
Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und Sie erhalten die Zitatesammlung "Zitate zum Geburtstag" kostenlos. Zusätzlich erhalten Sie den beliebten E-Mail-Newsletter "Zitat des Tages" kostenlos in Ihr Postfach!
Glück Dank Geduld Jubiläum Geburtstag Motivation Zukunft Musik Abschied Zeit Leben Arbeit Reise Fußball Erinnerung Ehe Liebe Gerechtigkeit Hochzeit Freunde Erfolg
Kostenlos in Ihr Post-
fach! Jetzt anmelden:
Wir benötigen Ihre E-Mail für die Zusendung des News-
letters. Wir geben Ihre E-Mail nicht an Dritte weiter. Durch einen Link im Newsletter abbestellbar.
Die Kinder lernen in der Schule, daß Ehrlichkeit, Lauterkeit und die Sorge um das Seelenheil die leitenden Prinzipien des Lebens sein sollten, während das "Leben" lehrt, daß die Befolgung diese Grundsätze uns bestenfalls zu weltfremden Träumern macht.
Erich Fromm (1900-80), amerik. Psychoanalytiker dt. Herkunft
Der Mensch erkennt, daß es nichts nützt,/ Wenn er den Geist an sich besitzt,/ Weil Geist uns dann erst Freude macht,/ Sobald er zu Papier gebracht.
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
Der ist kein Schriftsteller, der den Blick des Menschen nicht ein wenig klarer gemacht hat.
Konstantin Georgijewitsch Paustowskj (1892-1968), russ. Schriftsteller
Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld.
Molière (1622-73), eigtl. Jean-Baptiste Poquelin, frz. Komödiendichter u. Schauspieler
Für den produktiven Charakter ... ist Geben höchster Ausdruck seines Vermögens. Gerade im Akt des Schenkens erlebe ich meine Stärke, meinen Reichtum, meine Macht.
Erich Fromm (1900-80), amerik. Psychoanalytiker dt. Herkunft
Einst war es Brauch, daß der Bauherr beim Richtfest den letzten Nagel einschlug. Das klingt einfacher als es ist bzw. war. Denn der letzte Dachsparren wurde versteckt, und bevor man sich auf die Suche machte, handelten die Zimmerleute mit dem Bauherrn diejenige Menge Bier aus, die er spendieren mußte, damit der gesuchte Balken herbeigeschafft wurde. War man sich handelseinig, fand sich der Dachsparren sehr rasch. Der Bauherr wurde dann rittlings auf den Sparren gesetzt und von den Burschen dreimal um den Neubau getragen.
unbekannt
Am Vorabend "kloppten" die Zimmerleute "den Stockfisch weich", ein Brauchtum, das man auch "Hillebille" oder "Hillebillekloppen" nannte. Die Zimmerleute schlugen mit Beilen und Äxten auf ein dickes Stück trockenes Buchenholz, das sie auf die oberste Balkenlage gelegt hatten. Der Lärm sollte wohl einst die bösen Geister verscheuchen. Durch verschiedene Schlagarten entstanden vielseitige Rhythmen. Geschickte Zimmermannsgesellen konnten die Zuhörer damit bis tief ins Land hinein unterhalten, denn der Schlag klang weit über Berg und Tal. Von Zeit zu Zeit machten sie Pause; in der ersten Pause hielt für gewöhnlich der Zimmermannsgeselle oder Zimmermannsmeister eine Rede. Im Aargau wurde die Richtfeier mit einem viertelstündigen Klopfen und Hämmern aller Anwesenden beendet - das muß einen gewaltigen Lärm gegeben haben (und hat bestimmt für Stimmung gesorgt).
unbekannt
Wer eine friedliche Revolution verhindert, macht eine gewaltsame Revolution unausweichlich.
John F. Kennedy (1917-63), amerik. Politiker, 35. Präs. d. USA (1961-63)