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„Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.“

(Bob Dylan (*1941), eigtl. Robert Allen Zimmermann, amerik. Sänger u. Komponist, Begründer d. Folk- Rock, der am 24.05.1941, also heute genau vor 71 Jahren, geboren wurde.)

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Suche nach "Roth, Eugen": 12 Zitate und Sprüche gefunden!

in folgenden Kategorien:
Alter (1), Ärger (1), Arzt (1), Kommunalpolitik (1), Kritik (1), Landwirt (1), Pflicht (1), Reform (1), Schriftsteller (1), Umwelt (1), Wahrheit (1), Zeitrechnung (1)

Alter
„Verschieden ist der Menschen Art:/ Die einen, in der Jugend zart,/ Sind oft im Laufe weniger Jahre/ Schon zähe, morsche Exemplare./ Doch andre, ungenießbar jung,/ Gewinnen durch die Lagerung/ Und werden in des Lebens Kelter/ Wie Wein, je feuriger, je älter.“
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
Querverweise: Wein, Veränderung, Feuer, Jugend, Senior, Erfahrung

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Ärger
„Oft führ man gern aus seiner Haut./ Doch wie man forschend um sich schaut,/ erblickt man ringsum lauter Häute,/ in die zu fahren auch nicht freute.“
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
Querverweise: Wut, Zorn, Haut, Aufregung, Chef, Fehler, Mitarbeiter

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Arzt
„Was bringt den Doktor um sein Brot?/ a) Die Gesundheit, b) der Tod./ Drum hält der Arzt, auf daß er lebe,/ uns zwischen beiden in der Schwebe.“
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
Querverweise: Gesundheit, Krankheit, Gleichgewicht, Patient

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Kommunalpolitik
„Vom Ernst des Lebens halb verschont ist der schon, der in München wohnt.“
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
Querverweise: Stadt, Bayern, Süden, Heimat, Wohnort, München, Gemeinde

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Kritik
„Ein Mensch, will er auf etwas pfeifen,/ darf sich im Tone nicht vergreifen.“
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
Querverweise: Ton, Reden, Feingefühl, Diskussion, Debatte, Rhetorik

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Landwirt
„Der Landwirt hat längst begriffen, daß man auch von zweibeinigen Rindviechern leben kann. (Nun würde ich freundliche Menschen, die sich für einen Urlaub auf dem Bauernhof entscheiden, nicht als Rindviecher bezeichnen. Warum gefällt mir das Zitat dennoch? Weil es in knapper Form auf den Punkt bringt, was Innovation heißt: Umdenken nämlich.)“
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
Querverweise: Bauer, Urlaub, Dorf, Hof, Tier, Ferien, Reise, Agrarier

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Pflicht
„Ein Mensch sagt - und ist stolz darauf - / Er geh in seinen Pflichten auf./ Bald aber, nicht mehr ganz so munter,/ Geht er in seinen Pflichten unter. (Für die Preußen war "Pflicht" der zentrale Begriff. Vielleicht war ihnen das Pflichtbewußtsein eine noch wichtigere Tugend als die Disziplin. Und heute? Gehen Sie einmal in eine Schule, und erzählen Sie der neunten Klasse etwas über Pflichten. Ich darf vermuten, das halten Sie keine fünf Minuten durch! Fußball verstehen die. Internet verstehen die. Aber über "Pflicht" hat mit den jungen Leuten - ich halte jede Wette - noch nie jemand geredet. Wir jedoch wollen heute Abend darüber reden: über diese aus der Mode gekommene Tugend ...)“
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
Querverweise: Manager, Selbstmanagement, Eifer, Arbeit, Beruf, Streß

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Reform
„Ein Mensch sieht schon seit Jahren klar:/ Die Lage ist ganz unhaltbar./ Allein - am längsten, leider, hält/ das Unhaltbare auf der Welt.“
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
Querverweise: Verändern, Innovation, Problem, Neu, Konservativ, Wende

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Schriftsteller
„Der Mensch erkennt, daß es nichts nützt,/ Wenn er den Geist an sich besitzt,/ Weil Geist uns dann erst Freude macht,/ Sobald er zu Papier gebracht.“
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
Querverweise: Autor, Literatur, Manuskript, Schreiben, Papier, Geist

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Umwelt
„Die Welt, bedacht auf platten Nutzen,/ sucht auch die Seelen auszuputzen./ Das Sumpfentwässern, Wälderroden,/ schafft einwandfreien Ackerboden/ und schon kann die Statistik prahlen,/ mit beispiellosen Fortschrittszahlen,/ doch langsam merkens auch die Deppen,/ die Seelen schwinden und versteppen,/ denn nirgends mehr so weit man sieht,/ gibt es ein Seelenschutzgebiet./ Kein Wald drin Traumes Vöglein sitzen,/ kein Bach drin Frohsinns Fischlein blitzen,/ kein Busch im Schmerz sich zu verkriechen,/ kein Blümlein Andacht rauszuriechen,/ nichts als ein ödes Feld mit Leuten,/ bestellt es restlos auszubeuten,/ drum wollt ihr nicht zugrunde gehen,/ laßt noch ein bisßchen Wildnis stehen.“
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
Querverweise: Natur, Tier, Pflanze, Blume, Schöpfung, Wildnis, Mensch

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Wahrheit
„Wer Wahrheit liebt, der urteilt scharf,/ vorausgesetzt, daß er das darf.“
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
Querverweise: Urteil, Richter, Gericht, Justiz, Schärfe, Kritiker

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Zeitrechnung
„Doch unsere Daten, ganz persönlich,/ Die richten sich gewöhnlich/ Nach kleinen Zeiten, nach wie vor:/ Damals, als Hans der Fuß erfror,/ Als unser Bruder, Vater, Gatte/ Die schwere Halsentzündung hatte.../ Wir werden sagen: in diesem Jahr,/ In dem Marie den Max gebar.../“
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
Querverweise: Privatleben, Leben, Datum, Tag, Familie, Geburt, Taufe

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