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„Wir müssen lernen, Augenblicke zu bewahren, die Liebsten innig an die Brust zu drücken. Denn in den Stürmen, die das Dasein spalten, kann nur die Nähe uns mit Trost beglücken.“
Schuhr , Dana Stella
„Was gestern hielt, zerrinnt wie nasser Sand, rinnt lautlos fort aus einer müden Hand. Die Zeit nimmt fort, was uns im Trug umfing, bis falscher Glanz im Wind der Wahrheit ging. Doch schau, der Boden, der nun einsam liegt, atmet das Licht, das über Schatten siegt. Die Täuschung wich, der Blick wird weit und klar – aus Asche blüht, was immer echt schon war.“
Schuhr , Dana Stella
„Wir bauten Schlösser aus dem lichten Schaum, verwebten Wünsche tief im Weltenraum, wo Hoffnung trügerisch den Blick verblendet, bis helles Licht die Täuschung schließlich beendet. Der Sturz ist steil, das Herz bricht stumm entzwei, die alte Welt zerfällt und zieht vorbei. Doch öffnet uns der Schmerz ein neues Fenster, und aus dem Nebel weichen die Gespenster.“
Schuhr , Dana Stella
„Wer dich verdient, sucht nicht ständig das Weite, er ankert bei dir und bleibt fest an deiner Seite. Er fürchtet die Kraft deiner Wellen nicht mehr und liebt deine Tiefe – so endlos wie’s Meer.“
Schuhr , Dana Stella
„Wer sich selbst keine Würde zugesteht, wird oft Schwierigkeiten haben, sie auch bei anderen wirklich zu erkennen oder zu achten.“
Schuhr , Dana Stella
Würde beginnt oft mit einem stillen Satz: „Ich muss mich nicht erniedrigen, um den Wert eines anderen anzuerkennen.“
Schuhr , Dana Stella
Ich sehne mich fort nach dem Ort ohne Zeit, nach Ankunft im Jetzt, nach Geborgenheit.
Schuhr , Dana Stella
Ein Echo der Leere im klopfenden Herz.
Schuhr , Dana Stella
Ich trage die Maske, das Lächeln, die Pflicht, doch unter der Haut brennt das wahre Gesicht.
Schuhr , Dana Stella
Ich funktioniere, ich laufe, ich bin, doch wo ist die Heimat, wo steckt der Sinn?
Schuhr , Dana Stella