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„Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.“
(Bob Dylan (*1941), eigtl. Robert Allen Zimmermann, amerik. Sänger u. Komponist, Begründer d. Folk- Rock, der am 24.05.1941, also heute genau vor 71 Jahren, geboren wurde.)
Zitat des Tages auf Ihrer Homepage einbauenAbkühlung
„Der Mensch wird hart wie Stahl - durch öfteres Abkühlen nach Erhitzen.“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Enttäuschung, Niederlage, Psyche, Leidenschaft, Härte
Alter
„Das Alter spricht ohnehin gern von sich.“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Reden, Dankrede, Jubilar, Geburtstag, Jubiläum, Senior
Berlin
„Berlin ist mehr ein Weltteil als eine Stadt.“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Metropole, Stadt, Land, Welt, Größe, Angebot, Ereignis
Buch
„Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde.“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Brief, Freund, Schriftsteller, Autor, Post, Leser
Erinnerung
„= Das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Vergangenheit, Memoiren, Alter, Gedenken, Geschichte
Fehler
„Der Hauptfehler des Menschen bleibt, daß er so viele kleine hat.“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Größe, Irrtum, Charakter, Perfektion, Moral, Tugend
Frau
„Ein Weiberfeind ist auch ein Menschenfeind.“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Emanzipation, Gleichberechtigung, Mann, Liebe, Single
Frau
„Nie ist eine weibliche Stimme schöner als beim Trösten. (Das wird sich auch Adam gedacht haben, als er, noch halb betäubt von der Rippen-Operation, wie durch einen Schleier seine Eva erblickte und das herrliche Wesen leise singen hörte: "Ich weiß was, ich weiß was, ich weiß, was dir fehlt: eine Frau, die dir keine Märchen erzählt".)“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Stimme, Trost, Ehe, Hochzeit, Trauer, Reden, Mann
Gefühl
„Wer nicht zuweilen zuviel empfindet, der empfindet immer zuwenig.“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Liebe, Mitleid, Emotion, Empfindung, Leidenschaft
Geheimnis
„Wer den kleinsten Teil seines Geheimnisses hingibt, hat den anderen nicht mehr in der Gewalt.“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Schweigen, Mysterium, Gewalt, Macht, Offenheit, Rätsel
Genuß
„Verachte das Leben, um es zu genießen.“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Verachtung, Leben, Konsum, Vergnügen, Gesundheit, Glück
Kind
„Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, sie müssen auch gehen.“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Erziehung, Sohn, Tochter, Mutter, Schule, Eltern, Jugend
Kindheit
„Mit einer Kindheit voll Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten.“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Liebe, Welt, Leben, Eltern, Sohn, Tochter, Vater, Mutter
Kunst
„= Zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Brot, Wein, Notwendigkeit, Schriftsteller, Literatur
Leben
„Die Menschen bewohnen und bewegen das große Tretrad des Schicksals und glauben darin, sie steigen, wenn sie gehen...“
Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler
Querverweise: Schicksal, Alter, Aufstieg, Karriere, Fortschritt, Ziel
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