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„Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.“
(Bob Dylan (*1941), eigtl. Robert Allen Zimmermann, amerik. Sänger u. Komponist, Begründer d. Folk- Rock, der am 24.05.1941, also heute genau vor 72 Jahren, geboren wurde.)
Zitat des Tages auf Ihrer Homepage einbauenAKW-Laufzeitverlängerung
„"Wer atomaren Wind sät, wird bürgerrechtlichen Sturm ernten."“
Claudia Roth, (*1955), Bundesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen, Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger
Querverweise: Bürgerprotest
Arbeitszeit
„Früher sind die Menschen für die Freiheit auf die Barrikaden gestiegen. Jetzt tun sie es für die Freizeit.“
Werner Finck (1902-78), dt. Kabarettist u. Schriftsteller
Querverweise: Freizeit, Freiheit, Gewerkschaft, Streik, Urlaub
Arbeitszeit
„Kürzlich trafen sich bei der ILO, der Internationalen Arbeitsorganisation, drei Delegierte aus Frankreich, den USA und der Bundesrepublik. Schwärmte der Franzose: "O, mon dieu, wir haben Frauen in Paris! Man kann sie mit einer Hand umfassen; nicht etwa, weil unsere Hände so groß sind, sondern weil unsere Frauen so herrlich schmale Taillen haben." "Well", sagte der Texaner, "das ist doch noch gar nichts. Wenn unsere Frauen reiten, dann schleifen ihre Füße glatt über den Boden. Nicht etwa, weil unsere Pferde so kurz sind, sondern weil unsere Frauen so fantastisch lange Beine haben!" "Na und?" sagte der Deutsche. "Wenn unsere Frauen morgens einen freundlichen Klaps bekommen, zittern ihre Hüften immer noch, wenn wir von der Arbeit kommen. Nicht etwa, weil wir so feste zuschlagen, sondern weil bei uns die Arbeitszeit so kurz ist."“
unbekannt
Querverweise: Frankreich, USA, Deutschland, Frau, Pferd, Tier, Bein
Arbeitszeit
„Noch nie ist jemand sehr weit gekommen durch eine 40-Stunden-Arbeitswoche. Die meisten der bedeutenden Leute, die ich kenne, versuchen, einen 40-Stunden-Arbeitstag zu managen. (No one ever got very far by working a 40-hour week. Most of the notable people I know are trying to manage a 40-hour day.)“
Channing Pollock (1880-1946), amerik. Dramatiker
Querverweise: Erfolg, Karriere, Manager, Unternehmer, Tag, Woche, Zeit
Arbeitszeit
„Parkinson erzählt in einem seiner Bücher die Geschichte einer Gräfin, die für einen normalen Brief an ihre Freundin einen ganzen Tag braucht. Am Vormittag zuerst eine Stunde, um das richtige Briefpapier auszusuchen und zu kaufen. Dann eine Stunde für die Korrektur. Es folgen: eine Stunde Mittagspause und danach erneutes Durchlesen. Der Textentwurf wird verworfen, der Nachmittag ist ein einziger Versuch, diesmal alles ganz anders und viel besser zu formulieren. Um sechzehn Uhr leichte Panik: 'Wo habe ich nur die Anschrift?' Der Postschalter schließt um fünf. Endlich, nach langem Suchen: Brief zukleben, gerade noch eine Viertelstunde Zeit für die Fahrt zum Postamt. Dort Briefmarke kaufen - und ab geht die Post. Wieder zu Hause, sinkt die Gräfin erschöpft in den Sessel, befriedigt, eine wichtige Aufgabe erledigt zu haben. Warum braucht die Gräfin einen ganzen Tag, um einen Brief zu schreiben? Aus einem einzigen Grund, den Parkinsons Gesetz beschreibt: weil ihr ein ganzer Tag dafür zur Verfügung steht.“
unbekannt
Querverweise: Brief, Zeit, Manuskript, Gräfin, Muße, Schreiben, Post
Arbeitszeit
„Es gibt keine Arbeitszeitverlängerung bei der Deutschen-Post-AG. Das ist sicherer als das Zölibat.“
Andrea Kocsis, (*1965), dt. Gewerkschafterin, Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger/Worte der Woche
Querverweise: Arbeit, Gewerkschaft, Arbeitsrecht, Arbeitszeit
