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Folgen Sie mir bitte nach Mainz, in das Jahr 1445. Hier war der Drucker Gensfleisch einmal richtig wütend. Wütend über die zeitraubende und umständliche Arbeit, Bücher zu drucken. Drucker zu sein, das hieß, für jede Buchseite mühevoll an die tausend Buchstaben in eine Holzplatte zu schnitzen. Unser Drucker hatte es satt. Seinem Ärger, so ist überliefert, machte er mit einem Fußtritt Luft. Einer an der Wand lehnenden Druckplatte bekam das nicht gut: sie zerbrach. Der wütende Drucker war Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg. Durch den Tritt brachen einzelne der geschnitzten Buchstaben aus der Druckplatte. Die kostbare Tafel war dadurch wertlos geworden - und doch brachte das Mißgeschick den Mainzer auf eine geniale Idee: den Buchdruck mit beweglichen Lettern. Warum mühsam ganze Seiten schnitzen? Warum nicht einzelne, wiederverwendbare Buchstaben produzieren, die zu beliebigen Wörtern und Seiten zusammengestellt werden konnten? Das Prinzip der Rationalisierung war ebenso simpel wie wirkungsvoll. Jetzt brauchten sich die Buchdrucker in Deutschland (wie übrigens längst vorher schon im fernen Korea) nur noch aus dem Setzkasten zu bedienen. Bücher herzustellen: das funktionierte jetzt schneller und preiswerter.
unbekannt
Es macht mir Spaß, etwas zu schaffen, das keiner je gesehen hat.
Roland Emmerich (*1955), dt. Filmregisseur; arbeitet in Hollywood
Die Wissenschaft erfindet, die Technik nutzt die Erfindung aus, der Mensch paßt sich an! Dieser Slogan war auf der Weltausstellung in Chicago 1933 für die Besucher unübersehbar. Dieser Satz, der den technischen Fortschritt der Neuzeit auf drei brutale Sätze verdichtet, ist der Betrachtung wert. Hat sich der Mensch der Technik unterworfen? Ist er nicht länger der Herrscher der Welt, der sich die Erde untertan macht?...
unbekannt
Die neue Quelle der Macht ist nicht mehr Geld in der Hand von wenigen, sondern Information in den Händen von vielen.i
John Naisbitt (*1930), amerik. Prognostiker
Oft in den Schlagzeilen zu sein macht noch kein Image.
Daniel Goeudevert (*1942), dt. Topmanager belg. Herk., 1991-93 Vorstandsvors. Volkswagen (Marke), s. 1994 Vizepräs. Internat. Grünes Kreuz, Genf
Einen Wahn verlieren macht weiser als eine Wahrheit finden.
Ludwig Börne (1786-1837), dt. Schriftsteller u. Kritiker
Ich bin ein guter Schwamm, denn ich sauge Ideen auf und mache sie dann nutzbar. Die meisten meiner Ideen gehörten ursprünglich Leuten, die sich nicht die Mühe gemacht haben, sie weiterzuentwickeln.
Thomas Alva Edison (1847-1931), amerik. Erfinder
Humor ist Liebe. Er macht die Unzulänglichkeiten etwas zulänglicher, den Schaden etwas leichter, den Schmerz etwas erträglicher. Nur die Überheblichkeit macht er lächerlich, die lacht er aus.
Henri Nannen (1913-96), dt. Journalist
Es macht die Wüste schön, daß sie irgendwo einen Brunnen birgt.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller
Man heiratet nicht einen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern die Vorstellung, die man sich von ihm macht; man heiratet Bilder und Illusionen. Das aufregende Abenteuer der Ehe besteht darin herauszufinden, wer der Partner wirklich ist.
James L. Framo