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„Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.“
(Bob Dylan (*1941), eigtl. Robert Allen Zimmermann, amerik. Sänger u. Komponist, Begründer d. Folk- Rock, der am 24.05.1941, also heute genau vor 71 Jahren, geboren wurde.)
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„Der Blick des Verstandes fängt an scharf zu werden, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert.“
Platon (427-347), griech. Philosoph
Querverweise: Geburtstag, Verstand, Schärfe, Auge, Reife, Erfahrung
Anfang
„= Der wichtigste Teil der Arbeit. (Wir könnten auch sagen: der Entschluss. Was Platon damit nicht sagen wollte, war: Der Anfang ist schon die halbe Miete. Das glaube ich keineswegs. Es gibt viele Leute, die packen vieles an und bringen nichts zu Ende. Mein Credo ist: Eins nach dem anderen. Zügig, entschlossen, zielorientiert. Es gibt viel zu tun - packen wir es an!)“
Platon (427-347), griech. Philosoph
Querverweise: Reden, Arbeit, Einstieg, Initiative, Tatkraft, Manager
Denken
„Denken und Reden sind dasselbe. Nur daß das innere Gespräch der Seele mit sich selbst, was ohne Stimme vor sich geht, Denken genannt wird.“
Platon (427-347), griech. Philosoph
Querverweise: Reden, Selbstgespräch, Gespräch, Nachdenken, Stimme
Frau
„Es gibt also, mein Freund, keine Beschäftigung eigens für die Frau, nur weil sie Frau ist, und auch keine eigens für den Mann, nur weil er Mann ist, die Begabungen finden sich vielmehr gleichmäßig bei beiden Geschlechtern verteilt.“
Platon (427-347), griech. Philosoph
Querverweise: Beschäftigung, Arbeit, Beruf, Gleichberechtigung, Job
Geselligkeit
„Der Mensch ist nicht für sich allein geschaffen, sondern zugleich für sein Vaterland und seine Mitmenschen.“
Platon (427-347), griech. Philosoph
Querverweise: Gemeinschaft, Staat, Verein, Mitmensch, Single, Partei
Kürze
„Denn auch dessen rühme ich mich ja, daß niemand dasselbe kürzer sagen kann als ich.“
Platon (427-347), griech. Philosoph
Querverweise: Reden, Länge, Sprache, Dauer, Präzision, Ausdruck, Stil
Liebe
„= Eine schwere Geisteskrankheit.“
Platon (427-347), griech. Philosoph
Querverweise: Geisteskrankheit, Psyche, Krankheit, Ehe, Hochzeit
Name
„Die Namenserteilung ist kein gleichgültiges Anliegen und sollte nicht vom Zufall abhängen.“
Platon (427-347), griech. Philosoph
Querverweise: Marke, Taufe, Kind, Geburt, Sohn, Tochter, Familie
Tod
„Nach dem Tode geht die Seele, die sich aus dem Leibe zurückzieht, wenn sie heilig gelebt hat, zu einem Wesen hin, das ihr ähnlich ist, zu einem göttlichen Wesen, das unsterblich und voll Weisheit ist, bei welchem sie sich eines wunderbaren Glückes erfreut, befreit von ihren Irrtümern und ihrer Unwissenheit und von jeder Tyrannei der Furcht wie der Liebe, sowie von allen anderen mit der menschlichen Natur verknüpften Übeln. Sie bringt in Wahrheit mit den Göttern die ganze Ewigkeit zu.“
Platon (427-347), griech. Philosoph
Querverweise: Gott, Ewigkeit, Seele, Angst, Leben, Liebe, Sterben
Tod
„Niemand weiß, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüßten sie gewiß, daß er das größte Übel ist.“
Platon (427-347), griech. Philosoph
Querverweise: Furcht, Größe, Besitz, Eigentum, Leben, Grab, Sterben
Zuhörer
„Lerne zuhören, und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die nur dummes Zeug reden.“
Platon (427-347), griech. Philosoph
Querverweise: Reden, Dummheit, Schweigen, Nutzen, Publikum, Hörer
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