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„Ich kann mir nicht vorstellen, daß es einen Menschen gibt, der nicht immer neue Bedürfnisse hat.“

(Ludwig Erhard (1897-1977), dt. Politiker (CDU), 1949-63 Bundeswirtschaftsmin., 1963-66 Bundeskanzler, der am 04.02.1897, also heute genau vor 115 Jahren, geboren wurde.)

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Suche nach "Mai": 7 Zitate und Sprüche gefunden!

in folgenden Kategorien:
"Jamaika"-Koalition (0), Mai (6)

Mai
„= Jugend, Liebe, Gesang und all das, was schön ist im Leben.“
Henry Wadsworth Longfellow (1807-82), amerik. Dichter
Querverweise: Jugend, Liebe, Gesang, Musik, Leben, Muße, Freude, Monat

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Mai
„Ein Maitag ist ein kategorischer Imperativ der Freude.“
Friedrich Hebbel (1813-63), dt. Dichter
Querverweise: Freude, Frühling, Monat, Tag, Imperativ, Glück, Sonne

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Mai
„Regen im Mai/ bringt viel Brot und Heu.“
unbekannt
Querverweise: Regen, Ernte, Wetter, Reden, Landwirt, Bauer, Monat, Jahr

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Mai
„Und nach der Maiandacht,/ da kommt die Maiennacht.“
Bertolt Brecht (1898-1956), dt. Dramatiker u. Dichter
Querverweise: Kirche, Andacht, Nacht, Frühling, Hochzeit, Monat, Liebe

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Mai
„Wenn es donnert im Mai,/ ist der April vorbei.“
unbekannt
Querverweise: April, Gewitter, Wetter, Regen, Monat, Frühling, Donner

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Mai
„Wie herrlich leuchtet/ Mir die Natur!/ Wie glänzt die Sonne!/ Wie lacht die Flur! Es dringen Blüten/ aus jedem Zweig/ Und tausend Stimmen/ Aus dem Gesträuch. Und Freud und Wonne/ Aus jeder Brust./ O Erd', o Sonne,/ O Glück, o Lust. O Lieb', o Liebe,/ So golden schön/ Wie Morgenwolken/ Auf jenen Höhn, Du segnest herrlich/ Das frische Feld -/ Im Blütendampfe/ Die volle Welt! O Mädchen, Mädchen,/ Wie lieb' ich dich!/ Wie blinkt dein Auge,/ Wie liebst du mich! So liebt die Lerche/ Gesang und Luft,/ Und Morgenblumen/ Den Himmelsduft, Wie ich dich liebe/ Mit warmen Blut,/ Die du mir Jugend/ Und Freud' und Mut Zu neuen Liedern/ Und Tänzen gibst./ Sei ewig glücklich,/ Wie du mich liebst.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Querverweise: Natur, Blume, Bio, Liebe, Frühling, Mädchen, Mann, Monat

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