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„Mach das Beste aus dir, etwas Besseres kannst du nicht tun.“
(Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerik. Philosoph u. Dichter, der am 25.05.1803, also heute genau vor 209 Jahren, geboren wurde.)
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„= Die Folge von Milchmädchenrechnungen.“
Werner Mitsch (*1936), dt. Aphoristiker
Querverweise: Europa, Agrarpolitik, Milchmädchen, Landwirt, Produkt
Erbe
„Ein kleiner Junge kommt zur Großmutter. "Oma, kannst du bitte mal die Augen zumachen!" - "Aber wieso denn, mein Junge?" - "Weil Papa gesagt hat, wenn Oma die Augen schließt, bekommen wir viel, viel Geld."“
unbekannt
Querverweise: Tod, Geld, Kind, Großmutter
Erbe
„Einmal wurde Ernst Ludwig Heim, der vielbeschäftigte Berliner Arzt, an das Krankenbett einer alten Frau gerufen. Alle Verwandten hatten sich vollzählig eingefunden, da sie mit dem baldigen Ableben rechneten und auf eine reiche Erbschaft spekulierten. Heim schickte sie hinaus und untersuchte dann die Kranke. Beim Fortgehen sprach ihn nun ein Neffe der Greisin an und erkundigte sich nach der Diagnose. Heim machte ein sehr ernstes, sorgenvolles Gesicht und antwortete: "Bereiten Sie Ihre Familie auf das Schlimmste vor: Die alte Tante wird wieder gesund!" (Machen auch Sie, meine Damen und Herren, sich auf das Schlimmste gefasst: Ich werde jetzt eine Rede halten!)“
unbekannt
Querverweise: Krankheit, Familie, Gesundheit, Tante, Arzt, Diagnose
Erbe
„Nicht jeder, der auf eine Erbschaft scharf ist, kommt auf seine Kosten.“
Willy Brandt (1913-92), dt. Politiker (SPD), 1969-74 Bundeskanzler, 1971 Friedensnobelpr.
Querverweise: Politiker, Partei, Nachfolger, Abschied, Hoffnung
Sterben
„Ein schönes Sterben ehrt das ganze Leben.“
Francesco Petrarca (1304-74), ital. Dichter u. Gelehrter
Querverweise: Leben, Tod, Abschied, Alter, Krankheit
Sterben
„Sterben muß a' jeder, aber drängen loß i mi net.“
Bruno Kreisky (1911-90), östr. Politiker, 1970-83 Bundeskanzler
Querverweise: Tod, Leben, Pension, Alter, Abschied, Politiker
Überbevölkerung
„Der Ruin des Planeten wäre selbst dann unvermeidlich, wenn die Erde ein Garten der politischen und ökologischen Vernunft werden. Die Erde ist nicht für fünf Milliarden Menschen gebaut.“
Johannes Gross (1932-99), dt. Journalist u. Publizist, Herausgeber "Capital" u. "Impulse"
Querverweise: Bevölkerung, Erde, Zahl, Menschheit, Population, Planet
Unternehmenserbe
„Am Ende nicht nur Geld oder Immobilien zu erben, sondern gar ein Unternehmen, heißt, eine Sache zu besitzen, die gar keine ist. Da arbeiten Menschen. Die haben Hoffnungen und Träume, die wollen Führung oder auch in Ruhe gelassen werden. Häuser stellen keine Fragen nach ihrer Zukunft, wenn sie vererbt werden. (Fast denke ich, dass man ein Unternehmen nicht einfach besitzen kann. Ich glaube, man gehört zu einem Unternehmen, man ist mit ihm verbunden. Und das gilt für uns alle hier. Wir sind der ... (Name der Firma) verbunden. Wir alle, Kunden, Lieferanten, Geschäftsfreunde und Mitarbeiter(innen) ...)“
Hilmar Höhn, dt. Journalist ("Zeit")
Querverweise: Erbe, Nachfolger, Juniorchef, Mitarbeiter
Waldsterben
„"Wer langsam stirbt, dem glaubt man nicht ..."“
unbekannt
Querverweise: Luft, Natur, Umwelt, Ökologie, Baum, Forst, Sterben
Weltverbesserer
„Die Weltverbesserer. Sie reißen alte Zäune ein, um Platz für neue Mauern zu schaffen.“
Werner Mitsch (*1936), dt. Aphoristiker
Querverweise: Neuerung, Reform, Politiker, Ideologe, Partei, Wende
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