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Der Mensch ist nicht, er wird erst. Der Mensch ist noch nicht geboren, er keimt erst. Der Mensch ist noch im Mutterleib, und sein Denken ist schlafendes Saugen der unreifen Frucht.
Bettina von Arnim geb. Brentano (1785-1859), dt. Schriftstellerin
Der Mensch ist kein Produkt der Umstände; die Umstände sind ein Produkt des Menschen.
Benjamin Disraeli (1804-81), brit. Politiker u. Schriftsteller, 1868 u. 1874-80 Premiermin.
Der Mensch ist Gottes Kindheit.
Angelus Silesius (1624-77), dt. Arzt u. Mystiker
Der Mensch ist eine seltsame und interessante Erfindung.
Mark Twain (1835-1910), eigtl. Samuel Langhorne Clemens, amerik. Schriftsteller
Der Mensch ist ein dunkles Wesen, weiß nicht, woher es kommt, wohin er geht.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Der Mensch ist das seltsame Wesen, das immerfort und mit Inbrunst Überflüssiges tut: Gedichte, Opern und Operetten produziert, Gipfel besteigt, Eiswüsten durchwandert, Wettkämpfe veranstaltet, spielt - und sich bei alledem noch wohl fühlt.
Graf Christian von Krockow (*1927), dt. Wissenschaftler u. Publizist
Der Mensch ist das einzige Wesen, das Verantwortung haben kann. Indem er sie haben kann, hat er sie.
Hans Jonas (1903-93), dt.-amerik. Philosoph
Der Mensch betrachtet die Welt, aber die Welt erwidert den Blick nicht.
Alain Robbe-Grillet (*1922), frz. Schriftsteller u. Drehbuchautor, Vertr. d. "Nouveau Roman"
Der Mensch: vor der Geburt: nichts, nach dem Tode: nichts. Aber dazwischen: welch ein Leben!
Arthur Hafink (1907-88)
Der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin