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"Gewalt":

gefunden 206 Zitat (e)


Von dem dänischen Philosophen Kierkegaard stammt die Vorstellung, daß die Tür ins Reich des Glücks nach aussen aufgehe. Sie läßt sich nicht mit Gewalt aufstoßen, im Gegenteil: um sie zu öffnen, muß man sogar einen Schritt zurücktreten.

Stephan Lermer (*1949), dt. Psychotherapeut u. Schriftsteller
Kategorien:
Glück
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Gelb beunruhigt den Menschen, regt ihn auf und zeigt den Charakter der in der Farbe ausgedrückten Gewalt, die schließlich frech und aufdringlich auf das Gemüt wirkt. Diese Eigenschaft des Gelbs, welche große Neigung zu helleren Tönen hat, kann zu einer dem Auge und dem Gemüt unerträglichen Höhe und Kraft gebracht werden. Bei dieser Erhöhung klingt es (das Gelb; d.Red.) wie eine immer lauter geblasene Trompete oder ein in die Höhe gebrachter Fanfarenton.

Wassily Kandinsky (1866-1944), russ. Maler u. Grafiker
Kategorien:
Gelb
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Wer den kleinsten Teil seines Geheimnisses hingibt, hat den anderen nicht mehr in der Gewalt.

Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Kategorien:
Geheimnis
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Das Beet schon lockert/ Sich's in die Höh',/ Da wanken Glöckchen/ So weiß wie Schnee;/ Safran entfaltet/ Gewalt'ge Glut,/ Smaragden keimt es/ Und keimt wie Blut./ Primeln stolzieren/ So naseweis,/ Schalkhafte Veilchen/ Versteckt mit Fleiß;/ Was auch noch alles/ Da regt und webt,/ Genug, der Frühling/ Er wirkt und lebt.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Kategorien:
Frühling
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Wo Gewalt regiert, gibt es nur zwei Parteien. Die eine schreit öffentlich ja, die andere knirscht ingrimmig nein. Wo Freiheit waltet, gibt es tausend Meinungen.

Charles Tschopp (1899-1982), schweizer. Aphoristiker
Kategorien:
Freiheit
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

That's one small step for man, one giant leap for mankind. (Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung für die Menschheit.)

Neil Armstrong (*1930), amerik. Astronaut, 1969 erster Mensch auf dem Mond
Kategorien:
Fortschritt
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.

Mahatma Gandhi (1869-1948), ind. Rechtsanwalt, Führer d. ind. Befreiungsbewegung
Kategorien:
Feigheit
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Ein Mann ging in den Wald, um nach einem Vogel zu suchen, den er mit nach Hause nehmen konnte. Er fing einen jungen Adler, brachte ihn heim und steckte ihn in den Hühnerhof zu den Hennen, Enten und Truthühnern. Und er gab ihm Hühnerfutter zu fressen, obwohl er ein Adler war, der König der Vögel. Nach fünf Jahren erhielt der Mann den Besuch eines naturkundigen Mannes. Und als sie miteinander durch den Garten gingen, sagte der: "Dieser Vogel dort ist kein Huhn, er ist ein Adler!" "Ja", sagte der Mann, "das stimmt. Aber ich habe ihn zu einem Huhn erzogen. Er ist jetzt kein Adler mehr, sondern ein Huhn, auch wenn seine Flügel drei Meter breit sind." "Nein", sagte der andere. "Er ist noch immer ein Adler, denn er hat das Herz eines Adlers. Und das wird ihn hoch hinauffliegen lassen in die Lüfte. Laß es mich versuchen!" So geschah es. Der erste Versuch war ein Mißerfolg. Der zweite auch. Doch dann nahm der naturkundige Mann den Adler mit in die Berge. Er hob ihn hoch und sagte zu ihm: "Adler, du bist ein Adler. Du gehörst dem Himmel und nicht dieser Erde. Breite deine Flügel aus und fliege!" Da ließ ihn der naturkundige Mann direkt in die Sonne schauen. Und plötzlich breitete er seine gewaltigen Schwingen aus, erhob sich mit dem Schrei eines Adlers, flog höher und höher und kehrte nie wieder zurück. ((Redebaustein vgl. RB 3/2001, A56, S. 81))

James Aggrey , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
Kategorien:
Erziehung
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Man hat ausgerechnet, daß hundert Angestellte hundert Stunden arbeiten müßten, um einen so gewaltigen Fehler zu machen, wie ihn ein Computer in einer Tausendstelsekunde fertigbringt.

Hal Boyle , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
Kategorien:
Computer
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Der gewaltige Umfang der Computer-Informationen kann ... den Zugang zur Wirklichkeit verbauen.

