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„Kein Glanz der Welt ersetzt das Licht, das leise durch die Güte spricht. Wer Herzen wärmt und Hände reicht, trägt einen Wert, der nie verbleicht.“
Schuhr , Dana Stella
„Du hältst die Hand, die dich verletzt, weil Hoffnung leise in dir spricht. Doch wer dich bricht und herabsetzt, der meint den Satz ‚Ich liebe dich‘ nicht. Der Kreis zerbricht, wenn du verstehst, dass deine Kraft dir selbst gehört. Wenn du dich umdrehst und dann gehst, weil dieses Spiel dich nur zerstört.“
Schuhr , Dana Stella
„Vertrauen wächst in jenen stillen Augenblicken, in denen Nähe selbst die Ferne überbrückt. Es ist kein blindes Glauben, das uns bindet, es ist das Wissen, dass der andre nicht zurückweicht. Ein Hafen, den man selbst im schwersten Sturme findet, weil Ehrlichkeit den Weg der Herzen weist – und weil Verbundenheit auch dort noch weiterbindet, wo jedes laute Wort im Winde leis verklingt.“
Schuhr , Dana Stella
„Lass uns im Spiegel des Konflikts nach vorne blicken, wo Ego weicht und Selbsterkenntnis wächst. Gemeinsam reifen, ohne uns im Wir zu ersticken – zwei Welten, die der freie Wille fest vernetzt. Ein Bund, der sieht und hört, was tief im Innern schwingt, der keine Maske fordert, um geliebt zu sein, der Freiheit mit Verbundenheit zusammenbringt und Raum lässt für dein Ich genauso wie für mein.“
Schuhr , Dana Stella
„Ich will den Blick, der meine Schatten mutig nennt, und eine Hand, die mich korrigiert, statt mir zu schmeicheln. Kein Mangel treibt mich in deine Nähe, kein hohles Brauchen, das nach Rettung fleht. Ich will dich wollen, nicht dich brauchen, weil ich deine Tiefe sehe – weil unser Wir aus Freiheit wächst und auch ohne Stützen aufrecht steht.“
Schuhr , Dana Stella
„Der Nebel weicht, die Maske fällt, die Wahrheit trifft und sprengt die Welt. Die Lüge schmilzt, der Blick wird klar: Der Schmerz, den du gespürt, war wahr. Doch aus den Trümmern wächst ein Licht, das leise durch die Spalten bricht. Der Schmerz wird still und gibt dich frei, die alte Fessel bricht entzwei.“
Schuhr , Dana Stella
„Man brauchte den Betrug so sehr, als ob er echtes Leben wär’. Bis Gottes Plan den Vorhang hebt und man den nackten Schmerz erlebt. Ein Augenblick, ein scharfer Schnitt, zerteilt das Leben Schritt für Schritt. Er trennt das Gestern vom Danach, das Fundament liegt plötzlich brach.“
Schuhr , Dana Stella
„Das Herz erfand ein helles Kleid für eine dunkle, kalte Zeit. Es nannte Liebe, was nur Schein, um nicht mit sich allein zu sein. Man schützt den Täter vor dem Licht, weil sonst das Kartenhaus zerbricht. Der Geist erkannte längst die Spur, doch das Herz verdrängte Wahrheit nur.“
Schuhr , Dana Stella
„Du suchst die Schuld allein in ihrer Wut, projizierst auf sie dein eignes Versagen, statt dich auch selbst einmal zu fragen: Was tat ich, dass es ihr so wehtut? Wer jede eigne Schuld verneint und nur den Spiegel wütend schlägt, begreift nicht, was sie tief bewegt – und bleibt mit seinem Trug vereint.“
Schuhr , Dana Stella
„Die Seele wird nicht grundlos taub, sie zieht sich in den Schattenraum, wenn Achtsamkeit zerfällt wie Schaum und Zuversicht verweht zu Staub. Ihr Rückzug ist kein blinder Krieg, er schützt vor Kälte und Verstummen. Wo selbst die letzten Worte stummen, wird Distanz zum letzten Sieg.“
Schuhr , Dana Stella