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gefunden 163 Zitat (e)


Bei Frauen, so ist zu lesen, ist der bedeutend jüngere Lover angesagt. So 15 Jahre Differenz sollten es schon sein. Ich habe es Susi Super (meiner Frau) gesagt, die auch schon stramm auf die 27 zugeht. Wenn sie richtig "in" sein will, müßte ihr jugendlicher Lover also 12 Jahre alt sein. Seitdem wir darüber sprachen, geht sie verdächtig häufig in der Nähe der benachbarten Grundschule spazieren.

Bernd Philipp (*1950), dt. Journalist und Kolumnist, Chefreporter "Berliner Morgenpost"
Kategorien:
Frau
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

Für den Schweizer Naturforscher Louis Agassiz war ein Gelehrter ein Mann, der sah, was andere übersahen. Einer seiner Schüler schrieb: "Mir wurde eine Blechschale mit einem kleinen Fisch angewiesen. Den sollte ich studieren, ohne mit jemandem darüber zu sprechen und ohne darüber nachzulesen. 'Wenn ich der Meinung bin, daß Sie fertig sind, werde ich Sie danach fragen'. Nach einer Stunde hatte ich das Gefühl, an dem Fisch sei nichts mehr zu entdecken, und brannte darauf, einen Bericht zu geben. Aber Agassiz schenkte mir keine Beachtung. Ich merkte aber, daß er mich beobachtete. Ich nahm meinen Verstand zusammen, und nach hundert Stunden hatte ich das Hundertfache dessen herausgefunden, was ich zu Beginn für möglich gehalten hatte. Ich hatte erkannt, wie die Schuppen aufgereiht und geformt waren, ich wußte jetzt um die Gestalt und Anordnung der Zähne und um anderes. Ich war begierig, meine Entdeckungen an den Mann zu bringen, aber noch immer hatte mein Lehrer außer einem freundlichen 'Guten Morgen' kein Wort für mich. Am siebenten Tage fragte er: 'Na?', und ich hielt ihm, während er auf der Tischkante saß und an seiner Zigarre zog, meinen Vortrag. Nachdem ich eine geschlagene Stunde gesprochen hatte, schwang er sich vom Tisch, sagte 'Zu wenig' und ging. Nach einer weiteren Woche zäher Arbeit aber hatte ich endlich Ergebnisse, die mich verblüfften und ihn befriedigten."

unbekannt
Kategorien:
Forschung
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

Lesen muß der Mensch erst lernen, Fernsehen ist eine angeborene Fähigkeit. Also ist Fernsehen viel natürlicher als das umständliche Lesen.

unbekannt
Kategorien:
Fernsehen
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

Intelligenz und Intelligenzquotient werden als unbekannte Begriffe im nächsten Jahrhundert nur noch im Lexikon verewigt sein, denn die gesetzlich gesicherten 24 Fernsehstunden schließen aus, daß überhaupt noch jemand schreiben und lesen kann.

Josef von Ferenczy (*1919), dt. Medienmanager ungar. Herk.
Kategorien:
Fernsehen
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

Ich kenne einen Kollegen, der so faul ist, daß er abends nur sein Gebetbuch aufschlägt und den lieben Gott bittet, die angekreuzten Stellen selber zu lesen.

Robert Lembke (1913-89), dt. Fernsehmoderator u. Journalist, 1949-60 Chefredakteur u. Fernsehdir. Bayer. Rundfunk
Kategorien:
Faulheit
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

'Abdu'l-Bahá, der Sohn Bahá'u'llás, des Begründers der Bahá'i-Religion, war auf einer Reise von einer Familie zum Essen eingeladen worden. Die Frau des Hauses meinte es besonders gut und wollte ihre ganze Kochkunst unter Beweis stellen. Als sie die Speisen auftrug, entschuldigte sie sich dafür, daß das Essen angebrannt sei. Sie habe nämlich während des Kochens Gebete gelesen, in der Hoffnung, daß das Mahl dadurch besonders gut gelingen werde. 'Abdu'l-Bahá antwortete mit einem freundlichen Lächeln: "Es ist gut, daß du betest. Nimm aber doch in der Küche nächstes Mal das Kochbuch." (Und wozu greifen wir jetzt, meine Damen und Herren? Zum Zitatbuch. Darin steht: "Wenn du am Ende deiner Rede angelangt bist, mache Schluss!" Vielen Dank für Ihre Geduld!)

unbekannt
Kategorien:
Essen
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

Die Idee schien einleuchtend. Aber als William Roy DeWitt Wallace 1921 einen Verleger suchte, stieß er nur auf taube Ohren. Daraufhin versuchten es DeWitt Wallace und seine Frau Lila auf eigene Faust: Nachdem sie mit viel Überredungskunst 1500 zahlende Abonnenten geworben hatten, brachten sie im Februar 1922 die erste Ausgabe ihrer neuartigen Zeitschrift heraus. Ein Jahr später zählte das Blatt bereits 7000 Abonnenten, 1936 schon fast 2 Millionen. Heute ist der "Reader's Digest" mit einer Gesamtauflage von 29 Millionen die meistgelesene Monats-Zeitschrift der westlichen Welt. Er erscheint in 15 verschiedenen Sprachen in 39 Ausgaben. Die Zahl der Leser wird auf 100 Millionen geschätzt.

unbekannt
Kategorien:
Erfolg
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Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Kategorien:
Emanzipation
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Wenn ein Volk seine Dichter nicht mehr lesen will, dann feiert es sie.

Alec Guinness (1914-2000), brit. Bühnen- u. Filmschauspieler
Kategorien:
Dichter
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Die Gelehrten sind die, welche in den Büchern gelesen haben; die Denker, die Genies, die Welterleuchter und Förderer des Menschengeschlechts sind aber die, welche unmittelbar im Buche der Welt gelesen haben.

Arthur Schopenhauer (1788-1860), dt. Philosoph
Kategorien:
Denker
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