Peter F. Drucker (*1909), amerik. Managementlehrer, -berater u. -publizist östr. Herk.
Kategorien:
Computer
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Von dem dänischen Philosophen Kierkegaard stammt die Vorstellung, daß die Tür ins Reich des Glücks nach aussen aufgehe. Sie läßt sich nicht mit Gewalt aufstoßen, im Gegenteil: um sie zu öffnen, muß man sogar einen Schritt zurücktreten.

Stephan Lermer (*1949), dt. Psychotherapeut u. Schriftsteller
Kategorien:
Glück
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Gelb beunruhigt den Menschen, regt ihn auf und zeigt den Charakter der in der Farbe ausgedrückten Gewalt, die schließlich frech und aufdringlich auf das Gemüt wirkt. Diese Eigenschaft des Gelbs, welche große Neigung zu helleren Tönen hat, kann zu einer dem Auge und dem Gemüt unerträglichen Höhe und Kraft gebracht werden. Bei dieser Erhöhung klingt es (das Gelb; d.Red.) wie eine immer lauter geblasene Trompete oder ein in die Höhe gebrachter Fanfarenton.

Wassily Kandinsky (1866-1944), russ. Maler u. Grafiker
Kategorien:
Gelb
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Wer den kleinsten Teil seines Geheimnisses hingibt, hat den anderen nicht mehr in der Gewalt.

Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Kategorien:
Geheimnis
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Das Beet schon lockert/ Sich's in die Höh',/ Da wanken Glöckchen/ So weiß wie Schnee;/ Safran entfaltet/ Gewalt'ge Glut,/ Smaragden keimt es/ Und keimt wie Blut./ Primeln stolzieren/ So naseweis,/ Schalkhafte Veilchen/ Versteckt mit Fleiß;/ Was auch noch alles/ Da regt und webt,/ Genug, der Frühling/ Er wirkt und lebt.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Kategorien:
Frühling
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Wo Gewalt regiert, gibt es nur zwei Parteien. Die eine schreit öffentlich ja, die andere knirscht ingrimmig nein. Wo Freiheit waltet, gibt es tausend Meinungen.

Charles Tschopp (1899-1982), schweizer. Aphoristiker
Kategorien:
Freiheit
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That's one small step for man, one giant leap for mankind. (Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung für die Menschheit.)

Neil Armstrong (*1930), amerik. Astronaut, 1969 erster Mensch auf dem Mond
Kategorien:
Fortschritt
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Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.

Mahatma Gandhi (1869-1948), ind. Rechtsanwalt, Führer d. ind. Befreiungsbewegung
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Feigheit
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Ein Mann ging in den Wald, um nach einem Vogel zu suchen, den er mit nach Hause nehmen konnte. Er fing einen jungen Adler, brachte ihn heim und steckte ihn in den Hühnerhof zu den Hennen, Enten und Truthühnern. Und er gab ihm Hühnerfutter zu fressen, obwohl er ein Adler war, der König der Vögel. Nach fünf Jahren erhielt der Mann den Besuch eines naturkundigen Mannes. Und als sie miteinander durch den Garten gingen, sagte der: "Dieser Vogel dort ist kein Huhn, er ist ein Adler!" "Ja", sagte der Mann, "das stimmt. Aber ich habe ihn zu einem Huhn erzogen. Er ist jetzt kein Adler mehr, sondern ein Huhn, auch wenn seine Flügel drei Meter breit sind." "Nein", sagte der andere. "Er ist noch immer ein Adler, denn er hat das Herz eines Adlers. Und das wird ihn hoch hinauffliegen lassen in die Lüfte. Laß es mich versuchen!" So geschah es. Der erste Versuch war ein Mißerfolg. Der zweite auch. Doch dann nahm der naturkundige Mann den Adler mit in die Berge. Er hob ihn hoch und sagte zu ihm: "Adler, du bist ein Adler. Du gehörst dem Himmel und nicht dieser Erde. Breite deine Flügel aus und fliege!" Da ließ ihn der naturkundige Mann direkt in die Sonne schauen. Und plötzlich breitete er seine gewaltigen Schwingen aus, erhob sich mit dem Schrei eines Adlers, flog höher und höher und kehrte nie wieder zurück. ((Redebaustein vgl. RB 3/2001, A56, S. 81))

James Aggrey , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
Kategorien:
Erziehung
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Man hat ausgerechnet, daß hundert Angestellte hundert Stunden arbeiten müßten, um einen so gewaltigen Fehler zu machen, wie ihn ein Computer in einer Tausendstelsekunde fertigbringt.

Hal Boyle , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
Kategorien:
Computer
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Der gewaltige Umfang der Computer-Informationen kann ... den Zugang zur Wirklichkeit verbauen.

Peter F. Drucker (*1909), amerik. Managementlehrer, -berater u. -publizist östr. Herk.
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