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"Antritt":

gefunden 7 Zitat (e)


René Clair war der erste Vertreter des Filmwelt, der in die Reihe der "Unsterblichen" der Académie Française aufgenommen wurde. In seiner Antrittsrede sagte er: "Er ist ein sehr angenehmes Gefühl, unsterblich zu sein, solange man noch am Leben ist!"

unbekannt
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Komme ich neulich ins Kasino, höre ich, wie der Personalchef am Nachbartisch dem neuen Vorstandsassistenten die Umgangsformen erklärt und sagt: "Der Chef macht manchmal Witze. Lautes Lachen hält er für plumpe Vertraulichkeit, leises Lächeln für Arroganz und Nichtlachen für ein Zeichen der Dummheit. - Also richten Sie sich danach!"

unbekannt
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Indem der Edle ein Amt übernimmt, tut er, was er soll. Daß er allein die Welt nicht in Ordnung bringen kann, weiß er schon.

Konfuzius (551-479 v.Chr.), chin. Philosoph, bestimmend für die Gesellschafts- u. Sozialordnung Chinas
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Harry S. Truman wurde im Frühjahr 1945 Nachfolger des plötzlich verstorbenen US-Präsidenten Roosevelt. "Ist es nicht schwer, die Nachfolge eines so berühmten Mannes anzutreten, der zwölf Jahre Präsident war?" fragte ihn ein Reporter. "Das schon, aber Senator Hamilton Lewis hat mir einen Rat gegeben, als ich seinerzeit frisch in den Senat gewählt worden war." - "Und welcher Rat war das?" - "Er hat mich beiseite genommen und mir gesagt: 'Harry, in den ersten sechs Monaten werden Sie sich oft fragen, wie Sie hierhergekommen sind. Später werden Sie sich nur noch fragen, wie die anderen hierhergekommen sind...'"

unbekannt
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Dem großen Dirigenten der Wiener Hofoper, Hans Richter, erzählte ein Orchestermusiker, er habe kürzlich zum erstenmal Gelegenheit gehabt, ein Orchester zu dirigieren. "Wie ging's denn?" fragte Richter. "Ausgezeichnet", erwiderte er, "aber wissen's, Herr Hofkapellmeister", fügte er verwundert hinzu, "das Dirigieren ist ja ganz leicht!" Hans Richter flüsterte ihm hinter der vorgehaltenen Hand zu: "Bitte verraten Sie uns nicht!"

Bruno Walter (1876-1958), eigtl. Walter Schlesinger, dt. Dirigent
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Arbeiten und nicht verzweifeln. (Work and despair not.) (So sollten wir es auch halten. Lassen Sie uns die Ärmel hochkrempeln. Zeigen wir der Welt, was wir können. Zeigen wir jedem: Es gibt keinen Grund, an unserer Entschlossenheit zu zweifeln. Und es gibt schon gar keinen Grund, zu verzweifeln!)

Thomas Carlyle (1795-1881), schott. Schriftsteller, Historiker u. Philosoph
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An der Berliner Universität lehrte der Pathologe und Anatom Otto Lubarsch, der in jedem Semester seine Vorlesung jeweils mit der Feststellung einleitete: "Meine Herren, ich heiße Lubarsch. Die dazu passende Witze sind alle bereits gemacht worden. Ich danke Ihnen, meine Herren." (Auch über meinen Namen sind alle Witze schon gemacht. Ich will Ihnen aber gern erläutern, wovon er sich ableitet ...)

Walther Birkmayer u. Gottfried Heindl, dt. Publizisten
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