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„Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen.“
(Hubert Burda (*1940), dt. Verleger, Vors. d. GF Burda GmbH, s. 1997 Präs. Verband Dt. Zeitschriftenverleger (VDZ), der am 09.02.1940, also heute genau vor 72 Jahren, geboren wurde.)
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„Es schwächt die Schwachen noch mehr, wenn wir nichts mehr von ihnen erwarten.“
Joachim Gauck (*1940), dt. ev. Theologe u. Bürgerrechtler, 1989 Mitbegr. Neues Forum, 1990- 2000 Stasi-Aktenverwalter, CICERO-Rednerpr. 2000, Quelle: FOCUS
Querverweise: Arm & Reich
Nacht
„Damit nicht Sonn und Mond umsonst die Bahn beschlossen,/ Freut euch der Ruh, ihr Weggenossen.“
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chin. Philosoph, bestimmend für die Gesellschafts- u. Sozialordnung Chinas
Querverweise: Sonne, Mond, Zeit, Ruhe, Tod, Schlaf, Abend, Freizeit
Nacht
„Nachclub = Ein Lokal, in dem die Tische reservierter sind als die Gäste.“
Charles "Charlie" Chaplin (1889-1977), brit. Filmschauspieler, Drehbuchautor u. Produzent
Querverweise: Gast, Kunde, Lokal, Erotik, Sex, Reservierung, Freizügig
Nacht
„Wenn die Nacht anbricht, sind alle Frauen schön.“
Aus Sizilien
Querverweise: Frau, Schönheit, Licht, Dunkel, Abend, Tageszeit, Liebe
Nachtschwester
„= Ein Wesen, das einen nachts wachrüttelt und flüstert: "Sie müssen Ihre Schlaftablette nehmen!"“
Unbekannt
Querverweise: Kranker, Gesundheit, Tablette, Medizin, Schlaf, Arznei
Walpurgisnacht
„Man tanzt, man schwatzt, man kocht, man trinkt, man liebt;/ Nun sage mir, wo es was Bessers gibt?“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Querverweise: Trinken, Essen, Reden, Liebe, Tanzen, Kochen, Vergnügen
Weiberfastnacht
„Auch an Weiberfastnacht ist das Abschneiden von fremden Krawatten - karnevalistische Tradition, karnevalistische Tradition her - eine Sachbeschädigung und deshalb schadenersatzpflichtig.“
unbekannt
Querverweise: Karneval, Krawatte, Monat, März, April
Weihnacht
„Wenn Frauen ein Weihnachtsgeschenk bekommen, freuen sie sich zweimal: beim Entgegennehmen und beim Umtausch.“
Wim Thoelke (1927-95), dt. Fernseh-Moderator u. Showmaster
Querverweise: Geschenk, Frau, Zahl, Umtausch, Dezember, Monat, Jahr
Weihnachten
„= Eine Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, daß Geschenke sein müssen.“
Unbekannt
Querverweise: Zeit, Religion, Fest, Idee, Geschenk, Dezember, Monat
Weihnachten
„= Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.“
Jean-Paul Sartre (1905-80), frz. Philosoph u. Schriftsteller
Querverweise: Fest, Freude, Humor, Dezember, Lachen, Monat, Jahr
Weihnachten
„Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.“
Joachim Ringelnatz (1883-1934), eigtl. Hans Bötticher, dt. humorist. Lyriker u. Erzähler
Querverweise: Neujahr, Besinnung, Monat, Jahr, Tag, Familie, Dezember
Weihnachten
„Dieser Weihnachtsgast ist ein Mann namens Ruster. Ehedem ein fescher Musikus, der auf anderer Leute Kosten ein kommodes Leben geführt hat. Nun aber, im Alter, hat der Branntwein seinen Charme so gut wie ausgelöscht. Im Norden Schwedens zieht er müde von einem Gutshof zum anderen und verdingt sich als Gelegenheitsarbeiter. Früher überall gern gesehen, fällt er nur noch zur Last. Mitte Mitte Dezember kommt er zu Liljecrona, einem Gutsherren und Freund aus alten Tagen. Der gibt ihm eine leichte Arbeit. Doch Rusters Erscheinen bedrückt die Stimmung der Hausherrin: sie hat sich so viel Mühe mit der Vorbereitung des Weihnachtsfestes gemacht. Der Gedanke, der Trunkenbold könne über die Festtage in ihrem Haus bleiben, ruft bei ihr deutliches Mißfallen hervor. Entsprechend abweisend und ungeduldig verhält sie sich. Als aber Ruster, dem das nicht verborgen bleibt, zwei Tage vor Weihnachten aufbrechen will, spürt die Gutsherrin: sie hat den einstigen Freund durch ihre Ungeduld gekränkt. Sie bittet ihn, zu bleiben und auf ihre beiden kleinen Kinder aufzupassen, deren Lebhaftigkeit sie bei den letzten Weihnachsvorbereitungen störe. Zwischen den Kindern und Ruster entwickelt sich eine Freundschaft und Ruster wird von den Gutsherren als Hauslehrer der beiden Nachkömmlinge engagiert. Auf die Trink-Leidenschaft angesprochen, antwortet die Mutter: Der Herrgott wagte es auch, seinen Sohn unter uns Sünder zu setzen.“
unbekannt
Querverweise: Vertrauen, Alkohol, Trinker, Gast, Kind, Dezember, Monat
Weihnachten
„Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.“
Kurt Marti (*1921), schweizer. Pfarrer u. Schriftsteller
Querverweise: Konsum, Kaufrausch, Warenwelt, Christfest, Dezember
Weihnachten
„Es ist sehr fraglich, ob Gänse, Karpfen und Truthähne das Weihnachtsfest als Erlösung betrachten.“
Gerrit Vissers , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
Querverweise: Tier, Gans, Fisch, Karpfen, Truthahn, Fest, Dezember
Weihnachten
„Hängt Weihnachten Eis in den Weiden,/ kannst du Ostern Palmen schneiden.“
unbekannt
Querverweise: Wetter, Kälte, Monat, Jahr, Ostern, Winter, Dezember
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