Freizeit
„Das speziell deutsche Syndrom vom scharfen Trennen zwischen Beruf und Privatleben sollte abgebaut werden. Auf Freizeit muß freiwillig verzichtet werden.“
unbekannt
Querverweise: Beruf, Privatleben, Deutschland, Arbeit, Muße
Freizeit
„Den Wert eines Menschen erkennt man zuverlässig daran, was er mit seiner Freizeit anfängt.“
Karl Heinrich Waggerl (1897-1973), östr. Schriftsteller
Querverweise: Wert, Mensch, Urlaub, Ferien, Hobby, Muße, Steckenpferd
Freizeit
„Der Freizeit ist in den 365 Tagen des Jahres eine natürliche Grenze gesetzt.“
Alfred Moser , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
Querverweise: Muße, Zahl, Ferien, Urlaub, Hobby, Faulenzen, Nichtstun
Freizeit
„Die ersehnte Ruhe in der Freizeit hat ihre Tücken. Man könnte zum Nachdenken kommen.“
Oliver Hassencamp (1921-87), dt. Schriftsteller
Querverweise: Nachdenken, Muße, Streß, Ruhe, Denken, Urlaub, Ferien
Freizeit
„Faulheit gehört zu den erlesensten Genüssen des menschlichen Lebens. Aber wie jede Feinkost darf man auch die Faulheit nur in kleinen Teelöffeln genießen und muß sie schlemmerhaft auf der Zunge zergehen lassen. Im Übermaß schmeckt sie widerlich, und wenn sie gar aufgezwungen ist, wird sie zur Qual.“
Heinrich Spoerl (1887-1955), dt. Schriftsteller
Querverweise: Muße, Arbeit, Nichtstun, Genuß, Faulheit, Arbeit, Ferien
Freizeit
„Man spricht von "Freizeitaktivität", treffender könnte man sagen "Freizeitpassivität".“
Erich Fromm (1900-80), amerik. Psychoanalytiker dt. Herkunft
Querverweise: Urlaub, Ferien, Hobby, Muße
Freizeit
„Wer innerlich nicht frei ist, der hat auch keine Freizeit.“
Manfred Rommel (*1928), dt. Politiker (CDU), 1974-96 Oberbürgermeister Stuttgart, 1995-99 Koordinator f.d. dt.-frz. Zusammenarbeit
Querverweise: Freiheit, Muße, Ferien, Urlaub, Erholung, Streß
Freizeit
„Wir müssen endlich wieder die Tugend des Faulenzens entdecken und darin nicht nur sinnloses Nichtstun sehen. (Die Tugend des Faulenzens? Wiederentdecken? Da erheben sich gleich zwei Fragen. Erstens: Wieso ist Faulenzen eine Tugend? Ich dachte, Ehrlichkeit wäre eine Tugend oder Höflichkeit oder Nächstenliebe. Und die zweite Frage: Wieso wiederentdecken? Sind wir denn jemals Faulenzer gewesen? Nun, was könnte der Freizeitforscher tatsächlich meinen? Zum einen wohl, daß süßes Nichtstun ein Gegengewicht, ein Ausgleich für konzentrierte Arbeit sein kann und sein sollte. Wer fest arbeitet, soll auch Feste feiern oder sich ausruhen dürfen. Und zum anderen: Wo sollen neue Ideen und Einfälle herkommen, wenn wir uns nicht ab und zu zurücklehnen und die Gedanken schweifen lassen?)“
Horst W. Opaschowski (*1941), Leiter B.A.T. Freizeit-Forschungsinstitut, Hamburg
Querverweise: Nichtstun, Muße, Faulenzen, Urlaub, Fest, Feier, Ferien
Freizeit
„Wir sollten wieder lernen, aus der Freizeit Muße zu machen. (Was ich interessant finde: daß es im Deutschen zwischen Muß und Muße nur einen winzigen Unterschied gibt - einen einzigen Buchstaben, ein stummes, fast tonloses "e". Und was mir noch in den Sinn kommt: Jeder von uns muß sein Brot verdienen, seine Miete, sein Auskommen - erst wenn das getan ist, können wir das kleine "e" hervorholen, hintendran hängen und uns der Muße widmen. Ob eine Rede für die Zuhörer mehr mit Muß oder Muße zu tun hat, hängt von den Umständen ab. Ich hoffe, meine Damen und Herren, daß Sie freiwillig hierher gekommen sind, und ich will mich bemühen, Ihnen das Zuhören leichtzumachen...)“
Otto Flake (1880-1963), dt. Schriftsteller
Querverweise: Erholung, Muße, Selbstverwirklichung, Sonntag, Urlaub
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