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„Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.“
(Bob Dylan (*1941), eigtl. Robert Allen Zimmermann, amerik. Sänger u. Komponist, Begründer d. Folk- Rock, der am 24.05.1941, also heute genau vor 71 Jahren, geboren wurde.)
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„Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag, wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.“
Max Planck (1858-1947), dt. Physiker (Quantentheorie), 1918 Nobelpr.
Querverweise: Wissenschaft, Idee, Verstand, Theorie, Innovation, Neu
Fehler
„Wer es einmal soweit gebracht hat, daß er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört.“
Max Planck (1858-1947), dt. Physiker (Quantentheorie), 1918 Nobelpr.
Querverweise: Arbeit, Handeln, Irrtum, Wissenschaft, Forscher, Fleiß
Irrlehre
„Irrlehren der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie durch neue Erkenntnisse abgelöst werden, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch deren Schüler aussterben müssen.“
Max Planck (1858-1947), dt. Physiker (Quantentheorie), 1918 Nobelpr.
Querverweise: Wissenschaft, Zahl, Professor, Schüler, Lehre, Alter
Natur
„Der unermeßlich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber wird der Mensch, soweit er auch in der wissenschaftlichen Erkenntnis fortgeschritten sein mag, immer das sich wundernde Kind bleiben und muß sich stets auf neue Überraschungen gefaßt machen.“
Max Planck (1858-1947), dt. Physiker (Quantentheorie), 1918 Nobelpr.
Querverweise: Wissen, Technik, Bio, Umwelt, Forscher, Physik, Studium
Naturwissenschaft
„Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, die Religion zum Handeln, weil wir mit unseren Willensentscheidungen nicht warten können, bis die Erkenntnisse vollständig, und bis wir allwissend geworden sind.“
Max Planck (1858-1947), dt. Physiker (Quantentheorie), 1918 Nobelpr.
Querverweise: Wissen, Religion, Gott, Glaube, Physik, Erkennen
Wissenschaft
„Die Endlosigkeit des wissenschaftlichen Ringens sorgt unablässig dafür, daß dem forschenden Menschengeist seine beiden edelsten Antriebe erhalten bleiben und immer wieder von neuem angefacht werden: die Begeisterung und die Ehrfurcht.“
Max Planck (1858-1947), dt. Physiker (Quantentheorie), 1918 Nobelpr.
Querverweise: Forscher, Begeisterung, Ehrfurcht, Antrieb, Motivation
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