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"Beifall":

gefunden 9 Zitat (e)


Ob sich Redner darüber klar sind, daß 90% des Beifalls, den sie beim Zusammenfalten des Manuskripts entgegennehmen konnten, ein Ausdruck der Erleichterung ist? (Meine Damen und Herren, ich bin mir darüber klar. Ich wäre sehr betroffen, wenn Ihr Beifall jetzt besonders heftig ausfallen würde. Denn dann müßte ich denken, daß Sie sogar besonders erleichtert sind.)

Robert Lembke (1913-89), dt. Fernsehmoderator u. Journalist, 1949-60 Chefredakteur u. Fernsehdir. Bayer. Rundfunk
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Beifall
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Niemanden stört eine Unterbrechung, wenn es Beifall ist.

Joachim Fuchsberger (*1927), dt. Schauspieler u. TV-Moderator
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Beifall
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Nichts macht uns größere Beschwer, als wenn wir auf das Geschwätz der Menge hören und in ihrem Beifall, wie es so oft geschieht, einen Maßstab für das Gute sehen.

Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.), röm. Philosoph u. Dichter
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Beifall
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In Paris entstand Anfang des 19. Jahrhunderts eine assurance de succes dramatique, die gegen Bezahlung für Beifall oder Ablehnung sorgte. Diese Aufgaben wurden von den Claqueuren wahrgenommen, während rieurs durch ihr Lachen den Nachbarn anstecken sollten, sowie pleureurs (die weinen konnten, als würden sie permanent den "Englischen Patienten" sehen) und bisseurs, die für die Dakaporufe zuständig waren. (Ich habe eine solche Versicherung für den heutigen Abend nicht abgeschlossen. Um so mehr würde ich mich freuen, wenn es heute viele Klatscher, Lacher und "Da capo"-Rufe gäbe. Von Schluchzen und heftigem Weinen bitte ich abzusehen.)

Gabriele Henkel, dt. Schriftstellerin u. Kolumnistin; Hochschullehrerin f. Kommunikationsdesign, Universität Wuppertal
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Beifall
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Gefesselte Hände können keinen Beifall klatschen.

Stanislaw Jerzy Lec (1909-66), poln. Schriftsteller
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Beifall
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Eine Claque gibt es heute nur noch sehr selten. Die Claque, das ist eine Reihe von meist jungen Leuten, die Freikarten bekommen und meist noch ein kleines Entgelt, um an den entsprechenden Stellen eines Theaterstücks oder einer Oper zu klatschen und dadurch die übrigen Zuschauer mitzureißen. In Wien hatten früher sogar große Sänger ihre persönliche Claque, das heißt, sie bezahlten sie aus eigener Tasche, damit diese ihnen zujubelten. Auch am Wiener Volkstheater gab es sie, und eines Tages erklärte der Chef dieser Claque dem Direktor des Theaters, er wolle Schluß machen. "Warum? Zahlen wir Ihnen nicht genug?" - "Das schon. Aber wissen Sie, Sie bringen nur Stücke, wo man lachen muß. Acht Jahre lang habe ich über all die alten Schwerze immer wieder lachen müssen. Ich meine müssen. Ich will jetzt an ein Theater gehen, wo man auch weinen kann." Und so geschah es.

unbekannt
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Beifall
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Dieses war der Tarif eines berühmten Pariser Claque-Chefs: Gewöhnliche Applaus-Salve: 5 Franken, Anschwellender Applaus: 15 Franken, Doppelte Applaus-Salve: 20 Franken, Drei Applaus-Salven: 25 Franken, Einfacher Hervorruf: 25 Franken, Nichtendenwollende Hervorrufe: 50 Franken, Ausruf des Schreckens: 5 Franken, "Tiefe Bewegung", welche anzeigt, daß man einfach nicht mehr Kraft hat, zu applaudieren: 15 Franken, Applaudieren unter Widerspruch, gefolgt von anschwellendem Applaus, als ob der gesund denkende Teil des Publikums den Sieg über eine bösartige Clique davonträgt: 32 Franken, Langes Seufzen nach einer Schreckensszene, gefolgt von wütendem Applaudieren: 12,50 Franken, Grinsen: 5 Franken, Lachen: 8 Franken, Befreiendes Lachen: 10 Franken, Ausrufe: Großartig! Zum Schießen! Einfach toll! 15 Franken, Ausrufe: X ist großartig! X ist zum Schießen! X ist einfach toll! 20 Franken. (Addieren Sie das mal! Ich denke, meine Damen und Herren, das wird manchen Theaterdirektor eine Menge Geld gekostet haben. Falls dem heute noch so ist, würde das erklären, warum die Karten so teuer sind!)

unbekannt
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Allgemeinen Beifall erringt, wer das Nützliche mit dem Angenehmen mischt.

Horaz (65-8 v.Chr.), eigtl. Quintus Horatius Flaccus, röm. Dichter
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Beifall
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1980 machte Helmut Schmidt seinen letzten Wahlkampf als Bundeskanzler. Sein Gegenkandidat war Franz Josef Strauß. Schmidt besuchte 52 Wahlkampfveranstaltungen zwischen Flensburg und Passau, Coburg und Völklingen. Wie jeder Wahlkämpfer hatte auch er eine einzige große Wahlkampfrede, die er überall vortrug. Die Einleitung wurde immer wörtlich ausformuliert; sie variierte von Ort zu Ort, war speziell auf die jeweilige lokale Zielgruppe zugeschnitten. Die Rede selbst baute sich der Redner aus Versatzstücken zusammen: Manuskriptblätter (DIN A5), die er vielfältig mischen konnte. Jedes Blatt enthielt ein Hauptstichwort, darunter drei bis fünf Unterpunkte (ebenfalls als Stichworte) und die eine oder andere griffige Formulierung - z.B. ein Zitat im Wortlaut. Die Rede dauerte am Anfang des Wahlkampfs eine Stunde, am Ende anderthalb Stunden. Zu Beginn des Wahlkampfs behandelte Schmidt die Innen- und Außenpolitik gleichgewichtig. Je näher die Wahl rückte, desto mehr gewann die Innenpolitik die Überhand. Am Ende verdrängte sie die Außenpolitik fast vollständig. Stets war die Rede beifallumrauscht. Im Durchschnitt gab es alle 45 Sekunden Lachen oder deutliche Zustimmung (Applaus). Zur Erfolgskontrolle zählte ein Redenberater Helmut Schmidts die Beifallstellen und erstellte daraus ein Diagramm, in dem er Zeit und Beifallsstellen skizzierte. Heraus kam ein "Klatschogramm".

unbekannt
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