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Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein Übergang aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere.
Wilhelm von Humboldt (1767-1835), dt. Philosoph u. Sprachforscher; preuß. Staatsmann
Der Tod begrub hier einen reichen Besitz, aber noch schönere Hoffnung.
Franz Grillparzer (1791-1872), östr. Dichter
Der Mensch fürchtet den Tod nur, weil er noch nicht glücklich genug gewesen ist.
Karl August Varnhagen von Ense (1885-1950), dt. Schriftsteller u. Kritiker
Der ist nicht wirklich tot, der einen guten Namen hinterläßt.
Aus Persien
Der freie Mensch denkt an nichts weniger als an den Tod; und seine Weisheit ist ein Nachsinnen über das Leben.
Baruch Benedictus de Spinoza (1632-77), niederl. Philosoph
Der flammende Beweis für die Unsterblichkeit ist unsere Unzufriedenheit mit jeder anderen Lösung.
Ralph Waldo Emerson (1803-82), amerik. Philosoph u. Dichter
Denn der Tod ist Gebot, das versteht sich nun einmal dorthin! - Ich muß! Ich muß! Gönnt mir den Flug!
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Den eigenen Tod immer ein bißchen im Auge behalten: das beruhigt und erfrischt zugleich.
Niklas Stiller (*1947), dt. Arzt, Journalist u. Schriftsteller
Das Sterbliche an uns ist es, was uns vereinigt. Ich sage das auch mit einer gewissen Heiterkeit, denn es macht unsere Würde aus. Wir wissen, daß wir kommen und gehen.
Hanns Dieter Hüsch (*1925), dt. Kabarettist u. Protestsänger; 2000 Predigtpreis
Das Sterben gehört zu den Spielregeln.
Stephan Lackner (1910-2001), dt.-amerik. Schriftsteller, Kunstsammler u. Publizist