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„Nouvelle cuisine heißt gewöhnlich: zuwenig auf dem Teller und zuviel auf der Rechnung.“

(Paul Bocuse (*1926), frz. Meisterkoch, der am 11.02.1926, also heute genau vor 86 Jahren, geboren wurde.)

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Suche nach "Weihnachten": 20 Zitate und Sprüche gefunden!

Weihnachten
„= Eine Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, daß Geschenke sein müssen.“
Unbekannt
Querverweise: Zeit, Religion, Fest, Idee, Geschenk, Dezember, Monat

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Weihnachten
„= Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.“
Jean-Paul Sartre (1905-80), frz. Philosoph u. Schriftsteller
Querverweise: Fest, Freude, Humor, Dezember, Lachen, Monat, Jahr

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Weihnachten
„Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.“
Joachim Ringelnatz (1883-1934), eigtl. Hans Bötticher, dt. humorist. Lyriker u. Erzähler
Querverweise: Neujahr, Besinnung, Monat, Jahr, Tag, Familie, Dezember

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Weihnachten
„Dieser Weihnachtsgast ist ein Mann namens Ruster. Ehedem ein fescher Musikus, der auf anderer Leute Kosten ein kommodes Leben geführt hat. Nun aber, im Alter, hat der Branntwein seinen Charme so gut wie ausgelöscht. Im Norden Schwedens zieht er müde von einem Gutshof zum anderen und verdingt sich als Gelegenheitsarbeiter. Früher überall gern gesehen, fällt er nur noch zur Last. Mitte Mitte Dezember kommt er zu Liljecrona, einem Gutsherren und Freund aus alten Tagen. Der gibt ihm eine leichte Arbeit. Doch Rusters Erscheinen bedrückt die Stimmung der Hausherrin: sie hat sich so viel Mühe mit der Vorbereitung des Weihnachtsfestes gemacht. Der Gedanke, der Trunkenbold könne über die Festtage in ihrem Haus bleiben, ruft bei ihr deutliches Mißfallen hervor. Entsprechend abweisend und ungeduldig verhält sie sich. Als aber Ruster, dem das nicht verborgen bleibt, zwei Tage vor Weihnachten aufbrechen will, spürt die Gutsherrin: sie hat den einstigen Freund durch ihre Ungeduld gekränkt. Sie bittet ihn, zu bleiben und auf ihre beiden kleinen Kinder aufzupassen, deren Lebhaftigkeit sie bei den letzten Weihnachsvorbereitungen störe. Zwischen den Kindern und Ruster entwickelt sich eine Freundschaft und Ruster wird von den Gutsherren als Hauslehrer der beiden Nachkömmlinge engagiert. Auf die Trink-Leidenschaft angesprochen, antwortet die Mutter: Der Herrgott wagte es auch, seinen Sohn unter uns Sünder zu setzen.“
unbekannt
Querverweise: Vertrauen, Alkohol, Trinker, Gast, Kind, Dezember, Monat

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Weihnachten
„Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.“
Kurt Marti (*1921), schweizer. Pfarrer u. Schriftsteller
Querverweise: Konsum, Kaufrausch, Warenwelt, Christfest, Dezember

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Weihnachten
„Es ist sehr fraglich, ob Gänse, Karpfen und Truthähne das Weihnachtsfest als Erlösung betrachten.“
Gerrit Vissers , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
Querverweise: Tier, Gans, Fisch, Karpfen, Truthahn, Fest, Dezember

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Weihnachten
„Hängt Weihnachten Eis in den Weiden,/ kannst du Ostern Palmen schneiden.“
unbekannt
Querverweise: Wetter, Kälte, Monat, Jahr, Ostern, Winter, Dezember

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Weihnachten
„Ist die Christnacht hell und klar,/ deutet's auf ein gutes Jahr.“
unbekannt
Querverweise: Jahr, Christnacht, Nacht, Winter, Monat, Dezember

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Weihnachten
„Ist es grün zur Weihnachtsfeier,/ fällt der Schnee auf Ostereier.“
unbekannt
Querverweise: Grün, Schnee, Wetter, Ostern, Dezember, Monat, Jahr, Ei

