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Zu einem alten chinesischen Weisen kam einst ein Fremder, um sich in dessen Stadt niederzulassen. Der Fremde fragte ihn: "Was für Leute wohnen bei euch?" - "Was für Menschen wohnen denn in deiner Heimatstadt?" fragte der Weise zurück. - "Lauter unfreundliche und egoistische Leute!" sagte der Fremde. - "Genau die gleiche üble Sorte wohnt auch hier!" bestätigte der Weise. Bald kam ein anderer mit derselben Frage. Auch ihn fragte der Weise "Was für Menschen wohnen denn da, wo du bisher gewohnt hast?" Der Fremde erwiderte: "Ich ziehe ungern weg. Dort wohnen so liebenswerte Leute!" Da beruhigte ihn der Weise: "Solch wunderbare Menschen warten auch hier auf dich!"
unbekannt
Meine Songs müssen vor Schmalz triefen, sie müssen ein Happy-End haben - und einen Schuß Humor. Ich lache lieber, als daß ich traurig bin. Ich habe im Leben genug Chaos.
Petra Perle, eigentl. Karin Kümpfel, dt. Schlagersängerin
Zu den erfolgreichsten Büchern von Ludwig Thoma gehört "Josef Filsers Briefwexel": Wie ihm der Schnabel gewachsen ist, berichtet darin ein fiktiver bayerischer Landtagsabgeordneter (Filser) über Klüngel, Duckmäusertum und aufgeblähte Staatsapparate - Themen, die so aktuell sind wie seine erste Parlamentserfahrung. An seine "Frau Mari, kenigliche Abgeordnetengathin", schreibt der frischgebackene Landtagsabgeordnete am Tag der Premiere: "Liebe Mari, ich bin froh', daß ich keine Rede nicht halten brauch', sondern das Maul."
unbekannt
Manche Politiker überschreiten den Rubikon nicht. Sie bleiben lieber am Ufer und fischen.
Paul Renner (*1925), dt. Jurist
Die Gelassenheit, mit der Eisenhower selbst den schwersten Niederlagen noch eine gute Seite abgewinnen wollte, erboste schließlich auch den Vertreter der "New York Times" in Washington, James Reston. Nach dem Weltmeisterschaftskampf, in dem der schwarze Boxer Floyd Patterson den Schwede n Ingemar Johannsson in der fünften Runde k.o. geschlagen hatte, schrieb Reston in einem Bericht aus Washington: "Ingemar Johansson wird es nicht leicht haben, wenn er nach Hause kommt. Vielleicht sollte er Unterricht bei Präsident Eisenhower nehmen. Der Präsident würde an seiner Stelle sagen: 'Liebe Landsleute, ich habe euch vorwiegend Erfreuliches zu berichten: 1. Meine Reise stand im Zeichen einer wesentlichen Intensivierung der schwedisch-amerikanischen Kontakte. 2. Vor allem der farbigen Bevölkerung Amerikas hat mein Besuch große Freude gebracht. 3. Lediglich eine verschwindend kleine Minorität hat mich durch ihr vorübergehend unfreundliches Verhalten an der Erreichung meiner ursprünglichen Ziele gehindert ...'"
unbekannt
Lieber ein Haus im Grünen als die Grünen im Haus.
Kurt Beck (*1949), dt. Politiker (SPD), s. 1994 Min.-Präs. Rheinland-Pfalz
In der Politik ist es ein bißchen wie in der Liebe: Es gibt Augenblicke, in denen es nichts nützt zu reden.
Charles Filterman, frz. Politiker (KP)
Vor langen Zeiten lebte in Japan ein Mann, der freute sich auf eine wichtige Reise. Er wollte in einen entfernten Schintotempel beten gehen. Die ganze Nacht fieberte er der Abreise entgegen. Gleich mit dem ersten Hahnenschrei sprang er aus dem Bett, packte das Tuch mit den gebackenen Reisbällen, wickelte die Gamaschen um sein Bein und wollte gerade losziehen, als seine Frau ihm nachrief: "Aber, mein lieber Mann, du hast ja nur eine Gamasche an. Die andere hast du um den Pfeiler der Veranda gewickelt!" Er aber scherte sich nicht drum und machte sich eilig auf den Weg, kam auch glücklich an, betete zu seiner Gottheit und wollte, als er mit allem fertig war, frühstücken gehen. Er kehrte in das Gasthaus im Tempelhof ein, doch erschrak er sehr, als er das Geldsäckchen öffnete; es enthielt nur einige kleine Münzen: das Opfergeld. Er hatte aus Versehen das falsche Säckchen mit dem Reisegeld in den Opferstock geworfen! Mißmutig schlich er sich hinaus und wollte wenigstens die Reisbällchen essen. Aber als er das Einschlagtuch öffnete, stellte er fest: da war nur Stroh drin. Er hatte aus Versehen das Kissen mitgenommen, als er so hastig aus dem Bett sprang! Wütend kehrte er in sein Dorf zurück. Am Ufer des Flusses erkannte er seine Frau beim Wäschewaschen. "Du dummes Weib", entfuhr es ihm, "hättest du nicht besser für mich sorgen können!?" In dem Augenblick erkannte er: das war gar nicht seine Frau.
Aus Japan
= Der liebevolle Umgang mit der Weisheit.
Dante Alighieri (1265-1321), ital. Dichter
Cicero hatte eine so hohe Meinung von den Ansichten Platons, daß er erklärte: "Lieber möchte ich mich mit Platon irren als mit anderen Philosophen die Wahrheit finden."
unbekannt