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gefunden 1440 Zitat (e)


Wer seinen Gegenstand nicht beherrscht, der macht von Komparativen und Superlativen reichlich Gebrauch.

Ernst Jünger (1895-1998), dt. Schriftsteller
Kategorien:
Übertreibung
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

Im Jahre 1700 wurde Tönningen, eine kleine Stadt in Eiderstedt an der norddeutschen Westküste, von feindlichen Söldnern belagert. Auf dem Hof Catharinenheerd hatten deren Offiziere Quartier genommen. Die Vorräte wurden aus dem Keller des Hofes geholt und hemmungslos verschwendet. Der Weinbecher kreiste, und die Trinksprüche wurden immer zügelloser. Dei elfjährige Martje Floris, Tochter des Hofbesitzers, stand in einer Ecke der großen Diele und sah diesem wilden Treiben zu, ohnmächtig und traurig darüber, was ihre Eltern erdulden mußten. Als ein Offizier das Mädchen bemerkte, rief er es zu sich an den Tisch und forderte es auf, ebenfalls einen Trinkspruch auszurufen. Da nahm Martje Floris den Weinbecher, schaute in die bärtige Kriegerrunde und sagte ganz ruhig: "Es gehe uns gut - auf unsere alten Tage!" ("It gah uns wol - up unse ole Dage!") Still wurde es in der lärmenden Diele, und betroffen schauten sich die weinseligen Offiziere an. Martje Floris hatte die Haudegen nicht vertreiben können, aber etwas anderes hatte sie bewirkt. Dieses elfjährige Mädchen hatte für kurze Augenblicke hartgesottene Krieger zum Nachdenken gebracht.

unbekannt
Kategorien:
Trinkspruch
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Das Trinkgeschirr, sobald es leer,/ macht keine rechte Freude mehr.

Wilhelm Busch (1832-1908), dt. Schriftsteller, Maler u. Zeichner
Kategorien:
Trinkspruch
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Aus den Träumen des Frühlings wird im Herbst Marmelade gemacht.

Peter Bamm (1897-1975), eigtl. Curt Emmrich, dt. Arzt u. Schriftsteller
Kategorien:
Traum
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

Das Sterbliche an uns ist es, was uns vereinigt. Ich sage das auch mit einer gewissen Heiterkeit, denn es macht unsere Würde aus. Wir wissen, daß wir kommen und gehen.

Hanns Dieter Hüsch (*1925), dt. Kabarettist u. Protestsänger; 2000 Predigtpreis
Kategorien:
Tod
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

"Madame X hat mich gerade darauf aufmerksam gemacht, daß der Buchsbaum da draußen im Garten so aussieht wie unser Herr Bundesaußenminister..." - Die ganze Tischgesellschaft wandte sich, dem ausgestreckten Arm des Botschafters folgend, dem draußen liegenden Garten zu - und tatsächlich: mit einiger Mühe konnte man in den ausgreifenden Ästen des Buchsbaumes die Ohren von Herrn Genscher wiedererkennen...

Michael Engelhard (*1936), dt. Diplomat u. Redenschreiber, Generalkonsul in Mailand
Kategorien:
Tisch
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Die Theorie wird leicht mit den vergangenen und künftigen Problemen fertig; vor den gegenwärtigen ist sie machtlos.

François de La Rochefoucauld (1613-80), frz. Schriftsteller
Kategorien:
Theorie
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

Theater wird meistens gar nicht so sehr fürs Publikum gemacht, sondern für die reisenden Kritiker.

Tankred Dorst (*1925), dt. Schriftsteller, 1990 Georg-Büchner-Preis
Kategorien:
Theater
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

= Der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen.

Max Reinhardt (1873-1943), eigtl. Max Goldmann, östr. Regisseur, Theaterleiter u. Schauspieler
Kategorien:
Theater
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Warum beglückt uns die herrliche, das Leben erleichternde, Arbeit ersparende Technik so wenig? Die einfache Antwort lautet: weil wir noch nicht gelernt haben, einen vernünftigen Gebrauch von ihr zu machen. Im Kriege dient sie dazu, daß wir uns gegenseitig verstümmeln. Im Frieden hat sie unser Leben hastig und unsicher gestaltet. Statt uns weitgehend von geisttötender Arbeit zu befreien, hat sie die Menschen zu Sklaven der Maschine gemacht, die meist mit Unlust ihr eintöniges, langes Tagewerk vollbringen und stets um ihr armseliges Brot zittern müssen.

Albert Einstein (1879-1955), dt.-amerik. Physiker (Relativitätstheorie), 1921 Nobelpr.
Kategorien:
Technik
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