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„Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.“
(Bob Dylan (*1941), eigtl. Robert Allen Zimmermann, amerik. Sänger u. Komponist, Begründer d. Folk- Rock, der am 24.05.1941, also heute genau vor 71 Jahren, geboren wurde.)
Zitat des Tages auf Ihrer Homepage einbauenAbschied
„Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich. (hat Friedrich Schiller gesagt. Auch wir spüren heute ein wenig von dieser Trauer.)“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Traurigkeit, Neuanfang, Arbeit, Freude
Abschied
„Ein guter Abgang ziert die Übung.“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Abgang, Rente, Pension, Rücktritt, Ende, Übung, Krönung
Alter
„Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit. Und neues Leben blüht aus den Ruinen.“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Zeit, Leben, Jugend, Alter, Veränderung, Zukunft, Wandel
Alter
„Das Neue dringt herein mit Macht, das Alte,/ Das Würdge scheidet, andre Zeiten kommen,/ Es lebt ein andersdenkendes Geschlecht!“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Innovation, Neues, Fortschritt, Geschichte, Zeit, Wende
Amt
„Ich hab hier bloß ein Amt und keine Meinung.“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Meinung, Regierung, Verwaltung, Beamter, Politiker
Amt
„Sorgt ihr für euch; ich tu, was meines Amtes ist.“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Beamter, Pflicht, Regierung, Sorge, Tun, Entscheidung
Anstoß
„Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht. Doch können Worte uns zu Taten führen.“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Wort, Tat, Ermutigung, Reden, Motivation, Trost, Idee
Arbeit
„Arbeit ist des Bürgers Zierde, Segen ist der Mühe Preis.“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Bürger, Mühe, Lohn, Belohnung, Preis
Arbeit
„Von der Stirne heiß,/ rinnen muß der Schweiß, soll das Werk den Meister loben.“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Anstrengung, Streß, Handeln, Tatkraft
Arbeit
„Zum Werke, das wir ernst bereiten,/ Geziemt sich wohl ein ernstes Wort;/ Wenn gute Reden sie begleiten,/ dann fließt die Arbeit munter fort.“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Reden, Feier, Fest, Mitarbeiter, Motivation
Augenblick
„Nicht in die ferne Zeit verliere dich! Den Augenblick ergreife! Der ist dein. (In diesem Sinne danke ich, daß ich Ihnen meine Vorstellungen für die Zukunft entwickeln durfte. In diesem Sinne kehre ich aber jetzt zurück ins Hier und Heute und freue mich nun, gemeinsam mit Ihnen den Augenblick ergreifen zu dürfen. Er ist unser! Dabei denke ich vorrangig an das gute Essen, das lange genug auf uns gewartet hat. Guten Appetit!)“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Zeit, Zukunft, Manager, Initiative, Entschlossenheit
Beamter
„Ich weiß den Mann von seinem Amt zu unterscheiden.“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Person, Amt, Beruf, Arbeit
Dummheit
„Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Gott, Verstand, Lehrer, Schule, Bildung, Wissen, Geist
Ehe
„Lieblich in der Bräute Locken/ spielt der jungfräuliche Kranz,/ wenn die hellen Kirchenglocken/ laden zu des Festes Glanz./ Ach! Des Lebens schönste Feier/ Endigt auch den Lebensmai,/ Mit dem Gürtel, mit dem Schleier/ Reißt der schöne Wahn entzwei.“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Single, Hochzeit, Mai, Jahr, Heirat, Frau, Junggeselle
Eigentum
„Etwas muß er sein eigen nennen, / oder der Mensch wird morden und brennen.“
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Querverweise: Besitz, Kapital, Haus, Staat, Feuer, Politik, Bürger
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