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Recht wahrt die Ordnung, doch Gerechtigkeit erwächst erst, wo Unrecht erkannt, gestürzt und überwunden wird.
Ertel, Timo
Recht, so heißt es, strebt nicht nach Gerechtigkeit – es will die Ordnung sichern, diesen Tag, diesen Ort. Doch Gerechtigkeit keimt nur, wo Unrecht fällt, wenn man es klar erkennt und zum Ende bringt.
Ertel, Timo
Wer spaltet, trägt nicht Halt im Sinn, wer Einheit lebt, weht Spaltung dahin. Das Volk gewinnt, wenn Taten sprechen, doch Zwietracht nagt an alten Rechten.
Ertel, Timo
Wer frei sich schätzt, der bleibt nicht still – doch schweigt er stets, fehlt ihm der Will. Die Freiheit blüht in Sturm und Zeit, doch wo sie flieht, wächst Unfreiheit.
Ertel, Timo
Wer Wahlen liebt, muss Wälle heben, sonst bleibt vom Staat nur kahle Reben. Der Bürger wacht, die Bürde wiegt, wer Wahlen schwächt, verliert den Sieg.
Ertel, Timo
Das Recht allein gibt keinen Halt, wo Freiheit fehlt, wird’s bitterkalt. Doch Freiheit ohne Maß und Sinn, reißt alle Ordnung mit sich hin.
Ertel, Timo
Verantwortung beginnt im Geist, nicht erst, wenn sie der Sturm zerreißt. Wer heute blind die Weichen stellt, verliert den Halt in seiner Welt.
Ertel, Timo
Ein Staat gedeiht durch Menschlichkeit, doch Zwietracht führt in dunkle Zeit. Wer Mauern baut mit starrem Blick, stürzt selbst an seinem eig'nen Strick.
Ertel, Timo
Die Demokratie ist kein Geschenk, sie fordert Willen, Kraft und Denk'. Sie wächst nicht durch ein leeres Wort, sie fragt: „Was tust du hier und dort?“
Ertel, Timo
Die Freiheit ruft im Sturm und Wind, doch hört sie nur, wer ehrlich sinnt. Wer glaubt, sie käme ganz allein, wird bald sein eig'ner Knecht wohl sein.
Ertel, Timo