Schmerz
Bewertung:     
 Eingereicht von: Stella Schuhr    
 

,,Die Liebe, dachte ich, sei mein Gesang, vergaß, dass sie nur im Duett erklingt. Ich zog den Karren, schwer und viel zu lang, bis mir zuletzt die Kraft im Leibe sinkt. Ich wollte es so sehr, dass ich mich selbst verletzte, still am Altar der Hoffnung lag. Bis sich der Schmerz tief in die Glieder setzt – nun bin ich müde von so manchem Tag."

Schuhr, Dana Stella
Kategorien:
Liebe
Bewertung:     
 Eingereicht von: Stella Schuhr    
 

„Mein innerer Frieden ist teuer genug gewesen. Den verleihe ich nicht mehr an jeden Idioten.“

Schuhr, Dana Stella
Kategorien:
Frieden
Bewertung:     
 Eingereicht von: Stella Schuhr    
 

„Wer seinen Unsinn mit Überzeugung vorträgt, macht ihn noch lange nicht zur Wahrheit.“

Schuhr, Dana Stella
Kategorien:
Wahrhaftigkeit
Bewertung:     
 Eingereicht von: Stella Schuhr    
 
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