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Ich wurde als "ordentliches" Mädchen sozialisiert: Von Zahlen durften nur Jungens und häßliche Brillenschlangen etwas verstehen. Ansonsten war es charmant und förderlich für den Umgang mit Männern, bei Zahlen möglichst ratlos zu gucken und eine Art soziale Debilität zu kultivieren. Aber heute lese ich die neuen statistischen Jahrbücher in manchen Absätzen wie Krimis. Vor allem, wenn sie verständlich und übersichtlich gemacht sind.
Carmen Thomas (*1946), dt. Journalistin, Hörfunk- Moderatorin WDR
Das Wissen um Phänomene, die sich einer statistischen Erfassung entziehen, macht gelassen gegenüber falschen Sorgen über die Allmacht der Zahlen oder gar der Zahlensammler.
Edzard Reuter (*1928), dt. Topmanager, 1987-95 Vorstandsvors., 1995-96 AR-Mitgl. Daimler-Benz AG
Jeden Abend, wenn sich (Bundeskanzler) Helmut Kohl und (Finanzminister) Theo Waigel die Decke über den Kopf ziehen, haben sie 270 Millionen Mark neue Schulden gemacht.
Ingrid Matthäus-Maier (*1945), dt. Politikerin (SPD), Finanzexpertin, s. 1999 Vorstandsmitgl. Kreditanstalt f. Wiederaufbau (KfW), 1998 CICERO
Die Sardelle ist ein Walfisch, der alle Phasen des sozialistischen Aufbaus durchgemacht hat.
Aus Jugoslawien
Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Nicht Milch und Quark - Solidarität macht uns stark.
Graffito
Ein guter spanischer Sekt hat eine zwiefache Wirkung an sich. Er steigt Euch in das Gehirn, zerteilt da alle die albernen und rohen Dünste, die es umgeben, macht es sinnig, schnell und erfinderisch, voll von behenden, feurigen und ergötzlichen Bildern; wenn diese dann der Stimme, der Zunge, überliefert werden, was ihre Geburt ist, so wird vortrefflicher Witz daraus. Die zweite Eigenschaft unsers vortrefflichen Sekts ist die Erwärmung des Bluts, welches zuvor kalt und ohne Bewegung die Leber weiß und bleich läßt, was das Kennzeichen der Kleinmütigkeit und Feigheit ist: Aber der Sekt erwärmt es und bringt es von den innern bis zu den äußersten Teilen in Umlauf. Er erleuchtet das Antlitz, welches wie ein Wachfeuer ruft; und dann stellen sich alle die Insassen des Leibes und die kleinen Lebensgeister aus den Provinzen ihrem Hauptmann, dem Herzen, welches, durch dies Gefolge groß und aufgeschwellt, jegliche Tat des Mutes verrichtet.
William Shakespeare (1564-1616), engl. Dramatiker
Es gibt gewisse Dinge, die einem das Altern sehr angenehm machen. Ich will gar nicht verkennen, wieviel es ausmacht, wenn ich in meinem hohen Alter meinen Schülern zum sechzigsten Geburtstag gratulieren kann. Da brauche ich mir gar nichts einfallen zu lassen. Daß es mich noch gibt, genügt schon, daß sie sich sagen: Ach so, das Leben ist ja noch gar nicht zu Ende mit sechzig. Daran erinnert man dann. Man spielt den Heranwachsenden, den Jüngeren, Zukunft zu.
Hans-Georg Gadamer (*1900), dt. Philosoph
Sie brauchen für einen Urlaub in der Schweiz weder einen Sprachkurs noch ein Wörterbuch. Vertrautheit mit dem Wechselkurs und dem Scheckbuch genügt. Übrigens gibt es in unserem Land ein Einmaleins für den Umgang mit Touristen. Letzteres beginnt mit der Gleichung: Ein mal eins macht drei fünfzig.
Raymond Broger, Schweiz
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter