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Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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„Ich wünsche mir, dass jedes Gedicht im Herzen seiner Leser neu geboren wird. Bei mir geschieht das mit jedem Werk aufs Neue.“
Schuhr, Dana Stella
„Ein Gedicht endet mit dem letzten Punkt der Autorin. Vollendet wird es erst in dem Augenblick, in dem ein Leser darin ein Stück seines eigenen Herzens entdeckt.“
Schuhr, Dana Stella
„Ein Gedicht verändert man nicht, wenn man seine Quelle bewahren möchte. Ja und es ist auch die Achtung vor der Zeit und meiner damaligen Gefühle und Gedanken, die ich heute noch nachempfinden kann. Denn die Schöpferin dieser Quelle, bin ja ich.“
Schuhr, Dana Stella
„Ich achte meine früheren Gedichte, weil ich die Frau achte, die sie geschrieben hat. Die Schöpferin dieser Quelle bin ich.“ — Dana Stella Schuhr
Schuhr, Dana Stella
Erwache aus dem Getriebe de Fremdbestimmung, um nach der Melodie deiner Seele tanzen zu lernen. Auf die innere Stimme hören, ohne auf sie zu hören, wird Herz und Sinne stören. Was dich nach außen hin so hält und hebt, ist wenig wert, wenn etwas in dir selbst nicht lebt, was Zuversicht und Sinn beschert.
Pötter, Otto
Draußen und drinnen Wenn draußen wüst die Welt erzittert, und fremder Rat dein Herz verbittert, zieh dich zurück und lausche still auf das, was Gott dir sagen will. Mögen andere auch wüten, vertrau dem Geist, der dich will hüten; stärken wird er dich, mit Mut - und schon wird alles wieder gut.
Pötter, Otto
Gute Gedanken, wie erleuchtendes Licht, schenken Glauben in Drangsal, mit Zuversicht; sie deuten den Sinn über den Makel hinaus und schmücken mit Segen das eigene Haus.
Pötter, Otto
Im April, wenn Nebel Wege säumt, hat sich der Mai schon leis geträumt.
Ertel, Timo
April, in Grau und Licht verwoben, hat längst den Mai im Sinn erhoben.
Ertel, Timo
Im Nebelgrau des Aprillichts fein zieht heimlich schon der Mai herein.
Ertel, Timo