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„Ich kann mir nicht vorstellen, daß es einen Menschen gibt, der nicht immer neue Bedürfnisse hat.“
(Ludwig Erhard (1897-1977), dt. Politiker (CDU), 1949-63 Bundeswirtschaftsmin., 1963-66 Bundeskanzler, der am 04.02.1897, also heute genau vor 115 Jahren, geboren wurde.)
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„Es gab bei uns keine Ich-AGs, es gab ziemlich viel einer-für-alle-alle-für-einen. Das ist meine Fußball-Romantik.“
Hans-Joachim Watzke (*1959), BVB-Vorstandschef, Quelle: Süddeutsche Zeitung
Querverweise: BVB-Erfolgsgeheimnis
Mund
„Gott gab uns nur einen Mund,/ weil zwei Mäuler ungesund./ Mit dem einen Munde schon/ schwatzt zuviel der Erdensohn.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Reden, Schweigen, Gott, Geschwätz, Schwätzer, Zahl
Mund
„Ich hab ein Maul, dem geb ich zu essen, das muß reden, was ich will.“
Johann Agricola (1499-1566), dt. ev. Theologe, Schüler u. Freund Luthers
Querverweise: Reden, Tischrede, Essen, Herr, Knecht, Diener, Zunge
Unmündigkeit
„Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich ein Gewissen hat, einen Arzt, der für mich Diät beurteilt, und so weiter, so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen.“
Immanuel Kant (1724-1804), dt. Philosoph
Querverweise: Mündigkeit, Buch, Selbständigkeit, Arzt, Vormund, Diät
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