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Oftmals kann man wählen, welchen Weg man im Leben einschlägt. Wenn nicht, dann wählt das Leben den Weg für dich und du muss ihn akzeptieren.
Schuch, Wolfgang
„Aus den Scherben des Lebens entstehen manchmal die farbenprächtigsten Mosaike.“
Schuhr, Dana Stella
„Das Leben schuldet uns keine Leichtigkeit, aber wir schulden uns selbst, es trotzdem zu leben."
Schuhr, Dana Stella
Schüler, die Lehrer als Vorbild sehen, sind ein seltenes Geschenk. Seht sie als eure Kinder. Ihr Leben liegt in euren Händen.
Ieropoulos, Antonios
„Wir sind weit mehr als Fleisch und feine Sehnen, mehr als ein Skelett, das uns durchs Leben trägt, mehr als ein Puls in stummen Alltagsszenen und mehr als Blut, das durch die Adern schlägt. In jedem Menschen schläft ein Universum, ein Raum aus Licht und Schatten, tief und weit, ein stilles, dicht gewobenes Mysterium aus Geist und Herz, aus Ego und aus Zeit.“
Schuhr , Dana Stella
„Nur wer sich selbst gehört auf Erden, kann den andern glücklich machen, um ohne Fesseln eins zu werden, im Weinen und im freien Lachen.“
Schuhr , Dana Stella
„Wir müssen lernen, Augenblicke zu bewahren, die Liebsten innig an die Brust zu drücken. Denn in den Stürmen, die das Dasein spalten, kann nur die Nähe uns mit Trost beglücken.“
Schuhr , Dana Stella
„Was gestern hielt, zerrinnt wie nasser Sand, rinnt lautlos fort aus einer müden Hand. Die Zeit nimmt fort, was uns im Trug umfing, bis falscher Glanz im Wind der Wahrheit ging. Doch schau, der Boden, der nun einsam liegt, atmet das Licht, das über Schatten siegt. Die Täuschung wich, der Blick wird weit und klar – aus Asche blüht, was immer echt schon war.“
Schuhr , Dana Stella
„Wir bauten Schlösser aus dem lichten Schaum, verwebten Wünsche tief im Weltenraum, wo Hoffnung trügerisch den Blick verblendet, bis helles Licht die Täuschung schließlich beendet. Der Sturz ist steil, das Herz bricht stumm entzwei, die alte Welt zerfällt und zieht vorbei. Doch öffnet uns der Schmerz ein neues Fenster, und aus dem Nebel weichen die Gespenster.“
Schuhr , Dana Stella
„Ein stummes Land liegt tief in uns verborgen, wo alte Narben in der Stille ruhn. Wir lernten klug, für unser Wohl zu sorgen, aus allem Gestern bauten wir ein Nun.“
Schuhr, Dana Stella