Inspirierende Zitate frei Haus! Melden Sie sich hier und jetzt gratis für den kostenlosen Email-Newsletter "Zitat des Tages" an!
„Ich kann mir nicht vorstellen, daß es einen Menschen gibt, der nicht immer neue Bedürfnisse hat.“
(Ludwig Erhard (1897-1977), dt. Politiker (CDU), 1949-63 Bundeswirtschaftsmin., 1963-66 Bundeskanzler, der am 04.02.1897, also heute genau vor 115 Jahren, geboren wurde.)
Zitat des Tages auf Ihrer Homepage einbauenAusland
„Je kleiner ein Land, desto größer das Ausland.“
Jacques Santer (*1937), luxemburg. Politiker, 1984-95 Min.-Präs., 1995-99 Präs. EU-Kommission
Querverweise: Luxemburg, Reise, Kleinheit, Größe, Land, Staat
Ausländer
„Als ich klein war, glaubte ich, die Ausländer hätten überhaupt keine Sprache, sie täten nur so, als sprächen sie miteinander.“
Jean Cocteau (1889-1963), frz. Dichter, Maler u. Filmregisseur
Querverweise: Sprache, Fremdsprache, Kindheit, Vergangenheit, Wissen
Ausländer
„Eine ältere Dame steht im Selbstbedienungsrestaurant in der Schlange und holt sich eine Terrine Erbsensuppe. Am Tisch stellt sie fest, daß die Wurst fehlt. Sie stellt die Terrine ab und reklamiert an der Theke. Selbstverständlich bekommt sie einen Teller mit der fehlenden Wurst. Wieder zurück, sieht sie, daß an ihrem Tisch ein Schwarzer sitzt und ihre Erbsensuppe probiert. Die alte Dame überlegt: 'Was tun?' Weil sie sich keinesfalls in den Verdacht der Ausländerfeindlichkeit bringen will, setzt sie sich zu dem Schwarzen an den Tisch. Sie zerteilt die Wurst in kleine Stücke, die sie je zur Hälfte dem jungen Farbigen in die Suppenterrine und sich in den Teller füllt. Dann holt sie sich noch einen zweiten Löffel und eine Kelle, füllt sich Suppe in ihren Teller, und beide essen gemeinsam den Erbseneintopf. Der junge Mann lacht, steht zwischendurch auf und besorgt zwei Glas Bier. Man prostet sich zu, und nach einem gemeinsamen Kaffee verabschiedet der junge Mann sich höflich. Ein wenig trauert die alte Dame ihm nach. Sie will jetzt auch gehen und langt nach ihrer Handtasche. Doch die ist verschwunden! Um Himmels willen. Ein Dieb? Nach verzweifelter Suche findet sich endlich die Tasche - am Nachbartisch. Und da steht auch die Terrine mit ihrer Erbsensuppe. Und langsam beginnt die alte Dame zu begreifen...“
unbekannt
Querverweise: Freundlichkeit, Irrtum, Teilen, Essen, Alter, Vorurteil
Ausländer
„Ein Land mit nur einer Sprache und einer Sitte ist schwach und gebrechlich. Darum ehre die Fremden und hole sie ins Land.“
Stephan I., der Heilige (975-1038), erster König der Ungarn (ungar. István I.)
Querverweise: Multikulturelle Gesellschaft, Sprache, Fremder, Land
Ausländer
„Gott zählt auch die Ausländer.“
George Bernard Shaw (1856-1950), ir. Schriftsteller
Querverweise: Gott, Asyl
Ausländer
„Laß fremde Art doch gelten,/ selbst dann, wenn sie dich quält!/ Gar oft ist, was wir schelten,/ grad was uns selber fehlt.“
Wilhelm Kuhnert (1865-1926), dt. Maler u. Schriftsteller
Querverweise: Qualität, Fremdes, Andersartigkeit
Deutschland
„= Eine anatomische Merkwürdigkeit: es schreibt mit der Linken und tut mit der Rechten.“
Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller
Querverweise: Radikaler, Rechtsradikaler, Linksradikaler, Autonomer
Deutschland
„Amerika ist Amerika. Deutschland aber will Deutschland und außerdem noch Amerika sein.“
Jean Cocteau (1889-1963), frz. Dichter, Maler u. Filmregisseur
Querverweise: Amerika, Land, USA, Politik, Nation, Frankreich, Ausland
Deutschland
„Anmut sparet nicht noch Mühe./ Leidenschaft nicht noch Verstand./ Daß ein gutes Deutschland blühe,/ wie ein andres gutes Land.“
Bertolt Brecht (1898-1956), dt. Dramatiker u. Dichter
Querverweise: Aufschwung, Wirtschaft, Anmut, Leidenschaft, Verstand
Deutschland
„Das deutsche Wirtschaftswunderland von einst scheint wie verhext. Wo früher Chancen ergriffen wurden, diskutiert man heute vorwiegend Risiken.“
Jörg Menno Harms, dt. Topmanager, Vors. d. Geschäftsf. Hewlett-Packard
Querverweise: Wirtschaft, Standort, Mut, Risiko, Chance, Diskussion
Deutschland
„Das vor uns liegende Jahrzehnt kann für unser Volk das glücklichste dieses Jahrhunderts werden.“
Helmut Kohl (*1930), dt. Politiker (CDU), 1969-76 Min.-Präs. Rheinland-Pfalz, 1982-98 Bundeskanzler
Querverweise: Glück, Nation, Volk, Politik, Jahrzehnt, Zukunft
Deutschland
„Denk ich an Deutschland in der Nacht,/ Dann bin ich um den Schlaf gebracht,/ Ich kann nicht mehr die Augen schließen,/ Und meine heißen Tränen fließen.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Politik, Traurigkeit, Angst, Zukunft
Deutschland
„Der heilige Florian - mit dem Motto: Schütz unser Haus, steck das des Nachbarn an -, der hat in Deutschland an 365 Tagen Namenstag.“
Norbert Blüm (*1935), dt. Politiker (CDU), 1982-98 Bundesmin. f. Arbeit u. Sozialordnung
Querverweise: Unglück, Mißerfolg, Nation, Florian
Deutschland
„Deutschland, das sind wir selber.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Nation, Bürger, Staat, Politik, Wahl
Deutschland
„Die Deutschen sind der Tücke des Geldes nicht gewachsen. Das Volk der Romantiker, Philosophen und Musiker ist in Geldangelegenheiten unromantisch und verliert jeden Hang zur Philosophie und besonders zur Phantasie.“
André Kostolany (1906-99), amerik. Börsenkolumnist ungar. Herkunft
Querverweise: Geld, Börse, Reichtum, Phantasie, Rationalität
|
|