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Ich nehme an, daß ich auch einen Ferrari oder Maserati schätzen würde - aber ich würde so ein Auto keinem 14jährigen Jungen geben. Und das hat nichts damit zu tun, daß die Technik böse ist oder das Auto gefährlich: Der Junge ist einfach nicht reif genug, so ein mächtiges Instrument vernünftig zu benutzen. Dasselbe gilt für unsere Gesellschaft. Und die Frage ist für mich nur, ob wir sieben Jahre alt sind oder schon vierzehn.
Joseph Weizenbaum (*1923), östr.-amerik. Mathematiker u. Informatiker am Massachusetts Institute of Technology (MIT)
Das ist das wahre Wunder der Technik, daß sie das, wofür sie entschädigt, auch ehrlich kaputt macht.
Karl Kraus (1874-1936), östr. Kritiker, Satiriker, Essayist u. Dramatiker
Das Gefährlichste an der Technik ist, daß sie ablenkt von dem, was den Menschen wirklich ausmacht, von dem, was er wirklich braucht.
Elias Canetti (1905-94), Schriftsteller span.-jüd. Herk., 1972 Georg-Büchner-Preis, 1981 Nobelpr. f. Lit.
Team ist die Abkürzung für: Toll ein anderer macht's.
Kasimir M. Magyar , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
Ein Mensch kann nicht mehr tun, als in seiner Macht steht - aber zumindest das kann er mit aller Macht tun. (Nehmen wir dies als Motto für unser neues Geschäfts-/Vereinsjahr!) (Mit diesem Zitat will ich meine Rede beenden. Denn dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Tun wir im Jahr 2001 alles, was in unserer Macht steht, um das ... zu beenden/zu verwirklichen!)
Malcolm S. Forbes (1920-90), amerik. Verleger
Das macht einen ja eitel, wenn ich dauernd von mir reden soll!
Heinrich-Maria Ledig-Rowohlt (1908-92), dt. Verleger
Was Talent genannt wird, ist nichts anderes als fortgesetzte harte Arbeit, die richtig gemacht wird.
Winslow Homer (1836-1910), amerik. Maler u. Buchillustrator
Bei der Belagerung einer Burg waren Angreifer und Verteidiger gleichermaßen erschöpft. Auch fehlte es beiden Seiten an Nahrungsmitteln. Die Verteidiger machten Pläne, wie sei mit dem einzigen verbliebenen Ochsen und dem letzten Sack Mehl noch länger ausharren sollten. Der Kampf schien verloren. Alle ließen die Köpfe hängen. Da meldete sich einer und sagte: "Laßt uns das ganze Mehl zu Brot verbacken, den letzten Ochsen braten und alles über die Mauer werfen. Dann werden die Belagerer glauben, wir hätten noch Vorräte im Überfluß." Und in der Tat: Als die Angreifer die Schinken und Brote über die Mauer fliegen sahen, packten sie ihre sieben Sachen und zogen dorthin zurück, woher sie gekommen waren...
Aus dem Orient
Der Mann auf der Straße macht sich keine Vorstellung, in welchem Maße gerade die Universität ein Hort der Dummheit ist.
Siegfried Streufert, amerik. Intelligenzforscher dt. Herk.