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Es ist ein Irrtum anzunehmen, die Frauen machten sich schön, um die Männer zu erfreuen. In Wahrheit tun sie es bloß, um andere Frauen zu ärgern.
Marcel Aymé (1907-67), frz. Schriftsteller
Der menschliche Knochen ist stärker als Stahlbeton und er verbindet enorme Belastbarkeit mit erstaunlicher Leichtbauweise. Wenn Stahl bricht, ist er nutzlos. Knochen aber sind lebendes Gewebe, das sich - solange es gesund ist - selbst repariert. Das Skelett eines Erwachsenen wiegt etwa 10 Kilogramm. Stahlstäbe gleicher Größenordnung würden das Vier- bis Fünffache wiegen. Und wir würden uns vermutlich nicht wohl fühlen, wenn wir ständig 40 oder 50 Kilo mehr mit uns herumschleppen müssten. Klug gemacht von der Natur - extrem schweißsparend!
Brenner, Klaus-Ulrich: Der Körper des Mensche
Ich rate, lieber mehr zu können als man macht, als mehr zu machen als man kann. (Diesem Rat kann ich mich nur anschließen. Für uns heißt das: ...)
Bertolt Brecht (1898-1956), dt. Dramatiker u. Dichter
Nachdem Fontenelle bei einem Empfang, im vorgerückten Alter von 97 Jahren, einer wunderschönen Dame galante Komplimente gemacht, und sich danach anderen Gästen gewidmet hatte, geht er, ohne sie anzuschauen, zu Tisch. "Was soll ich von Ihren Komplimenten halten", fragt später die Dame erstaunt, "wenn Sie an mir vorbeigehen, ohne mich eines Blickes zu würdigen?" "Madame", entgegnet Fontanelle, "hätte ich Sie angeschaut, hätte ich nicht vorbeigehen können."
unbekannt
So wie wir in der Wirtschaft Fehler bei der Kommunikation gemacht haben, so verwechselt auch mancher PR-Berater der Politiker die Worte Kommunikation und Werbung.
Daniel Goeudevert (*1942), dt. Topmanager belg. Herk., 1991-93 Vorstandsvors. Volkswagen (Marke), s. 1994 Vizepräs. Internat. Grünes Kreuz, Genf
Daß wir miteinander reden können, macht uns zu Menschen.
Karl Jaspers (1883-1969), dt. Philosoph
Wer einen guten Braten macht, hat auch ein gutes Herz.
Wilhelm Busch (1832-1908), dt. Schriftsteller, Maler u. Zeichner
Klatsch macht mich krank.
Karin Feddersen, dt. Schauspielerin u. Regisseurin
Jeder, der einen anderen schlechter macht, wird es dadurch selbst.
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.), röm. Philosoph u. Dichter
Keinen allzu deutlichen Vortrag haben. Die meisten schätzen nicht, was sie verstehen; aber was sie nicht fassen können, verehren sie. Um geschätzt zu werden, müssen die Sachen Mühe kosten: daher wird gerühmt, wer nicht verstanden wird. Stets muß man weiser und klüger scheinen, als gerade der, mit dem man zu tun hat, es nötig macht, um ihm eine hohe Meinung einzuflößen: jedoch nicht übertrieben, sondern verhältnismäßig. Und obgleich bei Leuten von Einsicht Sinn und Verstand allemal viel gilt, so ist doch bei den meisten Leuten einiger Aufputz vonnöten. Zum Tadeln müssen sie gar nicht kommen können, indem sie schon am Verstehn genug zu tun haben. Viele loben etwas, und frägt man sie, so haben sie keinen Grund anzuführen. Woher dies? Alles Tiefverborgene verehren sie als ein Mysterium und rühmen es, weil sie es rühmen hören.
Baltasar Gracián y Morales (1601-58), span. Philosoph u. Schriftsteller