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"liebe":

gefunden 1876 Zitat (e)


Erst schuf der liebe Gott den Mann, dann schuf er die Frau. Daraufhin tat ihm der Mann leid, und er gab ihm den Tabak.

Mark Twain (1835-1910), eigtl. Samuel Langhorne Clemens, amerik. Schriftsteller
Kategorien:
Frau
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Eine Frau wird sich lieber vom Geist eines Mannes gefangennehmen lassen als von seinem Körper. Schön ist sie selber.

Curt Goetz (1888-1960), dt. Schauspieler u. Schriftsteller
Kategorien:
Frau
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Ehret die Frauen! Sie flechten und weben/ Himmlische Rosen ins irdische Leben,/ Flechten der Liebe beglückendes Band,/ Und in der Grazie züchtigem Schleier/ Nähren sie wachsam das ewige Feuer/ Schöner Gefühle mit heiliger Hand.

Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Kategorien:
Frau
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Die einzige Möglichkeit, eine Frau zu verstehen, ist sie zu lieben. Aber dann ist es auch nicht mehr nötig, sie zu verstehen.

Curt Goetz (1888-1960), dt. Schauspieler u. Schriftsteller
Kategorien:
Frau
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Ach, die Welt ist für die Männer geschaffen, nicht für die Frauen. (Der Satz stammt aus dem Roman "Eine Frau ohne Bedeutung" von Oscar Wilde. Da ist was Wahres dran. Denn immerhin: Adam war zuerst da. Das ist aber auch schon alles. Eva und ihre Töchter haben sich durchgesetzt. Kein Wunder, dass wir Männer ab und an die Flucht ergreifen und uns - für kurze Zeit - ins Paradies zurückversetzen - wohlgemerkt ins Paradies vor der Erschaffung Evas. Aber kaum sind wir da, treibt uns schon wieder die Sehnsucht: Dann wollen wir zurück zu unseren Frauen. Dann haben wir nur Augen und Ohren für sie, so wie heute für dich, liebe ... (Name)!)

Oscar Wilde (1854-1900), ir. Schriftsteller
Kategorien:
Frau
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Kategorien:
Flirt
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Ich glaube, ein Regisseur dreht seine Filme immer für sich selbst. Wenn er sagt, er macht es für das Publikum, so lügt er. Wenn die Zuschauer den Film dann lieben, liegt es daran, daß sie dieselben Überzeugungen haben wie der Regisseur und nicht umgekehrt.

Akira Kurosawa (1910-98), japan. Filmregisseur
Kategorien:
Film
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George Bernard Shaw und sein Kollege Gilbert Keith Chesterton waren menschlich gesehen große Gegensätze. Shaw war ein strenger Vegetarier und überschlank. Chesterton dagegen liebte gute Speisen und schätzte auch einen edlen Tropen sehr. Er war im Gegensatz zu Shaw von gewichtiger Figur. "Nein, mein lieber Chesterton", sagte Shaw im Verlaufe eines Gespräches, "wo die Natur so viel auf den Bauch verwendet hat, kann für den Kopf doch nicht viel übriggeblieben sein!" - "Irrtum", widersprach Chesterton und ließ sich einen Schluck guten Weines schmecken, "wir Menschen sind wie der Alkohol: In einem großen, runden Faß, da reift der Geist am besten!" (Wie dem auch sei, meine Damen und Herren, ich darf Sie nun zu Tisch bitten und wünsche Ihnen guten Appetit. An Wein wird auch kein Mangel sein, und er wird, wie ich mit Chesterton hoffe, unserem Geist und unseren Tischgesprächen Flügel verleihen!)

unbekannt
Kategorien:
Redeanfang
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Paul Mikat, CDU-MdB, früher Kultusminister in Nordrhein-Westfalen, wurde 1965 in die Ritterrunde (der Ordensritter wider den tierischen Ernst; d.Red.) aufgenommen. Für seinen vielfach bewiesenen Humor zeugt u.a., daß er - statt Namen und Titel aufzuführen - Festversammlungen mit "meine lieben Titel..." zu eröffnen pflegte. (Meine lieben Titel, gestatten Sie mir, mich heute in diese Tradition zu stellen. Die pauschale Anrede hat angesichts so vieler Honoratioren den Charme, viel Zeit zu sparen .../ "Meine lieben Titel" erscheint mir heute nicht mehr ganz zeitgemäß. Liebe Goethe-Freunde/ liebe Freundinnen und Freunde der Universität Heidelberg/ TU Aachen (je nach Anlaß) erscheint mir schlichter und treffender ...)

unbekannt
Kategorien:
Fest
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Von München wurde Sauerbruch nach Berlin berufen, wo er die Leitung der Charite übernahm. Zu seinem Berliner Freundeskreis gehörte Max Liebermann, der ihn auch malte. Sauerbruch war aber ein schlechtes Modell, dem die Porträtsitzungen zu lange dauerten. Liebermann ermahnte ihn schließlich mit den berühmt gewordenen Worten: "Sauerbruch, wenn Sie 'nen Fehler machen, dann deckt ihn der jriene Rasen. Een Fehler von mir hängt noch nach hundert Jahren an der Wand!" (Wie ist das mit Fehlern in unserem Bereich? Deckt sie der grüne Rasen zu, wie es bei den Fehlern der Chirurgen der Fall ist? Hängen sie still und vorwurfsvoll 100 Jahre lang an der Wand? Oder führen sie zu empörten Reaktionen in den Medien, zu Klagen vor den Gerichten, zu Imageverlusten, zu Kurseinbrüchen? Irren ist menschlich, Fehler macht jeder - sagt man. Manche Fehler aber macht man nur einmal. Manche Fehler sind nicht nur tödlich für andere, sondern auch für einen selbst. Reden wir darum heute über ... (zum Beispiel Total Quality Management / TQM).

Walther Birkmayer u. Gottfried Heindl, dt. Publizisten
Kategorien:
Fehler
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