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„Rede einfach, rede langsam und sag nicht zu viel. (Talk low, talk slow and don't say too much)“
(John Wayne (1907-1979), eigtl. Marion Michael Morrison, amerik. Schauspieler, der am 26.05.1907, also heute genau vor 105 Jahren, geboren wurde.)
Zitat des Tages auf Ihrer Homepage einbauenFreizeit
„Das speziell deutsche Syndrom vom scharfen Trennen zwischen Beruf und Privatleben sollte abgebaut werden. Auf Freizeit muß freiwillig verzichtet werden.“
unbekannt
Querverweise: Beruf, Privatleben, Deutschland, Arbeit, Muße
Freizeit
„Den Wert eines Menschen erkennt man zuverlässig daran, was er mit seiner Freizeit anfängt.“
Karl Heinrich Waggerl (1897-1973), östr. Schriftsteller
Querverweise: Wert, Mensch, Urlaub, Ferien, Hobby, Muße, Steckenpferd
Freizeit
„Der Freizeit ist in den 365 Tagen des Jahres eine natürliche Grenze gesetzt.“
Alfred Moser , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
Querverweise: Muße, Zahl, Ferien, Urlaub, Hobby, Faulenzen, Nichtstun
Freizeit
„Die ersehnte Ruhe in der Freizeit hat ihre Tücken. Man könnte zum Nachdenken kommen.“
Oliver Hassencamp (1921-87), dt. Schriftsteller
Querverweise: Nachdenken, Muße, Streß, Ruhe, Denken, Urlaub, Ferien
Freizeit
„Faulheit gehört zu den erlesensten Genüssen des menschlichen Lebens. Aber wie jede Feinkost darf man auch die Faulheit nur in kleinen Teelöffeln genießen und muß sie schlemmerhaft auf der Zunge zergehen lassen. Im Übermaß schmeckt sie widerlich, und wenn sie gar aufgezwungen ist, wird sie zur Qual.“
Heinrich Spoerl (1887-1955), dt. Schriftsteller
Querverweise: Muße, Arbeit, Nichtstun, Genuß, Faulheit, Arbeit, Ferien
Freizeit
„Man spricht von "Freizeitaktivität", treffender könnte man sagen "Freizeitpassivität".“
Erich Fromm (1900-80), amerik. Psychoanalytiker dt. Herkunft
Querverweise: Urlaub, Ferien, Hobby, Muße
Freizeit
„Wer innerlich nicht frei ist, der hat auch keine Freizeit.“
Manfred Rommel (*1928), dt. Politiker (CDU), 1974-96 Oberbürgermeister Stuttgart, 1995-99 Koordinator f.d. dt.-frz. Zusammenarbeit
Querverweise: Freiheit, Muße, Ferien, Urlaub, Erholung, Streß
Freizeit
„Wir müssen endlich wieder die Tugend des Faulenzens entdecken und darin nicht nur sinnloses Nichtstun sehen. (Die Tugend des Faulenzens? Wiederentdecken? Da erheben sich gleich zwei Fragen. Erstens: Wieso ist Faulenzen eine Tugend? Ich dachte, Ehrlichkeit wäre eine Tugend oder Höflichkeit oder Nächstenliebe. Und die zweite Frage: Wieso wiederentdecken? Sind wir denn jemals Faulenzer gewesen? Nun, was könnte der Freizeitforscher tatsächlich meinen? Zum einen wohl, daß süßes Nichtstun ein Gegengewicht, ein Ausgleich für konzentrierte Arbeit sein kann und sein sollte. Wer fest arbeitet, soll auch Feste feiern oder sich ausruhen dürfen. Und zum anderen: Wo sollen neue Ideen und Einfälle herkommen, wenn wir uns nicht ab und zu zurücklehnen und die Gedanken schweifen lassen?)“
Horst W. Opaschowski (*1941), Leiter B.A.T. Freizeit-Forschungsinstitut, Hamburg
Querverweise: Nichtstun, Muße, Faulenzen, Urlaub, Fest, Feier, Ferien
Freizeit
„Wir sollten wieder lernen, aus der Freizeit Muße zu machen. (Was ich interessant finde: daß es im Deutschen zwischen Muß und Muße nur einen winzigen Unterschied gibt - einen einzigen Buchstaben, ein stummes, fast tonloses "e". Und was mir noch in den Sinn kommt: Jeder von uns muß sein Brot verdienen, seine Miete, sein Auskommen - erst wenn das getan ist, können wir das kleine "e" hervorholen, hintendran hängen und uns der Muße widmen. Ob eine Rede für die Zuhörer mehr mit Muß oder Muße zu tun hat, hängt von den Umständen ab. Ich hoffe, meine Damen und Herren, daß Sie freiwillig hierher gekommen sind, und ich will mich bemühen, Ihnen das Zuhören leichtzumachen...)“
Otto Flake (1880-1963), dt. Schriftsteller
Querverweise: Erholung, Muße, Selbstverwirklichung, Sonntag, Urlaub
Freizeit
„Wir suchen Probleme. Wenn sich Probleme nicht einfach ergeben, erfinden wir sie. Die meisten Gesellschaftsspiele sind erfundene Probleme, und viele Menschen füllen ihre sogenannte Freizeit mit Tätigkeiten aus, die sich von ihrer Arbeit nur mit der einen Ausnahme unterscheiden, daß sie sie aus eigenem Antrieb tun und dafür nicht entlohnt werden. Alle, die jemals einem kleinen weißen Ball über einen Golfplatz gefolgt sind, begreifen das Prinzip.“
John Gardner
Querverweise: Arbeit, Spiel, Sport, Golf, Ball, Hobby, Problem, Farbe
Reiz
„= Schönheit in Bewegung.“
Gotthold Ephraim Lessing (1729-81), dt. Dichter d. Aufklärung
Querverweise: Bewegung, Schönheit, Ballett, Anmut, Form, Design, Tanz
Reiz
„Was nicht reizt, ist tot.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Querverweise: Attraktion, Schönheit, Ästhet, Design, Form, Bedürfnis
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