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gefunden 306 Zitat (e)


Den Fortschritt verdanken wir den Unzufriedenen. Zufriedene wünschen keine Veränderung.

Unbekannt
Kategorien:
Fortschritt
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

George Bernard Shaw und sein Kollege Gilbert Keith Chesterton waren menschlich gesehen große Gegensätze. Shaw war ein strenger Vegetarier und überschlank. Chesterton dagegen liebte gute Speisen und schätzte auch einen edlen Tropen sehr. Er war im Gegensatz zu Shaw von gewichtiger Figur. "Nein, mein lieber Chesterton", sagte Shaw im Verlaufe eines Gespräches, "wo die Natur so viel auf den Bauch verwendet hat, kann für den Kopf doch nicht viel übriggeblieben sein!" - "Irrtum", widersprach Chesterton und ließ sich einen Schluck guten Weines schmecken, "wir Menschen sind wie der Alkohol: In einem großen, runden Faß, da reift der Geist am besten!" (Wie dem auch sei, meine Damen und Herren, ich darf Sie nun zu Tisch bitten und wünsche Ihnen guten Appetit. An Wein wird auch kein Mangel sein, und er wird, wie ich mit Chesterton hoffe, unserem Geist und unseren Tischgesprächen Flügel verleihen!)

unbekannt
Kategorien:
Redeanfang
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

In anderen Wünsche erregen, die uns unserem Ziele näherbringen. Wer diesen meinen Rat befolgt, wird die Menschen auf seiner Seite haben. Wer ihn verschmäht, wird abseits stehen.

Dale Carnegie (1888-1955), eigentl. Dale Carnagey, amerik. Rhetoriklehrer u. Unternehmensberater
Kategorien:
Erfolg
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Kluge Menschen suchen sich selbst die Erfahrungen aus, die sie zu machen wünschen.

Aldous Huxley (1894-1963), engl. Schriftsteller
Kategorien:
Erfahrung
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Das Leben ist nicht fair zu uns Männern. Wenn wir geboren werden, wer kriegt die Glückwünsche und Blumen? Unsere Mütter. Wenn wir heiraten, wer kriegt die Geschenke, die Aussteuer, die Publicity? Unsere Bräute. Wenn wir sterben, wer kriegt die Lebensversicherung und die Winter in Mallorca? Unsere Witwen. Wovon also wollen die Frauen befreit werden?

unbekannt
Kategorien:
Emanzipation
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Eigentum ist eine Frucht von Arbeit. Eigentum ist wünschenswert, ein positives Gut in der Welt. Dass einige reich sind, zeigt, dass andere reich werden können, und das ist wiederum eine Ermutigung für Fleiß und Unternehmensgeist.

Abraham Lincoln (1809-65), amerik. Politiker, 16. Präs. d. USA (1861-65)
Kategorien:
Eigentum
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Diesen Wahlkampfauftritt wird Al Gore so schnell nicht vergessen. Zehn Minuten hatte er im Juli 2000 vor seinen demokratischen Parteifreunden in Kansas City über die Erfolge der Regierung Clinton/Gore referiert, als einem der Gäste das Warten aufs anschließende Dinner zu lang wurde. "Wir stehen doch eh alle auf Ihrer Seite", unterbrach der ältere Herr den Redefluß. Darauf Gore: "Dann höre ich halt auf." Sprach's, stoppte mitten in der Rede, setzte sich und wünschte guten Appetit. (Ich denke, mit dieser Geschichte ist eigentlich schon alles gesagt. Auch wir hier stehen alle auf einer Seite - auf der richtigen! Darum will ich mich damit begnügen, dies wohlgefällig festzustellen, und Ihnen ohne weitere Vorrede guten Appetit wünschen!)

unbekannt
Kategorien:
Dinner
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Fürst Korsakoff, der Favorit der Zarin Katharina II., betrat eine Buchhandlung. "Ich wünsche eine Bibliothek einzurichten", sagte er. "Welche Art Bücher wünschen Sie darin aufzunehmen", fragte der Buchhädler. "Was soll die Fragerei, du Dummkopf!" empörte sich Korsakoff. "Ich will, daß die Bibliothek genauso wird wie die der Kaiserin: kleine stehende Bücher und große liegende." (Ich weiß nicht, meine Damen und Herren, welche Vorstellungen Sie von einer guten Bibliothek haben. Ich weiß aber, welche Vorstellungen Sie von einer guten Rede haben, nämlich lieber eine kleine stehende als eine große liegende. Deshalb fasse ich mich kurz!)

unbekannt
Kategorien:
Bibliothek
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

Agatha Christies zweiter Ehemann, Max Mallowan, war ein ausgezeichneter Archäologe, der durch Ausgrabungen in Mesopotamien bekannt wurde. Als sie mit ihm aus dem Mittleren Osten zurückkehrte, fragte man Miss Christie, wie sie sich als Gattin eines Mannes fühle, der an Altertümern interessiert sei. "Ein Archäologe ist der beste Ehepartner, den eine Frau sich wünschen kann", sagte sie. "Je älter sie wird, um so mehr ist er von ihr gefesselt." (Auch mich haben heute, an meinem Geburtstag, nicht wenige von Ihnen gefragt, wie man sich so fühlt mit ... Jahren. In der Tat fühlt man sich ein wenig wie ein Altertümchen, vor allem dann, wenn man in so viele junge Gesichter sieht ...)

unbekannt
Kategorien:
Archäologe
Bewertung:     
 Eingereicht von: zitate.de    
 

= Der beste Ehemann, den eine Frau sich wünschen kann: je älter sie wird, desto mehr interessiert er sich für sie.

