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„Mach das Beste aus dir, etwas Besseres kannst du nicht tun.“
(Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerik. Philosoph u. Dichter, der am 25.05.1803, also heute genau vor 209 Jahren, geboren wurde.)
Zitat des Tages auf Ihrer Homepage einbauenApril
„= Ein Monat, in dem das Wetter so unzuverlässig ist, daß es manchmal mit den Vorhersagen übereinstimmt.“
Wolfram Weidner (*1925), dt. Journalist
Querverweise: Wechselhaft, Unzuverlässig, Wetter, Prognose, Irrtum
April
„= Ein Versprechen, das der Mai halten muß.“
Hal Borland , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
Querverweise: Mai, Versprechen, Wetter
April
„April, April,/ der tut, was er will.“
unbekannt
Querverweise: Wetter, Regel, Unabhängigkeit, Unbeständigkeit
April
„April, du zarte Tochter des Frühlings, feingliedrig Jüngferlein mit den liebreizenden Äugelein, ich sehe deine kleinen Brüste auf dem Aprikosenzweig blühen, des spitzige rosige Knospen vor meinem Fenster, in meinem Garten von der frischen Morgensonne gekost werden. Welch schöner Morgen! Welche Glückseligkeit, zu denken, daß man solchen Tag erschaun wird, daß man ihn schaut!“
Romain Rolland (1866-1944), frz. Schriftsteller, 1915 Nobelpr. f. Lit.
Querverweise: Jahr, Monat, Frühjahr, Frühling, Glück, Garten, Blume
April
„Auf einem Wandkalenderblatt/ ein Leu sich abgebildet hat./ Er blickt dich an, bewegt und still,/ den ganzen 17. April./ Wodurch er zu erinnern liebt,/ daß es ihn immerhin noch gibt.“
Christian Morgenstern (1871-1914), dt. Lyriker
Querverweise: Monat, Jahr, Tag, Kalender, Löwe, Tier, Wandkalender
April
„Der Mensch ist gleich dem Aprilenwetter, welches bald schön, bald wild, bald warm, bald kalt, bald trucken, bald naß, bald Sonnen, bald Regen, bald Hitz und bald Kält, bald Riesel, bald Schnee, bald Blumen, bald Klee.“
Abraham a Santa Clara (1644-1709), eigtl. Johann Ulrich Megerle, dt. Prediger d. Barockzeit
Querverweise: Monat, Jahr, Frühling, Wetter, Mensch, Sonne, Regen
April
„Der Mond in seiner goldenen Jacke/ versteckt sich hinter dem Wolken-Store./ Der Ärmste hat links eine dicke Backe/ und kommt sich ein bißchen lächerlich vor./ Auch diesmal ist es dem März geglückt:/ Er hat ihn in den April geschickt.“
Erich Kästner (1899-1974), dt. Schriftsteller, 1957 Georg-Büchner-Preis
Querverweise: März, Mond, Aprilscherz, Scherz
April
„Kein Aprilwetter schlägt so rasch um wie die Stimmung der Menge.“
Peter Rosegger (1843-1918), östr. Schriftsteller
Querverweise: Öffentlichkeit, Stimmung, April, Wetter, Monat, Meinung
April
„Kommt im April die Sommerzeit,/ bleibt's länger hell für Schwarzarbeit.“
Graffito
Querverweise: Monat, Sommerzeit, Schwarzarbeit, Arbeit, Licht, Farbe
Aprilscherz
„Die Sitte, jemanden "in den April zu schicken", stammt wahrscheinlich aus Frankreich, wo Karl der Neunte im Jahre 1564 den damaligen Neujahrstag vom 1. April auf den 1. Januar verlegte. Dadurch fielen am 1. April die Neujahrsgeschenke weg. Solcherart um die Geschenke gefoppt, foppt man seither andere, indem man sie zum Narren hält: "Am ersten April schickt man die Narren hin, wo man man will", sagt der Volksmund.“
unbekannt
Querverweise: Neujahr, Geschichte, Geschenk, Jahr, Frankreich
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