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„Ich kann mir nicht vorstellen, daß es einen Menschen gibt, der nicht immer neue Bedürfnisse hat.“
(Ludwig Erhard (1897-1977), dt. Politiker (CDU), 1949-63 Bundeswirtschaftsmin., 1963-66 Bundeskanzler, der am 04.02.1897, also heute genau vor 115 Jahren, geboren wurde.)
Zitat des Tages auf Ihrer Homepage einbauenAnlagenbau
„Im Anlagenbau wird vom Anbieter im Kleingedruckten stets die Solidität eines Mercedes-Diesel verlangt, der 40 PS hat, aber 250 Stundenkilometer fahren und dabei nur vier Liter pro 100 km verbrauchen soll.“
Heyo Schmiedeknecht (*1939), dt. Topmanager, 1990-97 Vorstandsvors. Dt. Babcock AG
Querverweise: Technik, Industrie, Wirtschaft
Bau
„In sieben Tagen schuf Gott die Welt. Danach traten ihm die Baumeister und Ingenieure zur Seite, um zu vollenden, was der Herr nicht zu Ende gebracht hatte. Seitdem pflügen sie die Erde um und sind bis heute nicht fertig.“
Michael Mönninger (*1958), dt. Journalist (FAZ)
Querverweise: Ingenieur, Haus, Architekt, Straße, Zahl, Technik, Natur
Bau
„Sind der Bauleute zu viele, so wird das Haus schief.“
Aus China
Querverweise: Haus, Architekt, Bauingenieur, Ingenieur, Richtfest
Bau
„Was man beim Bauen nötig haben muß:/ Der Maurer Schnaps, der Meister Spiritus.“
unbekannt
Querverweise: Architekt, Verstand, Maurer, Haus, Alkohol, Geist, Grips
Bauch
„Ein Mann ohne Bauch ist wie ein Himmel ohne Sterne.“
Unbekannt
Querverweise: Mann, Dick, Himmel, Schlankheit, Gewicht, Fett, Essen
Bauer
„Es stimmt gar nicht, daß Kühe Milch geben. Die Bauern nehmen sie ihnen einfach weg.“
Robert Lembke (1913-89), dt. Fernsehmoderator u. Journalist, 1949-60 Chefredakteur u. Fernsehdir. Bayer. Rundfunk
Querverweise: Kuh, Milch, Tier, Landwirt, Freiwilligkeit, Agrarier
Baum
„Die dicksten Bäume stehen in Afrika und in der Türkei. In Tanganjika (Tansania/Afrika) wurde der Umfang eines Affenbrotbaumstammes mit 47 Metern gemessen. Genauso dick ist eine Platane in Böjuk-Dere (Türkei). In einem solchen Stamm könnte man ein kleines Einfamilienhaus unterbringen.“
unbekannt
Querverweise: Afrika, Türkei, Dicke, Wissen, Haus
Baum
„Die Eiche ist nicht der Baum mit der höchsten Lebenserwartung in Deutschland. Die Eiche wird zwar bis zu 1300 Jahre alt, aber die Borstenkiefer lebt mehr als dreimal so lang: rund 4600 Jahre.“
unbekannt
Querverweise: Eiche, Alter, Lebenserwartung, Kiefer, Natur
Baum
„König Anoschirwan, den das ganze Volk auch den Gerechten nannte, wandelte einst zur Zeit, als der Prophet Mohammed geboren wurde, durch sein Reich. Auf einem sonnenbeschienenen Hang sah er einen ehrwürdigen alten Mann mit gekrümmtem Rücken arbeiten. Gefolgt von seinem Hofstaat trat der König näher und sah, daß der Alte kleine, gerade ein Jahr alte Stecklinge pflanzte. "Was machst du da", fragte der König. "Ich pflanze Nußbäume", antwortete der Greis. Der König wunderte sich: "Du bist schon so alt. Wozu pflanzt du dann Stecklinge, deren Laub du nicht sehen, in deren Schatten du nicht ruhen und deren Früchte du nicht essen wirst?" Der Alte schaute auf und sagte: "Die vor uns kamen, haben gepflanzt, und wir konnten ernten. Wir pflanzen nun, damit die, die nach uns kommen, ernten können." (Was wir heute ernten, sind die Früchte des Denkens und Handelns von gestern. Und was wir heute denken, entdecken, erfinden, entwickeln und tun, wird wiederum das Schicksal der Menschen bestimmen, die nach uns kommen .../ Alles, was wir heute tun, wird die Zukunft bestimmen. Wenn wir die Erde und das Leben auf der Erde schützen, werden wir der nächsten Generation eines der größten Wunder des Universums weitergeben können: unseren blauen Planeten. In Milliarden und Abermilliarden Galaxien des Weltraums konnte bisher nichts Vergleichbares entdeckt werden.)“
unbekannt
Querverweise: Natur, Frucht, Laub, Ernte, Generation, Steckling, Zeit
Bauopfer
„Die Hausgeister verlangten, wie man früher glaubte, ein Bauopfer: den ersten, der es betritt. Damit es kein Mensch sein würde, jagte man zuerst ein Tier ins Haus: einen Hund, eine Katze, eine Henne oder ein Kaninchen. In manchen Gegenden mußte ein schwarzes Huhn auf der Schwelle geschlachtet werden, dann würde es immer Glück im Haus geben. Wieder andere Quellen berichten, man sollte beim Einzug zuerst Brot und Salz und ein Kruzifix, ein Geldstück und ein Gesangbuch ins Haus tragen; dies bringe Glück und Segen. Oder: Man müsse beim Einzug mit vollen Händen eintreten, dann habe man immer genug zu essen. Den Ofen - so lautete die dringende Empfehlung - sollte man zuallererst mit Mist oder einem anderen Übelriechenden Stoff heizen, um die Hexen auszutreiben: die Hausbewohner müßten dabei allerdings in der Stube bleiben...! Beim Einzug sagte man: "Glück ins Haus, Unglück raus!" Der Einzug wurde durch eine gemeinsame Mahlzeit gefeiert. Dieses Essen war traditionellerweise ein Symbol für stets auskömmliche Nahrung und künftigen Wohlstand.“
unbekannt
Querverweise: Richtfest, Hauseinweihung, Brauchtum, Tier, Katze
Bergbau
„Dem Steinkohlebergbau geht es wie dem Spargel. Kaum aus dem Dreck, wird er gekappt.“
Heinz Werner Hövelhaus, Bergbau AG Lippe, Herne
Querverweise: Steinkohle, Ruhrgebiet, Industrie, Kumpel, Arbeit
Bürokratie-Abbau
„Wenn man länger als anderthalb Stunden über Bürokratie-Abbau spricht, ist das dann Bürokratie?“
Franz Müntefering, dt. Politiker (SPD), Bundesverkehrsminister a.D., s. 1999 SPD-Generalsekretär, Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger
Querverweise: Halbzeit-Bilanz /Nat. Normenkontrollrat
Gebäude
„Ein Gebäude ist immer ein Kompromiß aus Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Funktionalität. (Das habe ich neulich gelesen - ich muss sagen, das stimmt. Ich möchte hinzufügen: leider. In unserem Fall ist es dem Architekten ... (Name) und den Handwerkern gelungen, das Beste aus diesem Kompromiss zu machen.)“
Monika Etspüler, dt. Journalistin (FAZ)
Querverweise: Haus, Sicherheit, Funktionalität, Design, Architekt
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