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„Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.“
(Bob Dylan (*1941), eigtl. Robert Allen Zimmermann, amerik. Sänger u. Komponist, Begründer d. Folk- Rock, der am 24.05.1941, also heute genau vor 71 Jahren, geboren wurde.)
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„Weiß man denn, was einen gesund gemacht hat? Die Heilkunst, das Schicksal, der Zufall oder Omas Gebet?“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Gebet, Oma, Gott, Erfolg, Gesundheit, Heilung, Medizin
Ausdruck
„Möchte mir doch nie ein ander' Wort oder andere Redensarten entfahren, als die man in der Residenz auf dem Fischmarkte versteht! Die meisten Personen, mit denen ich umgehe, sprechen wie ein Buch.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Stil, Reden, Dialekt, Alltagssprache, Sprache, Wort
Chef
„Auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir doch nur auf unserem Hintern.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Macht, Thron, Karriere, Manager, Boß, Präsident, Führung
Chef
„Es hat freilich seine Bequemlichkeit zu befehlen, und wäre es auch nur in einer Scheune, wenn man die Seinigen gehorchen sieht; aber es ist ein langweiliges und einförmiges Vergnügen. Außerdem hat man notwendigerweise viele verdrießliche Gedanken.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Befehl, Manager, Gehorsam, Offizier, Soldat, General
Denken
„Nur die Dummen haben sofort eine Überzeugung fertig.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Überzeugung, Dummheit, Meinung, Nachdenken, Ideologie
Dummheit
„Niemand ist frei davon, Dummheiten zu sagen. Das Unglück ist, sie feierlich vorzubringen.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Vortrag, Rede, Feierlichkeit, Laudatio
Ehe
„Die Ehe ist wie ein Käfig: man sieht die Vögel draußen verzweifelt flattern, um reinzukommen, und die drinnen wollen mit der gleichen Verzweiflung raus.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Hochzeit, Scheidung, Single, Junggeselle, Mann, Frau
Ehe
„"Eine gute Ehe macht sich mit der Liebe nicht gemein."“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph , Quelle: Montaigne:“Von der Kunst, das Leben zu lieben“
Querverweise: Liebe
Festredner
„Jedem kann es passieren, daß er mal Unsinn redet; schlimm wird es erst, wenn er es feierlich tut.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Unsinn, Redner, Dummheit, Feier, Vortrag, Pathos
Frau
„Die Frauen haben nicht unrecht, wenn sie sich den Vorschriften nicht fügen wollen, welche in der Welt eingeführt sind. Weil die Männer sie verfaßt haben, ohne die Frauen zu fragen.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Mann, Emanzipation, Vorschrift, Auflehnung, Gesetz
Klarheit
„Wenn einer einen wirklich klaren Gedanken hat, kann er ihn auch darstellen.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Gedanke, Denken, Reden, Ausdruck, Sprache, Darstellung
Mißverständnis
„Unser Mißverständnis beruht auf Worten.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Wort, Reden, Kommunikation, Verständnis, Konflikt
Propaganda
„Da wir uns miteinander nur durch das Wort zu verständigen vermögen, verrät, wer es fälscht, die menschliche Gemeinschaft. Es ist das einzige Mittel, durch das wir unsern Willen und unsere Gedanken austauschen, es ist der Mittler unserer Seele. Wenn wir es verlieren, so haben wir keinen Zusammenhang und keine Kenntnis mehr voneinander. Wenn es uns betrügt, so zerstört es allen unseren Umgang und zerreißt alle Bande unserer Gesellschaft.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Reden, Wort, Kommunikation, Sprache, Gesellschaft, PR
Redner
„O Fremdling, gute Sachen sagst du, du sagst sie nur nicht gut.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Fremder, Ausländer, Qualität, Rhetorik, Eloquenz, Gut
Redner
„Wer einen mageren Leib hat, trägt gern einen ausgestopften Wams, und denen, welchen die Materie schwindet, schwellen die Worte.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist u. Philosoph
Querverweise: Weitschweifigkeit, Schwätzer, Stil, Ausdruck, Pathos
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