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„Rede einfach, rede langsam und sag nicht zu viel. (Talk low, talk slow and don't say too much)“
(John Wayne (1907-1979), eigtl. Marion Michael Morrison, amerik. Schauspieler, der am 26.05.1907, also heute genau vor 105 Jahren, geboren wurde.)
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„Bevor ich mit der Rede beginne, habe ich etwas wichtiges zu sagen. (Before I speak, I have something important to say.)“
Groucho Marx (1895-1977), eigtl. Julius Marx, amerik. Filmkomiker
Querverweise: Anfang, Einstieg, Beginn, Wichtiges, Vorrede, Nachricht
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„Das Wort ergreifen heißt immer auch handeln. (To take the word always means to take action, too. Prendre la parole signifie toujours aussi: agir.)“
Siegfried Lenz (*1926), dt. Schriftsteller
Querverweise: Wort, Handeln, Redner, Tat, Tun, Sprecher, Anfang, Aktion
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„Die Rede hat immer einen Anfang und meistens einen Schluß. Was dazwischen liegt, ist nicht so wichtig. Der Anfang ist verhältnismäßig leicht. Der Redner kann sich beispielsweise dafür entschuldigen, daß er redet, um es dann doch zu tun. Er kann sagen, daß er von der Sache nichts versteht, und dies sogleich unter Beweis stellen. Er kann den Zuhörern auch sagen, warum sie da sind: Wir haben uns heute hier versammelt, um... Die Zuhörer freuen sich immer, wenn ihnen etwas mitgeteilt wird, was sie bereits wissen.“
Manfred Rommel (*1928), dt. Politiker (CDU), 1974-96 Oberbürgermeister Stuttgart, 1995-99 Koordinator f.d. dt.-frz. Zusammenarbeit
Querverweise: Redeschluß, Anfang, Schluß, Ende, Zuhörer, Publikum
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„Es gibt eine Anekdote von einem Angelsachsen, der in Tokio einen etwas längeren Eingangsscherz vortrug, den der Dolmetscher mit zwei Worten übersetzte, worauf tosendes Gelächter anhub. Später fragte der Angelsachse einen Japaner, wie sein Scherz übersetzt worden sei. Sagte der: "Gar nicht. Der Übersetzer hat gesagt, alle sollen lachen, und das haben wir getan."“
Fernando Wassner (*1946), dt. Journalist (FAZ)
Querverweise: Scherz, Übersetzer, Dolmetscher, Humor, Witz, Japan
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„Es reizt ihn zuweilen unendlich, so manche Modernismen zu entlarven als das, was sie in seinen Augen sind: Platitüden der Arbeitswelt. Wer heute nicht gelassen die Kürzel der Computersprache verwende, so eröffnete er einen Vortrag, der "gefährdet seinen Ruf als Ingenieur". Und er fuhr fort: "Ich möchte meinen Ruf heute gefährden." (Wir sind in der Tat Zeugen (und Täter) einer Entwicklung, die viele Menschen mit Kopfschütteln verfolgen. Nicht nur PC-Kürzel, immer mehr Anglizismen und Kunstwörter dringen in unsere Lebenswelt ein. "E-mail" sagt jeder, elektronische Post" sagt keiner, um nur ein Beispiel zu nennen. Kinder sind längst zu "Kids" geworden, der moderne Mensch "surft" im "world wide web", und die befristete Arbeitserlaubnis für Gastarbeiter der Ei-Tii (IT)-Branche heißt "Green Card". Sollen wir das bedauern? Geht unsere eigene Sprachtradition, geht die Sprache von Goethe, Schiller oder Thomas Mann den Bach hinunter? Ist der Verlust unserer Muttersprache der Preis für die Globalisierung? Oder eröffnen sich uns neue sprachliche Weiten, ungeahnte Möglichkeiten der grenzenlosen Kommunikation, wenn alle Welt nur noch eine einzige Sprache spricht? Nämlich ein Englisch, das jeder versteht - BSE genannt: bad simple english?“
Peter Frey, dt. Journalist, stellv. Chefredakteur "auto, motor, sport"
Querverweise: Computer, Ingenieur, Platitüde, Fortschritt, Vortrag
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„Frisch gesagt ist halb gewonnen.“
Gerhard Uhlenbruck (*1929), dt. Aphoristiker, Immunbiologe u. Hochschullehrer
Querverweise: Ehrlichkeit, Anfang, Lampenfieber, Mut, Erfolg, Beginn
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„Wenn andere Leute anfangen zu reden, wird eine Unterhaltung unmöglich.“
James Whistler (1834-1903), amerik. Maler u. Grafiker schott. Herk.
Querverweise: Anfang, Beginn, Unterhaltung, Gespräch, Stimmung, Fest
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„Wenn man einen Redner sagen hört: "Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll", möchte man ihm am liebsten zurufen: "Möglichst weit hinten." (Conclusions are an important part of every speech - especialy when they come close to the beginning.)“
Unbekannt
Querverweise: Anfang, Beginn, Einstieg, Kürze, Zuhörer, Ende, Länge
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