Agatha Christie (1890-1976), engl. Kriminalschriftstellerin
Kategorien:
Archäologe
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Den Fortschritt verdanken wir den Unzufriedenen. Zufriedene wünschen keine Veränderung.

Unbekannt
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Fortschritt
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George Bernard Shaw und sein Kollege Gilbert Keith Chesterton waren menschlich gesehen große Gegensätze. Shaw war ein strenger Vegetarier und überschlank. Chesterton dagegen liebte gute Speisen und schätzte auch einen edlen Tropen sehr. Er war im Gegensatz zu Shaw von gewichtiger Figur. "Nein, mein lieber Chesterton", sagte Shaw im Verlaufe eines Gespräches, "wo die Natur so viel auf den Bauch verwendet hat, kann für den Kopf doch nicht viel übriggeblieben sein!" - "Irrtum", widersprach Chesterton und ließ sich einen Schluck guten Weines schmecken, "wir Menschen sind wie der Alkohol: In einem großen, runden Faß, da reift der Geist am besten!" (Wie dem auch sei, meine Damen und Herren, ich darf Sie nun zu Tisch bitten und wünsche Ihnen guten Appetit. An Wein wird auch kein Mangel sein, und er wird, wie ich mit Chesterton hoffe, unserem Geist und unseren Tischgesprächen Flügel verleihen!)

unbekannt
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Redeanfang
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In anderen Wünsche erregen, die uns unserem Ziele näherbringen. Wer diesen meinen Rat befolgt, wird die Menschen auf seiner Seite haben. Wer ihn verschmäht, wird abseits stehen.

Dale Carnegie (1888-1955), eigentl. Dale Carnagey, amerik. Rhetoriklehrer u. Unternehmensberater
Kategorien:
Erfolg
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Kluge Menschen suchen sich selbst die Erfahrungen aus, die sie zu machen wünschen.

Aldous Huxley (1894-1963), engl. Schriftsteller
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Erfahrung
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Das Leben ist nicht fair zu uns Männern. Wenn wir geboren werden, wer kriegt die Glückwünsche und Blumen? Unsere Mütter. Wenn wir heiraten, wer kriegt die Geschenke, die Aussteuer, die Publicity? Unsere Bräute. Wenn wir sterben, wer kriegt die Lebensversicherung und die Winter in Mallorca? Unsere Witwen. Wovon also wollen die Frauen befreit werden?

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Emanzipation
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Eigentum ist eine Frucht von Arbeit. Eigentum ist wünschenswert, ein positives Gut in der Welt. Dass einige reich sind, zeigt, dass andere reich werden können, und das ist wiederum eine Ermutigung für Fleiß und Unternehmensgeist.

Abraham Lincoln (1809-65), amerik. Politiker, 16. Präs. d. USA (1861-65)
Kategorien:
Eigentum
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Diesen Wahlkampfauftritt wird Al Gore so schnell nicht vergessen. Zehn Minuten hatte er im Juli 2000 vor seinen demokratischen Parteifreunden in Kansas City über die Erfolge der Regierung Clinton/Gore referiert, als einem der Gäste das Warten aufs anschließende Dinner zu lang wurde. "Wir stehen doch eh alle auf Ihrer Seite", unterbrach der ältere Herr den Redefluß. Darauf Gore: "Dann höre ich halt auf." Sprach's, stoppte mitten in der Rede, setzte sich und wünschte guten Appetit. (Ich denke, mit dieser Geschichte ist eigentlich schon alles gesagt. Auch wir hier stehen alle auf einer Seite - auf der richtigen! Darum will ich mich damit begnügen, dies wohlgefällig festzustellen, und Ihnen ohne weitere Vorrede guten Appetit wünschen!)

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Dinner
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Fürst Korsakoff, der Favorit der Zarin Katharina II., betrat eine Buchhandlung. "Ich wünsche eine Bibliothek einzurichten", sagte er. "Welche Art Bücher wünschen Sie darin aufzunehmen", fragte der Buchhädler. "Was soll die Fragerei, du Dummkopf!" empörte sich Korsakoff. "Ich will, daß die Bibliothek genauso wird wie die der Kaiserin: kleine stehende Bücher und große liegende." (Ich weiß nicht, meine Damen und Herren, welche Vorstellungen Sie von einer guten Bibliothek haben. Ich weiß aber, welche Vorstellungen Sie von einer guten Rede haben, nämlich lieber eine kleine stehende als eine große liegende. Deshalb fasse ich mich kurz!)

unbekannt
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Bibliothek
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Agatha Christies zweiter Ehemann, Max Mallowan, war ein ausgezeichneter Archäologe, der durch Ausgrabungen in Mesopotamien bekannt wurde. Als sie mit ihm aus dem Mittleren Osten zurückkehrte, fragte man Miss Christie, wie sie sich als Gattin eines Mannes fühle, der an Altertümern interessiert sei. "Ein Archäologe ist der beste Ehepartner, den eine Frau sich wünschen kann", sagte sie. "Je älter sie wird, um so mehr ist er von ihr gefesselt." (Auch mich haben heute, an meinem Geburtstag, nicht wenige von Ihnen gefragt, wie man sich so fühlt mit ... Jahren. In der Tat fühlt man sich ein wenig wie ein Altertümchen, vor allem dann, wenn man in so viele junge Gesichter sieht ...)

unbekannt
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Archäologe
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= Der beste Ehemann, den eine Frau sich wünschen kann: je älter sie wird, desto mehr interessiert er sich für sie.

Agatha Christie (1890-1976), engl. Kriminalschriftstellerin
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Archäologe
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