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Wochen vor dem chinesischen Neujahrsfest wird "Frühjahrsputz" gemacht. Gebäude erhalten einen neuen Anstrich, Stühle und Tische werden repariert und Schulden bezahlt.
Sheila Wong (*1960), amerik. Reiseschriftstellerin
Das Fortrücken in der Kalenderjahrzahl macht wohl den Menschen, aber nicht die Menschheit reifer.
Johann Peter Hebel (1760-1826), deutschsprachiger Dichter, alemannischer Mundart-Dichter, evangelischer Theologe und Pädagoge
Alle sagen, das alte Jahr ist zu Ende, das neue Jahr kommt - na und? Hätte man zufällig keinen Kalender, würde man nichts merken. Natürlich kann man sich freuen, daß ein Jahr vorbei ist und wir noch immer leben, trotz der Friedenspolitik aller Groß- und Kleinmächte, trotz Erdbeben, UNO, Umweltverschmutzung, Steuerreformen, Abrüstungsverhandlungen und so weiter. Gäbe es aber keine Jahre, könnte man sich darüber jeden Tag, ja jede Minute freuen.
Gabriel Laub (1928-98), poln.-dt. Schriftsteller, Satiriker u. Essayist
Jack Lemmon erzählte von seiner ersten Rolle in Hollywood. Lemmon war damals schon ein erfolgreicher Bühnenschauspieler in New York, jetzt also das Debüt vor der Kamera. George Cukor war der Regisseur. Erste Szene: Lemmon legt los, strengt sich gewaltig an. George Cukor bedankt sich, geht zu Lemmon und sagt: "Sie sind neu in diesem Business, nicht wahr?" Lemmon nickt. Darauf Cukor: "Sie werden ein großer Star, kein Zweifel. Aber wir werden die Szene noch einmal drehen, und bitte machen Sie ein kleines bißchen weniger." Die Szene wird wiederholt. Cukor bedankt sich und sagt: "Wunderbar! Aber versuchen Sie ruhig, noch ein bißchen weniger zu machen." Lemmon macht also noch weniger. Cukor ist begeistert: "Toll! Aber vielleicht eine kleine Spur weniger." So wiederholt sich das noch fünfmal, bis Lemmon schließlich sagt: "Mister Cukor, wenn das so weitergeht, etwas weniger, etwas weniger, wird bald der Punkt kommen, wo ich überhaupt nicht mehr spiele." Darauf Cukor: "Jetzt haben Sie endlich begriffen, worauf ich aus bin."
unbekannt
Wir wollen nicht von den Quellen schwärmen, sondern aus den Quellen trinken; wir wollen die Blumen, die Vögel und die Schmetterlinge nicht in immer schöner aufgemachten Bildbänden, sondern ganz persönlich kennenlernen; wir wollen Lüfte einatmen und Früchte genießen, die uns nicht krank machen; und lärmfrei und unter gesunden Bäumen wollen wir in den Abend hineinträumen.
Hubert Weinzierl (*1935), dt. Naturschützer, 1983-98 Vors. Bund für Umwelt u. Naturschutz (BUND)
Wer den Namen eines anderen behält und ihm immer weiter ausspricht, macht dem Betreffenden ein diskretes, aber wirkungsvolles Kompliment.
Dale Carnegie (1888-1955), eigentl. Dale Carnagey, amerik. Rhetoriklehrer u. Unternehmensberater
Einen Namen hat der Mensch seit Geburt und Taufe, doch geschätzt wird er nach dem Namen, den er sich gemacht hat.
Lothar Schmidt (*1922), dt. Politologe u. Hochschullehrer
Musik ist unter den Künsten die komplizierteste, aber die mächtigste - vergleichbar etwa dem Flugzeug unter den Verkehrsmitteln.
Christoph Rueger (*1942), dt. Musiktheoretiker u. Hochschullehrer, Berlin
Musika ist eine halbe Disziplin und Zuchtmeisterin, so die Leute gelinder und sanftmütiger, sittsamer und vernünftiger macht.
Martin Luther (1483-1546), dt. Reformator