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"Forschung":

gefunden 17 Zitat (e)


Wenn forsche Forscher forschen, werden etablierte Weltbilder schnell mal zur Makulatur.

Renzie, Thom
Kategorien:
Forschung Leserzitate
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 Eingereicht von: Thom Renzie    
 

Wenn Geldinteressen forsch werden, finden sich zuwiderlaufende Forschungsergebnisse schon mal auf dem Index oder in Schubladen wieder.

Renzie, Thom
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Forschung Leserzitate
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 Eingereicht von: Thom Renzie    
 

Forscher und Manager sind oft genug zukunftsblind. Sie sehen gar nicht, was für einen Schatz sie in Händen halten. Alexander Graham Bell z.B. dachte, er hätte lediglich einen besseren Telegrafen entwickelt, und wollte der "Western Union" sein Patent verkaufen - sein Patent auf das Telefon. Ein anderes Beispiel: Im Jahre 1943 wurde der Chef von IBM, Thomas Watson, gefragt: "Was glauben Sie, wie viele Computer in den nächsten Jahren weltweit gebraucht werden?" Seine Antwort: "Vier oder fünf." Kaum zu glauben ist auch, was den Beatles passiert ist, im Jahre 1962: Ihre Plattenfirma kündigte ihnen den Vertrag mit der Begründung: "Wir glauben nicht, daß ihr mit dieser Art von Musik groß rauskommt. Gitarren-Bands sind langsam out." Den Vogel mit ihren Prognosen aber schoß die amerikanische "Business Week" ab, die 1968 über die japanische Autoindustrie schrieb: "Es gibt bereits über fünfzehn verschiedene ausländische Automarken auf dem Markt. Da haben die Japaner überhaupt keine Chance mehr."

Unbekannt
Kategorien:
Forschung Manager
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

Wir würden gar vieles besser kennen, wenn wir es nicht genau erkennen wollten.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Kategorien:
Forschung
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 Eingereicht von: zitate.de    
 
Kategorien:
Forschung
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

Was ist ein Gelehrter? Ein unerträglicher Kauz, der grundsätzlich alles studiert und veröffentlicht, was keinen interessiert.

Anatole France (1844-1924), eigtl. Jacques François Anatole Thibault, frz. Dichter
Kategorien:
Forschung
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

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Sparsamkeit und Forschung gingen einander schon unter Friedrich dem Großen aus dem Wege. Eines Tages wünschte der sparsame Friedrich von den Professoren seiner mehr geehrten als honorierten Akademie der Wissenschaften exakt zu erfahren, weshalb ein Glas, mit Champagner gefüllt, einen reineren Klang gäbe als ein mit Burgunder gefülltes Glas. Im Namen des Kollegiums gab Professor Sulzer die Erklärung ab: "Die Lösung wäre nur auf Grund eines Experimentes möglich. Die Mitglieder der Akademie sehen sich jedoch bei ihrer geringen Besoldung außerstande, einen so kostspieligen Versuch anzustellen."

unbekannt
Kategorien:
Forschung
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

Nach den spektakulären Anfangserfolgen der Sowjets setzte in den Vereinigten Staaten eine große Gewissenserforschung ein. "Wir betreiben zu wenig Grundlagenforschung", erklärte Wernher von Braun vor einem Senatskomitee. "Was ist Grundlagenforschung?" wollte ein Senator wissen. "Grundlagenforschung", antwortete Braun, "ist, wenn ich etwas tue, ohne zu wissen, was ich tue." (Da fällt einem natürlich gleich der Filmtitel ein "Denn sie wissen nicht, was sie tun". Und wir fragen uns: Wie steht es mit der Verantwortungsethik der Wissenschaftler? Dürfen sie alles tun, ohne zu wissen, was sie da tun, ohne zu beachten, was daraus werden kann? Der Mann, der uns darauf besser als jeder andere Antwort geben kann, ist ..., den ich hiermit herzlich begrüße!)

unbekannt
Kategorien:
Forschung
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

Gelehrte sind Menschen, die sich von normalen Sterblichen durch die anerworbene Fähigkeit unterscheiden, sich an weitschweifigen und komplizierten Irrtümern zu ergötzen.

Anatole France (1844-1924), eigtl. Jacques François Anatole Thibault, frz. Dichter
Kategorien:
Forschung
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 Eingereicht von: zitate.de    
 

Für den Schweizer Naturforscher Louis Agassiz war ein Gelehrter ein Mann, der sah, was andere übersahen. Einer seiner Schüler schrieb: "Mir wurde eine Blechschale mit einem kleinen Fisch angewiesen. Den sollte ich studieren, ohne mit jemandem darüber zu sprechen und ohne darüber nachzulesen. 'Wenn ich der Meinung bin, daß Sie fertig sind, werde ich Sie danach fragen'. Nach einer Stunde hatte ich das Gefühl, an dem Fisch sei nichts mehr zu entdecken, und brannte darauf, einen Bericht zu geben. Aber Agassiz schenkte mir keine Beachtung. Ich merkte aber, daß er mich beobachtete. Ich nahm meinen Verstand zusammen, und nach hundert Stunden hatte ich das Hundertfache dessen herausgefunden, was ich zu Beginn für möglich gehalten hatte. Ich hatte erkannt, wie die Schuppen aufgereiht und geformt waren, ich wußte jetzt um die Gestalt und Anordnung der Zähne und um anderes. Ich war begierig, meine Entdeckungen an den Mann zu bringen, aber noch immer hatte mein Lehrer außer einem freundlichen 'Guten Morgen' kein Wort für mich. Am siebenten Tage fragte er: 'Na?', und ich hielt ihm, während er auf der Tischkante saß und an seiner Zigarre zog, meinen Vortrag. Nachdem ich eine geschlagene Stunde gesprochen hatte, schwang er sich vom Tisch, sagte 'Zu wenig' und ging. Nach einer weiteren Woche zäher Arbeit aber hatte ich endlich Ergebnisse, die mich verblüfften und ihn befriedigten."

unbekannt
Kategorien:
Forschung
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 Eingereicht von: zitate.de    
 
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