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Jeden Abend, bevor ich einschlafe, habe ich eine Heidenangst davor, am nächsten Tag nicht mehr aufzuwachen. Und wenn ich dann am Morgen tatsächlich noch lebendig bin, dann lege ich all meine Energie in diesen Tag. Denn auch der könnte der letzte sein.
Anita Roddick (*1942), engl. Unternehmerin, 1976 Gründerin u. Geschäftsführerin "The Body Shop" (alternative Kosmetika), s. 1998 AR-Mitglied
Wenn wir die ersehnte Ruhe endlich haben werden, werden wir nichts mehr von ihr haben. (Ein anderer hat das Gleiche so ausgedrückt: "Schlafen kann ich, wenn ich tot bin!" Leben heißt handeln, heißt agieren, aber natürlich nicht um der Aktion willen. Das wäre bloßer Aktionismus. Nein, zielgerichtet, zielbewußt, zielorientiert handeln. Das aber verlangt zwingend, daß einer ein Ziel hat. Erst das Ziel, dann die Aktion! Sprechen wir also über unser Ziel ...)
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Lache, und die Welt lacht mit dir. Schnarche, und du schläfst allein.
Anthony Burgess (1917-93), engl. Schriftsteller u. Kritiker
Ich wollt', es gäb' kein Alter zwischen 16 und 23, oder die jungen Leute würden's überschlafen; denn dazwischen gibt's nichts als Jungfern Kinder machen, dem Alter Schabernack antun, stehlen und raufen.
William Shakespeare (1564-1616), engl. Dramatiker
Das Reden tut dem Menschen gut/ Wenn man es nämlich selber tut./ Von Angstprodukten abgesehn,/ Denn so etwas bekommt nicht schön./ Die Segelflotte der Gedanken,/ Wie fröhlich fährt sie durch die Schranken/ Der aufgesperrten Mundesschleuse/ Bei gutem Winde auf die Reise/ Und steuert auf des Schalles Wellen/ Nach den bekannten offnen Stellen/ Am Kopfe, in des Ohres Hafen/ Der Menschen, die mitunter schlafen.
Wilhelm Busch (1832-1908), dt. Schriftsteller, Maler u. Zeichner
Wo viel geredet wird, wird auch viel geschlafen und geträumt - in den Zuhörerreihen.
Thilo von Trotha, dt. Redenschreiber u. Rhetorik-Trainer
Man soll nicht handeln und reden wie Schlafende.
Heraklit von Ephesus (ca. 550 - ca. 480), griech. Philosoph