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„Rede einfach, rede langsam und sag nicht zu viel. (Talk low, talk slow and don't say too much)“
(John Wayne (1907-1979), eigtl. Marion Michael Morrison, amerik. Schauspieler, der am 26.05.1907, also heute genau vor 105 Jahren, geboren wurde.)
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„"Es kommt mir obszön vor, wenn Menschen jederzeit erreichbar sind. Es ist nicht richtig."“
Jean-Luc Godard (*1930), frz. Filmregisseur , Quelle: FOCUS
Querverweise: Handy-Generation
Frankreich
„Jeder Mensch von Kultur hat zwei Vaterländer: das seine - und Frankreich. (Chaque homme de culture a deux patries: la sienne - et la France.)“
Thomas Jefferson (1743-1826), amerik. Politiker, 3. Präs. d. USA (1801-09)
Querverweise: Kultur, Heimat, Vaterland, Zahl, Staat, Lebensart, USA
Österreich
„Der österreichische Dialekt ist darum so hübsch, weil die Rede beständig zwischen Sichgehenlassen und Sichzusammennehmen hin und her spielt. Er gestattet damit einen durch nichts andres ersetzbaren Reichtum der Stimmungswiedergabe.“
Christian Morgenstern (1871-1914), dt. Lyriker
Querverweise: Reden, Dialekt, Mundart, Deutsch, Sprache, Stimmung
Österreich
„Drum ist der Österreicher froh und frank,/ trägt seinen Fehl, trägt offen seine Freuden,/ beneidet nicht, läßt lieber sich beneiden!/ Und was er tut, ist frohen Muts getan.“
Franz Grillparzer (1791-1872), östr. Dichter
Querverweise: Heimat, Vaterland, Humor, Frohsinn, Neid, Alpen, Glück
Österreich
„Es ist schwer für einen Ausländer, in die österreichische Seele zu blicken. Nur eines wird schnell deutlich: In diesem Land kennt man kein Mittelmaß, kaum Zwischentöne, keine Kompromisse.“
Evi Simeoni, dt. Sportjournalistin
Querverweise: Ski, Land, Nation, Ausland, Sport, Kompromiß, Mitte, Maß
Reichtum
„Das Ärgerliche am Geldverdienen ist, daß man andere Leute bezahlen kann, Arbeiten zu verrichten, die einem früher selber Spaß machten.“
Lawrence Durrell (1912-90), anglo-ir. Schriftsteller
Querverweise: Beruf, Geld, Verdienst, Arbeit, Vermögen, Kapital, Spaß
Reichtum
„Der Reichtum besteht nicht in Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung, die man von ihnen zu machen pflegt.“
Napoleon I. (Bonaparte, 1769-1821), Kaiser d. Franzosen
Querverweise: Besitz, Kapital, Geld, Vermögen, Ausgabe, Anlage, Kauf
Reichtum
„Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen.“
Franz Werfel (1890-1945), östr. Schriftsteller
Querverweise: Armut, Bedürfnis, Anspruch, Konsum, Verzicht, Geld
Reichtum
„Die Tätigkeit ist das Glück, und für den, der die Freuden eines ununterbrochenen Bestrebens empfinden kann, ist der erworbene Reichtum ohne Bedeutung.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Querverweise: Arbeit, Beruf, Unternehmer, Manager, Glück, Geld, Lohn
Reichtum
„Ein reicher Mann lag einst im Sterben. Sein ganzes Leben hatte sich nur um Geld gedreht, und als es nun mit ihm zu Ende ging, dachte er, daß es nicht schlecht wäre, auch im Jenseits immer ein paar Rubel zur Hand zu haben. Darum bat er seine Söhne, ihm einen Beutel voll Rubel in den Sarg zu legen. Die Kinder erfüllten ihm diesen Wunsch. Im Jenseits angekommen, entdeckte er eine Anrichte mit Speisen und Getränken, wie im Erster-Klasse- Wartesaal eines großen Bahnhofes. Vergnügt betrachtete er seinen Beutel und trat an die Theke. Alles, was dort angeboten war, kostete eine Kopeke: die appetitlichen Pastetchen ebenso wie die frischen Sardinen und der Rotwein. "Billig", dachte er, "alles sehr billig hier," und wollte sich einen guten Teller voll bestellen. Als der Mann an der Theke ihn fragte, ob er auch Geld habe, hielt er ein Fünf-Rubel-Stück hoch. Doch der Mann sagte trocken: "Bedaure! Wir nehmen nur Kopeken!" Der Reiche, inzwischen - wie sich leicht nachvollziehen läßt - furchtbar hungrig und durstig, befahl daraufhin seinen Söhnen im Traum, den Beutel mit Rubeln im Grabe auszutauschen gegen einen Sach Kopeken. So geschah es. Und triumphierend trat er wieder an die Theke. Doch als er dem Mann hinter der Theke eine Handvoll Kopeken übergeben wollte, sagte der lächelnd, aber bestimmt: "Wie ich sehe, haben Sie dort unten wenig gelernt. Wir nehmen hier nicht Kopeken, die Sie verdient, nur die Sie verschenkt haben."“
Leo N. Tolstoi (1828-1910), russ. Schriftsteller
Querverweise: Tod, Himmel, Spende, Schenken, Geld, Soziales, Stifter
Reichtum
„Es ist keine Schande, reich zu werden, aber eine Sünde, reich zu sterben.“
Aus den USA
Querverweise: Stifter, Sozial, Tod, Armut, Geld, Geiz, Kauf, Konsum
Reichtum
„Geld haben ist schön, solange man nicht die Freude an Dingen verloren hat, die man nicht mit Geld kaufen kann.“
Salvador Dalí (1904-89), span. surrealist. Maler
Querverweise: Geld, Konsum, Kapital, Erfolg, Besitz, Vermögen, Liebe
Reichtum
„Lieber ein kleines Häuschen mit behaglicher Stube als zehn düstere Paläste.“
Aus Ägypten
Querverweise: Erfolg, Geld, Haus, Glück, Größe, Karriere, Kleines, Zahl
Reichtum
„Nicht der ist reich, der viel h a t, sondern der, welcher viel g i b t.“
Erich Fromm (1900-80), amerik. Psychoanalytiker dt. Herkunft
Querverweise: Geld, Besitz, Stifter, Spende, Gabe, Solidarität
Reichtum
„Reiche leute erkennt man daran, daß sie sich nicht scheuen, nach etwas Billigerem zu fragen.“
unbekannt
Querverweise: Preis, Sparen, Konsum, Geld, Kapital, Rabatt, Angebot
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