
Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und Sie erhalten die Zitatesammlung "Zitate zum Geburtstag" kostenlos. Zusätzlich erhalten Sie den beliebten E-Mail-Newsletter "Zitat des Tages" kostenlos in Ihr Postfach!
Glück Dank Geduld Jubiläum Geburtstag Motivation Zukunft Musik Abschied Zeit Leben Arbeit Reise Fußball Erinnerung Ehe Liebe Gerechtigkeit Hochzeit Freunde Erfolg
Kostenlos in Ihr Post-
fach! Jetzt anmelden:
Wir benötigen Ihre E-Mail für die Zusendung des News-
letters. Wir geben Ihre E-Mail nicht an Dritte weiter. Durch einen Link im Newsletter abbestellbar.
Wenn ein Mächtiger teilt, beträgt seine Hälfte mindestens sechzig Prozent.
Georges Clemenceau (1841-1929), frz. Politiker
Macht nutzt den ab, der sie nicht besitzt.
Giulio Andreotti (*1919), ital. Politiker (Christ- Demokrat), mehrfach Ministerpräsident
Entscheidend ist nicht die Frage, ob man Macht hat, entscheidend ist die Frage, wie man mit ihr umgeht.
Alfred Herrhausen (1930-89), dt. Bankier, Vorstandsspr. Dt. Bank
Die wahre Macht eines Herrschers besteht nicht so sehr in der Leichtigkeit, mit der er erobern kann, als vielmehr in der Schwierigkeit, ihn anzugreifen, und, wenn ich so sagen darf, in der Unantastbarkeit seiner Stellung.
Charles de Montesquieu (1689-1755), frz. Staatstheoretiker u. Schriftsteller, Begr. d. mod. Staatswissenschaft u.d. Lehre v.d. Gewaltenteilung
Der Mensch ist dessen nicht mächtig, worüber er verfügt.
Helmut Thielicke (1908-86), dt. ev. Theologe
Das Geheimnis jeder Macht besteht darin, zu wissen, daß andere noch feiger sind als wir.
Ludwig Börne (1786-1837), dt. Schriftsteller u. Kritiker
Alle Macht des Menschen besteht aus einer Mischung von Zeit und Geduld.
Honoré de Balzac (1799-1850), frz. Romanschriftsteller
Sechs Tage in der Woche jagt er, am siebten aber macht er Patronen und lügt.
Otto von Bismarck (1815-98), preuß.-dt. Staatsmann, Gründer d. Dt. Reiches u. 1871-90 dessen erster Kanzler
Pack auch die leiseste Kritik zwischen zwei Scheiben Lob. (Ist das wirklich eine brauchbare und nützliche Handlungsanweisung? Oder macht sie nicht geradezu mißtrauisch gegenüber jedem Lob? Wie ist das mit der Offenheit? Meine Damen und Herren, sagen wir offen: Kein Mensch liebt es, kritisiert zu werden. Schon gar nicht von Untergebenen. Und das ist die größte Gefahr für die Männer und Frauen an der Spitze: daß sie von Jasagern, blinden Gefolgsleuten und Abnickern umgeben sind. Von Mitarbeitern, die sehen, daß man auf einen Abgrund zurennt, und trotzdem immer noch rufen: "Bravo, Boss, go on!")
Mary Kay Ash, USA
Lorbeer macht nicht satt;/ besser, wer Kartoffeln hat.
Dt. Sprichwort