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Ein Kind betritt deine Wohnung und macht in den folgenden zwanzig Jahren so viel Lärm, daß du es kaum aushalten kannst. Dann geht das Kind weg und läßt das Haus stumm zurück, daß du denkst, du wirst verrückt.
John Andrew Holmes , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
Nicht was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird. (Haben oder Sein? Die alte Frage. Wer hat eigentlich diesen Gegensatz konstruiert? Wer ist für das "oder" verantwortlich? Ruskin konstruiert diesen Gegensatz nicht. Er sagt nur: Geld ist nicht alles. Geld ist nicht der wesentliche Lohn der Arbeit. Er verteufelt nicht das Streben nach Gewinn - zumindest nicht in diesem Zitat. Er macht aber darauf aufmerksam, daß es noch einen wesentlicheren Gewinn gibt, nämlich den, daß einer etwas wird. Der Mann, über den wir heute reden wollen, ist etwas geworden ...)
John Ruskin (1819-1900), engl. Schriftsteller, Kunstkritiker u. Sozialphilosoph
Am besten macht man Karriere, wenn man für jemanden arbeitet, der Karriere macht.
Marion S. Kellogg , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
= Ein Pferd, zu dem ein persönlicher Referent einen Entwurf gemacht hat.
Horst Ehmke (*1927), dt. Politiker (SPD), 1969-74 Bundesmin. f. Justiz
Juristen -/ schlechte Christen!/ Macht ihr einen zum Minister,/ wird ein guter Christ er.
Franz Grillparzer (1791-1872), östr. Dichter
Nichts zeigt das Alter eines Menschen so sehr, als wenn er die neue Generation schlecht macht.
Adlai Stevenson (1900-65), amerik. Politiker, US-Botschafter b.d. Vereinten Nationen, 1952 u. 56 Präsidentschafts-Kandidat
Gegenüber einem jüngeren Menschen kann man sich unsicher fühlen. Wie wollen wir denn heute wissen, ob er uns nicht in Zukunft übertreffen wird? Ist jedoch jemand inzwischen vierzig, fünfzig Jahre alt geworden und hat sich immer noch keinen Namen gemacht, dann braucht man vor ihm keine Scheu zu haben.
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chin. Philosoph, bestimmend für die Gesellschafts- u. Sozialordnung Chinas
Keinen Gedanken haben und ihn ausdrücken können - das macht den Journalisten.
Karl Kraus (1874-1936), östr. Kritiker, Satiriker, Essayist u. Dramatiker