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"Macht":

gefunden 1440 Zitat (e)


Als Gott am sechsten Schöpfungstag alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, aber dafür war auch die Familie noch nicht da.

Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller
Kategorien:
Familie
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Mark Twain hatte in seiner Jugend unter anderem auf einem der großen Mississippi-Dampfer als Schiffsjunge gearbeitet und dort ausgiebig das Fluchen gelernt. Jahre später, als Mark Twain bereits verheiratet war, kamen Fahrräder auf. Der Dichter befaßte sich sofort mit diesen neuartigen Vehikeln, kehrte aber von seiner ersten Ausfahrt reichlich mitgenommen zurück. Seiner Frau erklärte er sofort, jetzt wisse er erst richtig, was Fluchen heiße. "Aber du hast mir doch versprochen, nicht mehr zu fluchen", warf ihm seine Frau vor. "Ich habe ja auch gar nicht geflucht", erwiderte Mark Twain, "das taten die Leute, die ich über den Haufen gefahren habe." (Radfahrer geben auch heute wieder vielen Menschen Anlass zur Beschwerde. Sie fahren bei Rot über die Kreuzung, kurven auf Gehwegen und in Fußgängerzonen herum, sparen sich die Beleuchtung oder balancieren in der einen Hand einen Getränkekasten und versuchen mit der anderen zu lenken. Alles nur Rowdys - oder selektive Wahrnehmung? Müssten wir nicht jeden Radfahrer in den Arm nehmen, weil er die Umwelt entlastet und den anderen Verkehrsteilnehmern Platz macht? Reden wir darüber!)

unbekannt
Kategorien:
Fahrrad
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In einem polnischen Nest bleibt ein Reisender mit seinem Automobil stecken. Alle Mühe, den Wagen selber zu reparieren, ist vergeblich. Man ruft den jüdischen Dorfklempner. Dieser öffnet die Motorhaube, blickt hinein, versetzt dem Motor mit einem Hämmerchen einen einzigen Schlag - und der Wagen fährt wieder. "Macht 20 Zloty", erklärt der Klempner. Der Reisende: "So teuer?! Wie rechnen Sie das?" Der Klempner schreibt auf: "Gegeben a Klopp - 1 Zloty. Gewußt wo - 19 Zloty." (Sie kennen diese Geschichte. Sie wird immer wieder gern erzählt, weil sie auf einfache Weise eines verdeutlicht: "Wissen ist Macht." Ein Hammer in der Hand eines Unwissenden ist bestenfalls ein Instrument, um etwas zu zerstören. Ein Hammer in der Hand eines Meisters ist ein Werkzeug der Intelligenz und des Verstandes. Gewusst wie, wo, wann, wie lange, wie fest und - warum: Das ist auch der Sieg des Geistes über den Zufall, des Verstandes über das Unerklärliche, Unbegreifliche. Wer etwas beherrschen will, muss wissen, wie etwas funktioniert. Genau das wollen auch wir heute ergründen: das "Wie" und "Warum". Unser Thema lautet: ...

Salcia Landmann (*1911), schweizer. Schriftstellerin
Kategorien:
Experte
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(Sie wissen, es sind Experten im Publikum:) Wo ich so vor Ihnen stehe, kann ich nicht anders: Ich muß an den Mann denken, der jüngst bei einer Überschwemmungs-Katastrophe ums Leben kam. Er machte sich auf den Weg nach oben. An der Himmelstür wurde er gefragt, was ihm passiert sei. Er mußte seine Geschichte erzählen. Er berichtete, wie er in Flut ertrunken war, so daß der heilige Petrus dachte: Das ist ja sehr interessant, da frage ich den Neuankömmling doch direkt, ob er bereit ist, die Geschichte auch den anderen Engeln zu erzählen. Der Neue war so geschmeichelt, daß er sofort seine Zusage gab. "Aber klar!" Als er losflog zum Termin, zupfte ihn ein freundlicher, junger Engel am Saum seines Mantels und sagte leise: "Mein Herr, ich glaube, ich sollte Ihnen eines sagen: Noah wird unter den Zuhörern sein!" Mein Punkt ist, daß ich etwas verlegen bin, hier zu sein und über das Thema ... zu sprechen. Weiß ich doch, daß hier einige von Ihnen in diesem Feld bestens bewandert sind.

Sylvia Simmons, amerik. Redenschreiberin u. Publizistin
Kategorien:
Experte
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Nur ein Narr macht keine Experimente.

Charles Darwin (1809-82), brit. Naturforscher
Kategorien:
Experiment
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Gut sein ist edel. Aber anderen zeigen, wie gut sie sein sollten, wirkt edler und macht nicht soviel Mühe.

Mark Twain (1835-1910), eigtl. Samuel Langhorne Clemens, amerik. Schriftsteller
Kategorien:
Ethik
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Der "Parzival" des Wolfram von Eschenbach formuliert den Auftrag des Rittertums kurz und unmißverständlich: Der Ritter solle sich "stets erbarmen des notigen Volkes und dem Kummer Wehr und Buß tun, dann nahet ihm Gottes Gruß". Dienst an einer guten Sache, Gottesfurcht, Beharrlichkeit, Großmut und Schutz für die Schwachen, Fair play und Sinn für das rechte Maß - sie machten das Rittertum aus, wenigstens in seiner idealen Gestaltung. Und dies sind Tugenden, die allen Zeiten gut stehen. Auch unserer Zeit.

unbekannt
Kategorien:
Ethik
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Einem ehrgeizigen Küchenchef aus Schwaben erschien eines Tages eine gute Fee und sagte: "Du hast einen Wunsch frei. Er wird dir erfüllt!" Da mußte der junge Koch nicht lange überlegen. "Ich möchte etwas kreieren, das vor mir noch niemand gemacht hat!" Die gute Fee nickte. "Deine Kreation wird dir heute nacht im Traum erscheinen." Der Koch konnte vor Aufregung kaum schlafen. Doch dann träumte er. Als er erwachte, ging er in die Küche und tat, wie ihm die Fee im Traum geheißen. Er füllte Makkaroni mit Spaghetti. "Es war eine Sauarbeit", berichtete er später dem Irrenarzt, der ihn untersuchte. Und es wurde nicht Mode. Die wenigen Gäste, die seine Kreation bestellten, schickten sie in die Küche zurück. (Der Wunsch des Kochs ging zwar in Erfüllung, aber seine Zielvorgabe war falsch. Was nützt die kühnste Produktion, die tollste Kreation, wenn sie den Kunden außer Acht lässt?)

Wolfram Siebeck (*1928), dt. Journalist ("Zeit"), Gourmet u. Schriftsteller
Kategorien:
Essen
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Ich bin von Beruf Hundetrainerin, und deshalb war ich besonders verärgert über meine Hündin. Sie hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, frisch aufgehängte Wäsche von der Leine zu zerren. Logischerweise waren drastische Maßnahmen erforderlich. Ergo hängte ich ein weißes Geschirrtuch an die Wäscheleine und wartete. Jedesmal, wenn die Hündin es herunterzog, schimpfte ich fürchterlich. Nach zwei Wochen ließ sie das Tuch in Ruhe. So hängte ich unbesorgt meine große Wäsche auf und ging in die Stadt zum Einkaufen. Als ich nach Hause kam, lag die ganze Wäsche über den Rasen verstreut - nur das weiße Geschirrtuch hing ordentlich an der Leine.

unbekannt
Kategorien:
Erziehung
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Die Erinnerungen verschönen das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac (1799-1850), frz. Romanschriftsteller
Kategorien:
Erinnerung
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