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"Macht":

gefunden 1440 Zitat (e)


Außer sich vor Staunen sagten sie: er macht, daß die Tauben hören und die Stummen sprechen.

Neues Testament
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Prediger
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Viele Politiker, die in der Opposition schneidige Düsenjäger waren, werden an der Macht bedächtige Segelflieger.

Ignazio Silone (1900-78), ital. Politiker u. Schriftsteller
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Politiker
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Teile des Europäischen Parlaments ähneln im Dezember 1988 eher einem Filmstudio als dem Ort ernster Debatten. Mehr als fünfzig Schauspieler und technisches Personal stehen bereit, um Szenen für den Film "Trouble in Paradise" zu drehen. Der Film erzählt von einem Europa-Abgeordneten, der den Waffenhandel bekämpft, eine Geliebte im Kreis der Parlamentsdolmetscher hat und wegen seiner Recherchen am Ende ermordet wird. Dem englischen Parlamentspräsidenten Lord Plumb ist dies alles zu bunt. Er macht schließlich den Dreharbeiten ein Ende. Die Abgeordnete Barbara Castle jedoch vermißt bei dieser Entscheidung den typisch britischen Humor: "Eigentlich sollten Sie geschmeichelt sein, daß überhaupt jemand einen Europa-Abgeordneten für wert hält, ermordet zu werden."

unbekannt
Kategorien:
Politiker
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Ob sich ein Politiker um das Vaterland verdient gemacht hat, weiß am besten seine Bank.

Wolfram Weidner (*1925), dt. Journalist
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Politiker
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Früher haben die Regierungen sich bei ihrer Arbeit die Finger schmutzig gemacht. Jetzt ziehen sie dazu Handschuhe an. Ein Fortschritt.

unbekannt
Kategorien:
Politiker
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Ein freies Land erkennt man daran, daß niemand verpflichtet ist, den Machthabern zuzuhören, wenn sie reden.

Carlo Franchi, ital. Schriftsteller
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Politiker
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Politik wird mit dem Kopfe gemacht, nicht mit anderen Teilen des Körpers oder der Seele.

Max Weber (1862-1920), dt. Soziologe
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Politik
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Ich hätte gerne ein Regierungssystem, in dem die, die etwas tun wollen, an der Macht sind - und die, die gerne reden, die Opposition bilden.

Edward Heath (1916-2005), engl. Politiker, 1970-74 brit. Premiermin.
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Politik
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Heute liegt die politische Vernunft nicht mehr dort, wo die politische Macht liegt.

Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter, 1946 Nobelpr. f. Lit.
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Politik
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Vor langen Zeiten lebte in Japan ein Mann, der freute sich auf eine wichtige Reise. Er wollte in einen entfernten Schintotempel beten gehen. Die ganze Nacht fieberte er der Abreise entgegen. Gleich mit dem ersten Hahnenschrei sprang er aus dem Bett, packte das Tuch mit den gebackenen Reisbällen, wickelte die Gamaschen um sein Bein und wollte gerade losziehen, als seine Frau ihm nachrief: "Aber, mein lieber Mann, du hast ja nur eine Gamasche an. Die andere hast du um den Pfeiler der Veranda gewickelt!" Er aber scherte sich nicht drum und machte sich eilig auf den Weg, kam auch glücklich an, betete zu seiner Gottheit und wollte, als er mit allem fertig war, frühstücken gehen. Er kehrte in das Gasthaus im Tempelhof ein, doch erschrak er sehr, als er das Geldsäckchen öffnete; es enthielt nur einige kleine Münzen: das Opfergeld. Er hatte aus Versehen das falsche Säckchen mit dem Reisegeld in den Opferstock geworfen! Mißmutig schlich er sich hinaus und wollte wenigstens die Reisbällchen essen. Aber als er das Einschlagtuch öffnete, stellte er fest: da war nur Stroh drin. Er hatte aus Versehen das Kissen mitgenommen, als er so hastig aus dem Bett sprang! Wütend kehrte er in sein Dorf zurück. Am Ufer des Flusses erkannte er seine Frau beim Wäschewaschen. "Du dummes Weib", entfuhr es ihm, "hättest du nicht besser für mich sorgen können!?" In dem Augenblick erkannte er: das war gar nicht seine Frau.

Aus Japan
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