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Weihnachten
„Meine Großmutter hat mir so lange eingeredet, das Christkind sei ein Engel mit langem weißen Haar, bis ich mir ganz sicher war, daß es einmal an meinem Fenster vorbeigeflogen ist.“
Rainhard Fendrich (*1955), östr. Liedermacher
Querverweise: Christkind, Großmutter, Geschichte, Dezember, Glaube

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Weihnachten
„Mein sehnlichster Weihnachtswunsch: Kain und Abel würden einen Nichtangriffspakt schließen und alle Menschen wären Brüder.“
Marianne Sägebrecht (*1945), dt. Schauspielerin u. Kabarettistin
Querverweise: Friede, Toleranz, Wunsch, Dezember, Abel, Name, Bruder

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Weihnachten
„Trumann Capote, weltweit berühmter Autor, erinnert sich in einer hübschen Geschichte seiner Kindheit. Er schrieb sie zwei Jahre vor seinem Tod: Als Scheidungswaise wächst der Junge in Alabama auf, in einem großen Haus auf dem Land. Mit Tanten und Onkeln, Vettern und Cousinen. Besonders lieb ist ihm eine ältere, weißhaarige Cousine, der ruhende Pol in seinem aufregenden Jungenleben: Fräulein Sook. Fräulein Sook ist von einer tiefen, heiteren, urtümlichen Frömmigkeit, fast wie ein großes Kind. "Alles, was geschieht" - so ihre stehende Redewendung - "ist des Herrn Wille." Sook ist es auch, die dem Jungen vom Weihnachtsmann erzählt: "...von seinem wallenden Bart, seinem roten Mantel, seinem klingenden, mit Geschenken beladenen Schlitten." Aus der vertrauten Kinderwelt wird er herausgerissen: Sein Vater wünscht, er solle Weihnachten bei ihm in New Orleans verbringen, über fünfhundert Meilen entfernt. Eine Schreckensnachricht. Denn der Vater ist ihm ganz fremd geblieben. Der Junge will nicht. Und dann die Weihnacht. Da beobachtet der Kleine den Vater heimlich, wie er in der Nacht Päckchen unter dem Baum arrangiert - der Vater also! Das Ende des Traums. Der Abschied vom Vater ist kühl. Zu Hause in Alabama, beim Schlafengehen, im dunklen Zimmer erzählt er Sook alles. Sie tröstet ihn: Natürlich gibt es den Weihnachtsmann. Er ist nur sehr überlastet und deshalb hat der Herr die Aufgabe auf uns alle verteilt.“
Truman Capote (1924-84), amerik. Schriftsteller
Querverweise: Enttäuschung, Kindheit, Glaube, Vater

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Weihnachten
„Vergeßt nicht, Kinder, daß es auch heute noch Menschen unter uns gibt, die ihre Weihnachtslieder selbst singen müssen.“
Unbekannt
Querverweise: Lied, Gesang, Musik, Dezember, CD, Schallplatte, Medien

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Weihnachten
„Vermeiden Sie den Weihnachtsansturm, und kommen Sie schon jetzt in unsere Kirche. Freuen Sie sich nicht erst zu Weihnachten, daß Christus geboren ist. Freuen Sie sich schon jetzt darüber.“
unbekannt
Querverweise: Kirche, Glauben, Freude, Geburt, Fest, Dezember

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Weihnachten
„Was wir an Weihnachten feiern, ist alles andere als eine Idylle. Die Krippe, die wir längst in unsere warmen Stuben geholt haben, stand bekanntlich im Stall. Niemand war da, der der schwangeren Frau und dem jungen Mann aus Nazareth in Galiläa menschenwürdige Bleibe zu geben bereit war. Kaum war das Kind zur Welt gekommen, mußte die junge Familie fliehen, weil Herodes, der machtbesessene Herrscher, dem Kind Jesus nach dem Leben trachtete. Flüchtlinge waren sie, politisch Verfolgte, Asylsuchende.“
Walter Kasper (*1933), dt. Bischof von Rottenburg- Stuttgart, s. 2001 Kardinal
Querverweise: Politik, Geschichte, Flüchtling, Asylbewerber

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