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„Mach das Beste aus dir, etwas Besseres kannst du nicht tun.“
(Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerik. Philosoph u. Dichter, der am 25.05.1803, also heute genau vor 209 Jahren, geboren wurde.)
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„Es ist unklug, das Leben nach dem Zeitbegriff abzumessen. Vielleicht sind die Monate, die wir noch zu leben haben, wichtiger als alle durchlebten Jahre.“
Leo N. Tolstoi (1828-1910), russ. Schriftsteller
Querverweise: Leben, Jahr, Zeit, Zukunft, Relativität, Zukunft, Monat
Anfang
„Denke immer daran, daß es nur eine allerwichtigste Zeit gibt, nämlich: sofort!“
Leo N. Tolstoi (1828-1910), russ. Schriftsteller
Querverweise: Gegenwart, Sofort, Tun, Handeln, Zeit, Dringlichkeit
Glück
„Das Glück besteht nicht darin, daß du tun kannst, was du willst, sondern darin, daß du immer willst, was du tust.“
Leo N. Tolstoi (1828-1910), russ. Schriftsteller
Querverweise: Wunsch, Selbstverwirklichung, Freiheit, Zwang, Arbeit
Kunst
„= Das Mikroskop, das der Künstler auf die Geheimnisse seiner Seele einstellt, um diese allen Menschen gemeinsamen Geheimnisse allen zu zeigen.“
Leo N. Tolstoi (1828-1910), russ. Schriftsteller
Querverweise: Mikroskop, Literatur, Schriftsteller, Buch, Autor
Kunst
„= Eine ansteckende Tätigkeit, je ansteckender, desto besser.“
Leo N. Tolstoi (1828-1910), russ. Schriftsteller
Querverweise: Verbreitung, Mitmachen, Ansteckung, Motivation
Kunst
„Die Kunst aber ist kein Handwerk, sondern Vermittlung von Gefühlen, die der Künstler empfunden hat.“
Leo N. Tolstoi (1828-1910), russ. Schriftsteller
Querverweise: Kultur, Emotion, Gefühl, Schriftsteller, Literatur
Musik
„= Die Stenografie des Gefühls.“
Leo N. Tolstoi (1828-1910), russ. Schriftsteller
Querverweise: Gefühl, Stenograf, Glück, Konzert, Komponist, Sänger
Natur
„Wir zerstören Millionen Blüten, um Schlösser zu errichten, dabei ist eine einzige Distelblüte wertvoller als tausend Schlösser.“
Leo N. Tolstoi (1828-1910), russ. Schriftsteller
Querverweise: Blume, Öko, Bio, Verkehr, Technik, Schönheit, Zahl, Wert
Reichtum
„Ein reicher Mann lag einst im Sterben. Sein ganzes Leben hatte sich nur um Geld gedreht, und als es nun mit ihm zu Ende ging, dachte er, daß es nicht schlecht wäre, auch im Jenseits immer ein paar Rubel zur Hand zu haben. Darum bat er seine Söhne, ihm einen Beutel voll Rubel in den Sarg zu legen. Die Kinder erfüllten ihm diesen Wunsch. Im Jenseits angekommen, entdeckte er eine Anrichte mit Speisen und Getränken, wie im Erster-Klasse- Wartesaal eines großen Bahnhofes. Vergnügt betrachtete er seinen Beutel und trat an die Theke. Alles, was dort angeboten war, kostete eine Kopeke: die appetitlichen Pastetchen ebenso wie die frischen Sardinen und der Rotwein. "Billig", dachte er, "alles sehr billig hier," und wollte sich einen guten Teller voll bestellen. Als der Mann an der Theke ihn fragte, ob er auch Geld habe, hielt er ein Fünf-Rubel-Stück hoch. Doch der Mann sagte trocken: "Bedaure! Wir nehmen nur Kopeken!" Der Reiche, inzwischen - wie sich leicht nachvollziehen läßt - furchtbar hungrig und durstig, befahl daraufhin seinen Söhnen im Traum, den Beutel mit Rubeln im Grabe auszutauschen gegen einen Sach Kopeken. So geschah es. Und triumphierend trat er wieder an die Theke. Doch als er dem Mann hinter der Theke eine Handvoll Kopeken übergeben wollte, sagte der lächelnd, aber bestimmt: "Wie ich sehe, haben Sie dort unten wenig gelernt. Wir nehmen hier nicht Kopeken, die Sie verdient, nur die Sie verschenkt haben."“
Leo N. Tolstoi (1828-1910), russ. Schriftsteller
Querverweise: Tod, Himmel, Spende, Schenken, Geld, Soziales, Stifter
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